OpenStreetMap und Co: Wo liegen die Grenzen digitaler Karten im Bergsport?Drei Tage in der Gletscherspalte: Bergrettung an der ZugspitzeHaftung bei Alpinunfällen: Selbst schuld! Oder doch nicht?Warum wir Bergsteiger so sind, wie wir sindBergführerserie: behelfsmäßige Kameradenrettung bei Vorsteigersturz im ÜberhangFree Solos: Sinnlose Heldenspiele?Laura Tiefenthaler: „Wir sollten Solo-Begehungen ignorieren statt feiern“„Women’s first ascents nerven, weil es sich wie eine Abwertung anfühlt“Colin Haley: „Ich hatte dem Rope Solo abgeschworen“Rope-Solo: Die Seiltechnik von Simon GietlFree Solo: Ultima Ratio oder der ganz normale Wahnsinn?Lead Rope Solo: Gesichertes Freiklettern ohne Sicherungspartner:inbergsönlichkeit: Laura TiefenthalerSAC-Bergnotfallstatistik 2025: Mehr Rettungen, weniger Todesfälle„Solo“: bergundsteigen #134 ist da!Wintertrilogie am Piz Palü: 3 Nordwandpfeiler an einem Tag Bergunfälle: Über Eigenverantwortung und Einzelfälle2025/ 26: Ein außergewöhnlicher Winter?Notbiwak: Das Wichtigste im ErnstfallLawine: Nassschneezyklen im Frühjahr How-To: Toprope-Solo-Halsband und geräteseitige VerdrehsicherungKinder & Bergausrüstung: Die richtige Ausrüstung findenBergsteigen mit Kindern: Chancen und GrenzenZwischen Erfolg und Bodenständigkeit: Babsi Zangerl im InterviewWo Gleichberechtigung aufhört: Muttersein und BergsteigenSexismus in den Bergen: Veraltete Denkmuster und GrenzverletzungenEisstabilität besser beurteilen: Die Ice Selection MethodEiskletterunfall: Beinahe-Absturz beim „Rope Solo“Sieg für Cochamó: Chiles Granit-Paradies geschütztPowder: Gefahrenzeichen von Triebschnee im Gelände wahrnehmen und erkennenSchneebrettlawinen: Bruchmechanik der SchwachschichtDer „Arlbergeffekt“: Mehr Spuren = weniger Lawinengefahr?LVS- und Störquellen-Check in geführten Gruppen: So geht’sFrühwinter & Lawinengefahr: Was man beachten sollte Verhauer: Lehren aus dem Lawinenabgang auf der NordketteMarkus Hofbauer: Eisklettern nach einem schweren UnfallLehren aus Kanadas verheerendstem LawinenunglückSchweizer Lawinenwinter 1951: So kam es zur KatastropheRegen im Hochwinter: Risiken für die SchneedeckeLVS-Ausrüstung: Ab wann muss ich mein LVS-Gerät austauschen?Kälteschutz durch Genvariante: Manche frieren andersLawinen sind für Gletscher entscheidendStefan Kosz: „Bergführen sollte nichts mit Heroik zu tun haben“Kochen unter Extrembedingungen: 4 Kochsysteme im Vergleich„Kinder“: bergundsteigen #133 ist da!Seilaufstiegstechnik: Seilgeräte, Schlingen und Klemmknoten, RücklaufsperrenLVS Geräte Test: Update 2025/26White Risk App: Lawinen melden leicht gemachtKletterseil in die Waschmaschine – ja oder nein?Wann wird der Altschnee zum Altschneeproblem?Sport und Leidenschaft: Alpinismus-Chronik 2024LARA: Local Avalanche Risk AssessmentAbsturz & Kälte: Die unterschätzten Gefahren des WintersVerhauer am Ortler: Die Kunst der Kommunikation„Free Solo“ und warum man nicht darüber schweigen kannKletterunfall: Lebensgefahr in der Marmolada-SüdwandSchnittfestigkeit der neuen BergseileMüll am Gletscher: gekommen, um zu bleiben!Risiken im Lawinenhang mit Munter, Snowcard und Skitourenguru: Same, same but different!UHMW-PE-Rucksäcke: Wenn Weiß das neue Schwarz istRessource Fels: Fürs Ego oder für alle?Warum wir Bergsteiger so sind, wie wir sindRisiko beim Bergsteigen: Von Felsklippen und anderen Unsicherheiten#alpinhacks: Abseil-Looping (Partnercheck beim Abseilen)Dämpfung adé: Barfußschuhe am Berg„Verzicht“: bergundsteigen #132 ist da!Speed-Versuch am Mount Everest: Gelingt Tyler Andrews der Rekord ohne Sauerstoff?Gewichtsausgleich beim Klettern: 5 Bremsassistenten im PraxistestDie Rega: Luftrettung in den AlpenKind statt Gipfel: Wenn die Berge warten müssenSelbstsicherungsgeräte: (Beinahe-)Unfälle und was wir daraus lernen könnenKletterroute vor Gericht: Wem gehört der Fels?Huber und Gietl eröffnen APassionata (9+), HeiligkreuzkofelHow-To: Assistiertes AbseilenVerhauer: Ungesichert in der WandJonas Schild gelingt Joy Division (8b) im Val di MelloHaftung bei Vereinstouren: Wer trägt die Verantwortung? Erstbegehung am Jirishanca, Peru: Gietl, Arnold und Huber eröffnen neue Route „Kolibri“Verhauer: Spaltensturz am Nesthorn NordwestpfeilerTrad-Klettern: Moderne Sicherungsmittel und Best PracticesSonnenschein-Anxiety, wie bitte?#alpinhacks: Der Stuflesser-KnotenMentale Gesundheit: So stärkt Bergsport die PsycheAlex Honnold: „Die Mondlandung des Free-Solo-Kletterns“FOMO: Haben Profis wie Babsi Zangerl & Co. Angst, etwas zu verpassen?Paul-Preuss-Preis 2025 an Babara Zangerl Klettern im Einklang mit dem Zyklus#alpinhacks: Abbauen ohne AbsturzDünn um jeden Preis: Die Schattenseiten des KletternsVogelschutz und Klettern – geht das?Lawinenunglück: Die ersten 10 Minuten zählenbergundsteigen #131 ist da!Steigeisen-Technik: Auf die Zacken, fertig, los!FOMO, Social Media & AlpinismusBlitzaktivität in den Alpen steigt deutlich durch Klimaerhitzung„Handy App führt Bergsteiger in den Tod“Brechen die Berge durch den Klimawandel auseinander?Kurzschluss 2.0: „Gehen am kurzen Seil“ in der Südtiroler BergführerausbildungHow do mountaineers tick? What psychology revealsBergführerserie: behelfsmäßige Kameradenrettung bei Nachsteigersturz im Quergang#alpinhacks: Abseilen mit Hilfsleinen (Rad Line & Co)Schneearm und Altschneeprobleme: Der Schweizer Winter 24/25Zahl der Alpintoten gestiegen: Alpinunfälle in Österreich 2024Wenn Berglust zur Bergsucht wirdGleitschneelawinen: Die großen Unbekanntenbergundsteigen #130 ist da!Ski & Zug: „Ein Rückflug hätte die ganze Reise zerstört“Schweizer Bergunfallstatisik 2024: Mehr Tote bei SkitourenUnter 3%: Den Bergführern fehlen die FrauenRoutensanierung: Ein Gremium gegen die Anarchie?Kolumne: GrundsätzlichNeutour Punta Pioda Nordwand „Luce e Tenebre“ (M8/A3/700m)bergsönlichkeit: Michael LarcherRückruf: Black Diamond Vision KlettergurtVerhauer Eisklettern: Rausgelüpft beim NachstiegssturzSkitour: Die Kunst der guten AufstiegsspurTourenbindungen: Was ist der Z-Wert?Wie entsteht eine Lawinenvorhersage? Teil 3/3: Die GefahrenstufeARVA NEO BT PRO: Freiwilliger RückrufAufruf zur Überprüfung: Klettersteigset: Edelrid Cable Comfort Tri#alpinhacks: Tyrolean Wrap mit der RettungsdeckeFilmkritik: Wanda Rutkiewicz und der Preis der HöchstleistungSpitzkehre?! Ich versteh’ nur Bahnhof!!!SNOBS: Die Community als Teil der Lawinenwarnungbergundsteigen #129 ist da!Lawinenzeit: Ein tödliches PhänomenWie entsteht eine Lawinenvorhersage? Teil 2/3: Die Beurteilung der GefahrenWas gibt es Neues am LVS-Markt im Winter 2024/25?Wie entsteht der Lawinenlagebericht? Teil 1/3: Die DatengrundlageGeführte Bergtouren gefährdet? Allianz fordert Absicherung der SelbstständigkeitStörquellen bei der LawinenrettungLVS-Geräte Test 2024/25: Pieps Pro IPS & Mammut Barryvox S25 Regeln für Skitouren im Skigebiet (aus Sicht der Pistenrettung)Bruchez: 82 Viertausender mit Ski – und ein Kampf der RekordeZangerl: Erste Flash-Begehung von Freerider (7c+) am El CapitanLVS-Rückruf: Mammut Barryvox 2 und Barryvox S2Lawinen der ZukunftDie Kunst des Normalhaken-Schlagens: 12 Praxis-TippsKlettern oder Kämpfen? Der (Sport)Soldat in der SpeedwallKlimawandel: die 5 alpinen Gefahren der ZukunftSeilrisse von dynamischen Kletterseilen: Das letzte ungelöste Problem?Katharina Hartmuth: Neuer Ultratrail-Rekord beim TORXOvertourism an den höchsten Bergen Ost-Asiensbergundsteigen #128 ist da!Olympia-Rückblick: Die Kunst des KletternsBohrhaken: Sichere Sache?Die Bohr-Maschinen: 5 legendäre Routen-ErschließerKlettern mit Behinderung: Inklusion auch andersrumDie 18 höchsten Abstürze, die bisher überlebt wurdenDialog: Kletterseil und Säureverhauer: Glück hoch 2 am Schrötterhorn5 historische Klemmkeile (und wer sie entwickelt hat)Lebensversicherung: Dynamische KletterseileJa muss das denn sein?Doping am Berg?Die Rettungsdecke als UV-Schutzbergundsteigen #127 ist da!Solenne Piret: Mit einer Paraclimbing – Weltmeisterin im GesprächAngelino Zeller: Mit einem Paraclimbing – Weltmeister im GesprächIn 7h:25min auf den Mont Blanc: Interview mit Hillary GeraldiOndra/Schubert: «Ziel ist es, die eigene Marke zu verkaufen»Getestet: Die neuen Sicherungsgeräte PINCH & NEOXBergwacht Bayern Wintersaison 23/24: Viele Pisteneinsätze und kuriose Geschichten«Heute ist weniger Ego im Spiel» Adam Ondra & Jakob Schubert im InterviewOndra/Schubert: «Andere Projekte sind nie zu einem Albtraum geworden»bergsönlichkeit: Peter LechnerFehler beim Abseilen: 20 TippsNotruf am Berg: 4 Szenarios#alpinhacks: Kletterschuh abgestürzt?Gleitschneelawinen: Das große Problem im Winter 2024Heiße Karten: Gefahren und Chancen von HeatmapsAI in der Lawinen-RisikobeurteilungWelche Halbseile in Dreierseilschaft?Bouldern in der Stadt: Eine Hommage an Probleme im BetonÖsterreichische Bergunfallstatistik Winter 23/24: Instabile Verhältnisse und mehr VerunfallteDavid Lama: Erinnerungen zum 5. TodestagEine App für alle (Not-)Fälle: 5 Notfall-Apps im Test#alpinhack: 3 Tricks für Skihochtourenbergundsteigen #126 ist da!Schutzbeutel zum Überleben: 3 Biwaksäcke für jeden EinsatzGirth-X beim Südtiroler StandWohlleben/Hinterberger: Die Salbit-Winter-Trilogie„Klimawandel bedeutet nicht, dass jeder Winter wärmer wird“„Sicherheitspapst“: In Memoriam Pit SchubertWenn’s wärmer wird, sollten wir vielleicht die Taktik ändern?Verleiten Lawinenairbags tatsächlich zu riskanterem Verhalten?Die Gefahrenstufe: Teufelszeug oder Allheilmittel?Auf falscher Fährte: Über das blinde Vertrauen in fremde AbfahrtsspurenGefahrenstufe selbst bestimmt: Der Nivocheck des Schweizer BergführerverbandesDie häufigsten Ernährungsfehler von Kletterinnenpro & contra: Klimakrise – keine Flugreisen mehr?Der Extremfall: Lawinenwinter 1999Lawinenairbags und ihr Einfluss auf das RisikoverhaltenNotfall Alpin (12/13): A/B-Problem bei allergischen ReaktionenWinter 2023/24: Was gibt es Neues am Markt?LVS-Gerät: Alkaline- oder Lithiumbatterien?Zwei Millionen Lawinen in GraubündenNotfall Alpin (10/13): Ablaufschema LawinenverschüttungNotfall Alpin (6/9): Erste-Hilfe-Material zur BlutstillungNotfall Alpin (9/9): E-Problem nach SkisturzNotfall Alpin (8/9): Neurologisches Problem (D). Teil 2 be FASTNofall Alpin (7/9): neurologisches ProblemNotfall Alpin (5/9): Kritische Blutung z.B. nach einem SpaltensturzNotfall Alpin (4/9): Erste Hilfe nach einer Lawinenverschüttung – Time is brain!Notfall Alpin (3/9): Einsatz des AEDs durch Notfallzeugen am BergLawinenkunde: Der Mensch ist SchuldNotfall Alpin (2/9): Atmung und KreislaufHauptsache Widerstand? 3 Seilbremsen im PraxistestNotfall Alpin (1/9): die ersten 5 MinutenWeniger Tote, mehr Verletzte: Alpinunfälle in Österreich 2023Hunde in Bergnot: Gibt es einen Anspruch auf Tierrettung?Frauen in den Bergen aus medizinischer Sicht: Tipps für BergsteigerinnenStörquellen bei der LVS-Suche: Wie Smartphones und Co. unsere Sicherheit beeinflussenGescheiter(t)? Über das Scheitern beim BergsteigenVerhauer: Skitour ohne Sicht – GPS macht’s möglich?bergundsteigen #125 ist da!Kolumne: Das Ruhezonen-ParadoxVor- und Nachteile der Leash beim EiskletternVerhauer: LVS-Gerät auf Skitour aus?+ / – Unterteilung der Gefahrenstufen im Schweizer Lawinenbulletin: Erste ErfahrungenLawinengefahr MenschInterview Thomas Feistl: Neues vom Lawinenwarndienst BayernVergleich probabilistischer Instrumente zur Risikoabschätzung im SchneesportDie Schneebibel – jetzt digital und kostenlosWintersport, Lawinen und die ZukunftKlemmknoten: FB-Kreuzklemmknoten vs. PrusikÜberprüfung Edelrid Mega JulRouten zeichnen: Skitourenguru mit neuem Feature19 Minuten gefangen in einer LawineStefano Ghisolfi: Hart, härter, 9c?Schneller als Dani Arnold: Neue Bestzeit für die Salbit-TrilogieWelchen Seilverbindungsknoten beim Abseilen?Kurzschluss? „Führen am kurzen Seil“ in der Schweizer BergführerausbildungNikolai Schirmer: „Ich habe akzeptiert, dass ich bei dem, was ich tue, sterben kann.“Übertraining: Risiken, Folgen und MusterNasim Eshqi: Die Kraft des WirbelwindsHow to Bigwall (3/3): How to Aid climb!?Schnell, schneller, totRecycling und Nachhaltigkeit für Bergsportausrüstung – Die Hersteller (Teil III)Recycling und Nachhaltigkeit für Bergsportausrüstung (Teil I)Recycling und Nachhaltigkeit für Bergsportausrüstung – das System (Teil II)Kletterhallen-Unfallstatistik 2022: Wo passieren in der Halle die Unfälle?Pro & Contra: (Null-)Toleranz bei nicht erreichten 8000ern?bergundsteigen #124 ist da!Paul-Preuss-Preis für Marko Prezelj und Laura TiefenthalerNachsichern & Simultanklettern mit Rücklaufsperre: Risiken und GrenzenVerhauer: Abseilen – Achtung Seilende!bergsönlichkeit: In Memoriam Robert RenzlerRobert Renzler: Die letzte BergfahrtHängesyndrom: Warum freies Hängen tödlich sein kannGewinnspiel: 3×2 Tickets für REEL ROCK 17bergundsteigen: 30 Jahre in ZahlenDer Schreckmarathon: Neue Rekord-Traverse in den Berner AlpenWenn der T-Anker zum Geschoss wirdDrohnen in den Alpen: Regeln, Grenzen und RettungseinsätzeAutobelay-Systeme: Mensch vs. MaschineLehrer lämpel: How to teach Bergsport?Klettern: Technologien vor 30 JahrenInternationaler BergrettungstagSo viele Unfälle wie nie: DAV-Bergunfallstatistik 2022Dehydrierung & Bergsport: Was passiert bei Wassermangel?#alpinhacks: Bremsknoten überwinden bei Selbstrettung aus der GletscherspalteLieber sterben lassen? Was der Unfall am K2 über unsere Gesellschaft aussagtDolomiten: Neue Touren in der Sellagruppe#alpinhacks: 4 Allzweckhelfer für unterwegsVerhauer: 4 Weitwanderer in Zillertaler Alpen gerettetSchlecht gelaufen? 4 Ansichten über das Scheitern am BergGPS im Bergsport – Quo Vadis?Abseilen aus der Route: Maillon Rapide oder Schnappkarabiner?Quad Anchor am Standplatz: Vor- und NachteileOhne Seil und Sauerstoff: Messner und Sieberer gelingt Erstbesteigung im Karakorum14 x 8.000 in 3 Monaten: Zwischen Lobeshymne und dem Untergang des AlpinismusEcopoint Climbing – Die Plattform für nachhaltiges KletternKolumne: Starke Staaten, Freiheiten & PrivilegienFalken-Fakten – und wie sie das Regierungspräsidium Karlsruhe darstelltBattert: „Es ist kein strategisches Ziel von uns, Verbotsraten anzuheben.“Hör mal! 7 spannende Podcasts über Berg(sport) und Bergmenschenbergundsteigen #123 ist da!#alpinhacks: Halbmastwurfsicherung mit RücklaufsperreHeikler Stoff: Was hinter den Diskussionen um PFAS stecktWenn Berge zu uns sprechen könnten, was würden sie sagen?Und Friede auf Bergen: 20 Jahre Tirol DeklarationHitzeschäden am Berg: Was tun?Billi Bierling und die 8.000er-GipfelVideo: Der 1970er-Weltrekord für Skiabfahrten auf 7.492 Meter HöheVerhauer: Vom Einsteigen in eine falsche Route3x Abschlussexpedition: Junge Alpinisten, Exped-Kader & SAC Frauen-ExpeditionsteamNEOX: Neues Sicherungsgerät von PetzlRealistischere Bewertung: Überarbeitung der SAC-WanderskalaKommerzielles Höhenbergsteigen: 4 Fragen an …7h 25min: Neuer Rekord am Mont BlancIst das GriGri-Problem wirklich so groß?Numerische Wetterprognose: Sicherheitsgewinn im Bergsport?30 Jahre Outdoorindustrie: „Unser Modell wird nicht überleben“Klettern mit mobilen Sicherungen: Wie verlässlich sind Friends?8.000er-Alpintourismus, Harila und die fehlende Stil-DiskussionHochtourismus: 30 Jahre kommerzielles Höhenbergsteigen in NepalSchäli, Gietl und Maynadier gelingt Erstbegehung am Meru PeakAlle 8.000er: Kristin Harila im InterviewMenschen – Massen – Mount Everest: 30 Jahre Höhentourismus im HimalayaBergsteigen in Zeiten der Klimakrise: Prof. Georg Kaser im InterviewBergsturz, Steinschlag und Co.: Wie gefährlich sind sie?Verhauer: Schicksalsseilschaft – wann ausbinden?Verhauer: Partnercheck sonst Partner (fast) wegAlarmmeldung „Kreislauf“ – Traubenzucker oder Defi?Drei Tage in Gletscherspalte: Rettungsaktion im HimalayaDie 7 häufigsten KletterverletzungenKarabinerbruch durch ZusatzsystemTag der offenen Tür 2023 am SLFRückruf: Wild Country Superlight RocksSpace Blanket: 6 Einsatzmöglichkeiten der RettungsdeckeHöhenbergsteiger Noel Hanna tödlich verunglücktNeuer Job: Sachbearbeiter*in SicherheitsforschungNachwuchsalpinisten: Balanceakt zwischen Bremsen und FördernProzessionsspinner: Feine Haare, heftige Reaktion Expeditionskader: „Es gibt mehr als Plastikklettern“Verhauer: LängsspaltensturzKolumne: Flugscham bei Alpinisten?Schweizer Bergunfallstatistik 2022: Weniger tödliche Unfällebergundsteigen #122 ist da!Freiwillige Rückrufaktion: 2023 Recon LT LVS-GerätSchön und gefährlich: Wie entstehen Wechten?Posttraumatische Belastungsstörung im alpinen Rettungsdienst„Hall of Fame“ – Die anspruchsvollste alpine Mixed-Route der Welt?#alpinhack: selfmade-Seilhalter für Mehrseillängen4x Alpinklettern: Der Reiz der VielfaltFree and High: Wo liegt die Zukunft des Spitzen-Alpinismus?Simon Gietl: Winter-Soloüberschreitung der GeislerspitzenDer Bergsportkommentar: Hilfe bei rechtlichen Fragestellungen rund um den Bergsportbergundsteigen BergmedienWisdom of Crowds: Senkt eine Gruppe das Lawinenrisiko?Citizen Scientists: Saharastaub & die SchneedeckeSchmelzumwandlung: Was passiert mit den Schneekristallen im Frühjahr?Verhauer Eisklettern: Kollaps einer EissäuleSüdtiroler Stand: Erwin Steiner im InterviewDas Auslösen einer Lawine und seine strafrechtlichen Folgen„Achtung Lawinen!“ – Was ist neu im Faltblatt?Winter 22/23: Was gibt es Neues bei den Lawinenlageberichten?Was wir von Albert Wenk über die Entwicklung der Bergsport-Ausrüstung lernen könnenAngewandte Rangdynamik: Über die Gruppendynamik am BergTrauerseminar: Wenn ein nahestehender Mensch in den Bergen verunglückt ist Schneebeobachtung: WMO ernennt das SLF zum KompetenzzentrumKältekunde: Über Erfrierungen am BergIch gehʼ mit meiner Laterne: Über Nachtskitourenpro & contra: NachtskitourenLawinenwarner: Fabianos Blick in die Schneedecke von morgen8 Fakten über die KälteHow to Bigwall (2/3): Richtig Haulenbergundsteigen #121 ist da!Schweiz: Neue Unterteilung der Gefahrenstufen im Lawinenbulletin mit + und –Grönland: Abschluss-Expedition DAV ExpedkaderJorg Verhoeven: Über Klettern & psychische ProblemeEinfach-, Zwillings- & Halbseile: Welches Seil wofür?Staatsanwaltschaft warnt vor gebrauchten Lawinenrucksäcken, Mammut kontertSeil verkürzen: 7 Methoden im VergleichPeru: Alpine Erstbegehungen in San Marcos und KreinSail & Climb: Frauen-Erstbegehung „Via Sedna“ auf GrönlandExpeditionsbericht: Die Jungen Alpinisten im Inshincatal, PeruLVS-Geräte-Test 2022pro & contra: Digitale TourenplanungDer Weg zum Alpinismus: 6 junge Bergsteiger*innen erzählenKolumne: Denkt Alpinismus die Natur als Ganzes?Die Crux bei der digitalen NavigationSkyrunning: Laufen im Himmel?Beinahe schiefgegangen: Das Unfallpotenzial beim BergwandernNasim Eshqi: „Wir Frauen können alles erreichen“Alpamayo: Ohne Gipfel am schönsten Berg der Welt#alpinhack: Wohin mit dem ganzen Schlingen-Kram?How to Bigwall (1/3): Planung & MaterialInformationslückenfüller: Verlieren wir das Gebirge als Erlebnisraum?bergundsteigen #120 ist da!Live aus dem Basislager: Social-Media-Vermarktung im BergsportKnow-How: Wie funktioniert der „Südtiroler Stand“?Climb first, talk laterPaul-Preuss-Preis 2022 an Thomas HuberVerhauer: Achtung, Stein!Rock’n’Roll: Nachsichern mit der Micro TraxionGünter Schmudlach: „Das Problem ist nicht die Digitalisierung, sondern der Mensch“#powderporn #climbporn: Social Media & BergsportFlugrettung in der Nacht: Geht das?GPS-Sportuhren im Test: Die digitale Wollmilchsau?Ist Schnee eigentlich immer weiß?Kolumne: Menschen und MassenKletter-Training: 10 digitale Trends für Kletterer und Boulderer#alpinhacks: Seiltrage einfach gestrickt in 10 SchrittenKlimawandel: Betreiben wir Bergsport in Zukunft anders?Der Hechenberg: Eine kleine AlpinhistorieRichtig versichert in den Bergen: 3 wichtige Hinweisebergundsteigen #119 ist da!Achtung Aus-Reißer! Kritische Bohrhaken erkennen und beurteilenTourengruppen mit Ski & Snowboard: Ein TeambuildingversuchHautkrebs am Berg: Die Schattenseiten des Lichtsbergsönlichkeit: Samuel Anthamatten & Jérémie HeitzHow-To: Improvisierter Rettungsschlitten aus 2 SnowboardsKolumne: Ranger, Wächter, Politesse?Kühler Kopf, heißes HerzDoppelzäsur: Was lernt ein Bergführer aus zwei Unfällen?Blind auf den Cerro TorreVerhauer: Warum Kommunikationsprobleme fatale Folgen haben können#alpinhacks: Abseilgerät runtergefallen 3.0Verhauer: Staublawine bei Lawinenwarnstufe 1Fürs Lernen leben: Pädagogik im BergsportVom Umgang mit der Klimakrise als Kletterprofibergundsteigen #118 ist da!Poljarnik: Erfahrungen aus der Arktisbergundsteigen intern: Simon SchöpfSeilschaft mit dem Tod[No] Friends on PowderdaysIn eisigen Höhen: Das Drama am Pigne d’Arollapro & contra: Brauchen wir einen Kletterführerschein?Fastest Rescue System: Wie sondiert man mit elektronischer Sonde richtig?Über Frauen, die auf Berge steigenSchneekristalle – Juwelen des HimmelsAbbauende Metamorphose einfach erklärtKing of Cold: Simone Moro über KälteSind wir noch zu retten?Kalt, kälter, tot: Was passiert beim Kältetod?Verflochtene IndustrieVerhauer: Wo bleibt das (Bauch-)Gefühl?Messners Seilschaftenbergundsteigen #117 ist da!Höher, schneller, weiter – und jünger?Die Alpenstange: Über Stock und StabLVS-Geräte 2021/22: 17 Modelle im ÜberblickLawinen-Airbags 2021/22: 8 Modelle im ÜberblickReife(n)prüfung – Mountainbiken als alpine KernsportartDie Tagline – wie haule ich richtig? Tipps von Babsi Zangerl und Jacopo LarcherDie Seilschaft: notwendiges Übel, Hölle zu zweit oder Team fürs Glück?Erstickt im Zelt: Was ist passiert?Umfrage: Wie kann der Lawinenlagebericht noch besser werden?Die neue bergundsteigen Website ist da!How To: Wie legt man mobile Sicherungen (Klemmkeile, Camalots und Co.) richtig?#alpinhack: Abseilgerät runtergefallen? 2.0Seil oder nicht Seil? 4 Sicherungstechniken für HochtourenAbsturz einer Seilschaft: Was wir daraus lernen können„Ich möchte Frauen ermächtigen!“ – Interview mit Rita Christenbergundsteigen #116 (Herbst 2021) ist da!Sturzangst: Alles nur in deinem Kopf?#alpinhack: Abseilen ohne AbseilgerätAnleitung zum professionellen SturztrainingHalbseiltechnik: Seilmanagement ohne Seilchaos?In extremen Köpfen: Warum Alex Honnold keine Angst kenntAbseilgerät runtergefallen?Bergwandern ist kein SpaziergangSommer 2021: bergundsteigen #115 ist da!Bergrettung wider Willen: Wie viel Unvernunft darf sein?„Wir sind alle Angstexperten“ – Interview mit Pauli TrenkwalderRichtig fürchtenTotal verbohrt#alpinhack: Knoten am SeilendeHow to Spaltenrettung?!Speed-Bergsteigen: Schnell in die ZukunftHeimlich, still und schnell: Albert NeunerKilian Jornet: Durch die Berge schwebenMit der Kraft des Gletscherflohs: Begriffe aus dem Speed-BergsteigenScheeeeeeeeee gmiatlich – mit Gästen auf TourPro & Contra: Geschwindigkeit am BergKlimaneutral Klettern – geht das?Halbseiltechnik – wieso, weshalb, warum?Julia Janotte: Gibt es ein akzeptables Risiko?Lama/Auer/Roskelley: The Last ClimbISSW 2020: Forschung zu Schnee und Menschen im SchneeAuf Speed: Geschwindigkeit und BergsteigenSicherheitsüberprüfung: PEGUET-Schraubverbindung bei EDELRID-ProduktenFrühjahr 2021: bergundsteigen #114 ist da!Antwort auf: „Die Lawinenkunde, das geheimnisvolle Wesen“Die Lawinenkunde – Das geheimnisvolle WesenIntegrative Lawinenkunde: Planen – Entscheiden – LernenWintersport und Klimaschutz. Wie passt das heutzutage noch zusammen?Selbstsicherung an Automaten: Empfehlung für KletterhallenAnselme Baud: Ski ExtrêmePIEPS: Neues Tragesystem für LVS-GeräteErste Winter-Solo-Begehung des Mittelpfeiler am Heiligkreuzkofel (2.907 m)Überprüft eure Sicherungsgeräte: Edelweiss „Kinetic“ und Beal „Birdie“Algorithmen in der Lawinen-RisikobeurteilungVivian Bruchez: „Steilwandskifahren ist Teil meiner Mission“Erstbegehung „Eremit“ (M9-, WI7-, R), PinnistalDer Tod im Tiefschnee – ohne LawineSteilwandskifahren: Nichts Neues – oder doch?SAC-Hüttenstatistik 2020: Im Zeichen von Corona8 Unschärfen & Irrtümer in der LawinenkundeGedanken zur Ethik des EiskletternsWie entsteht ein Lawinenbulletin?#bergundsteigen113 – Übersicht über alle Beiträgeintern: Robert RenzlerSki, Schuh & Bindung 2020/21, Teil 2 – Ski FreetourSki, Schuh & Bindung 2020/21: Teil 1, Ski-Leichtgewichte & RaceSki, Schuh & Bindung 2020/21, Teil 2 – Ski FreetourSki, Schuh & Bindung 2020/21: Teil 1, Ski-Leichtgewichte & RaceSki, Schuh & Bindung 2020/21, Teil 6 – TourenbindungenSki, Schuh & Bindung 2020/21, Teil 5 – Die neuen SchuheLawinen-Update 2020/21 des Österreichischen Alpenvereins mit Michael LarcherDie Lust am Wandern – eine Tiroler MotivstudieAlle Videos & Vorträge des Alpinforum 2020CIRCUS ANTARCTICA – Teil 1: Klassifikation und BerichterstattungCIRCUS ANTARCTICA – Fortbewegungsmittel und historische Hintergründe, Teil 2CIRCUS ANTARCTICA – Teil 3: Das Polarexpeditions-Klassifikations-Schemabergundsteigen #112 – Übersicht über alle BeiträgeMassen am BergCOVID-19 #10: Corona ist nicht die einzige Krise – und leider auch nicht die schlimmsteVerboten? Oder einfach keine gute Idee?Wieder nichts gelernt!Notfall Alpin (11/13): Pandemie – quo vadis? Teil 1Notfall Alpin (11/13): Pandemie – quo vadis? Teil 2Stressreduktion durch BergwandernWollen wir überhaupt aus Unfällen lernenintern: Chris Semmel#bergundsteigen111 – editorialbergundsteigen #111 – Übersicht über alle BeiträgeStumme ZeugenBetrunkene Seile und warum wir uns im Moment nicht an die eigene Nase fassen solltenR.A.G.N.A.R.R.A.G.N.A.R.bergundsteigen #110 – Übersicht über alle BeiträgeSLF-Winterrückblick 2019/20COVID-19 #9: Foto-WebcamCOVID-19 #8: Bergrettung, Martin GurdetCOVID-19 #7: Online-Leitfäden für AlpenvereinshüttenNotfall Alpin (13/13): Eine Frage der Kommunikation?COVID-19 #6: Christoph MittererCOVID-19 #5: Ruth OberrauchCOVID-19 #4: Stefan Steinegger, AVSCOVID-19 #3: Margareth HelferCOVID-19 #2: Simon GietlCOVID-19 #1Der neue LawinenlageberichtBeinahe-UnFall und was wir daraus lernen konntenFaktor Mensch und Entscheidungsprozesse – neue Betrachtungswinkel?Die letzte Seite… „Schräges“ von Georg Sojer aka SchorschSnow Plak: technische Schneeschuhe aus der GarageDie Alpinpolizei#bergundsteigen113 – editorialDer Sachverständige im StrafverfahrenGibt es ein Recht auf Bergsteigen?Recht auf Bergrettung#bergundsteigen109 – Übersicht über alle Beiträge20 Jahre Stop or Go – im Gespräch mit Michael Larcher„Wir werden von den Bettwanzen links überholt!“Portfolio Philipp BruggerPortfolio Simon MessnerWas ich schon immer über Schnee & Lawinen wissen wollte, aber bisher nicht zu fragen wagte. – Teil 1Was ich schon immer über Schnee & Lawinen wissen wollte, aber bisher nicht zu fragen wagte. – Teil 2Alpine Rechtsgespräche 2019Beating the amputation with a smileKein gewöhnlicher EinsatzGletschereis statt tropisch heißNachgefragt bei Stefan GattÜbersicht über alle Beiträge im #bergundsteigen108Im Gespräch mit Max Berger„Biabl, tu no zwoa Johr Knödl essen … und noar kimmsch wieder“„Das selbstbestimmte Leben ist mir heilig“Messners Einfluss auf das Klettern in den Dolomitenbergundsteigen im Gespräch mit Reinhold MessnerLeicht gemacht: Richtig KnotenVerbunden bis in den TodWhooWhoo „Heilige Berge“FB-PrusikIn memoriam Franz BachmannDer Feind im Bett. – Sie sind wieder da: BettwanzenÜbersicht über alle Beiträge im #bergundsteigen107Das Bayerische Kuratorium für alpine SicherheitDas Bayerische Kuratorium für alpine Sicherheit„Über Sicherheit muss man reden!“Statements: „Gehen am kurzen Seil“Ein Sommer wie damals…Übersicht über alle Beiträge im #bergundsteigen1062. Symposium für Alpin- und Höhenmedizin/ Mountain Medicine SymposiumDie W-Fragen zum BiwaksackBergundsteigen im Gespräch mit Berufsjäger Maximilian KoflerBe a social hero!Shitstorm Heaven – Willkommen in der alpinen Empörungs-CommunityÜbersicht über alle Beiträge im #bergundsteigen105(Druck-)VerbandEditorial #bergundsteigen105Nachgefragt bei Roman DirnböckPostest du noch oder bergsteigst du schon?Österreichische Gesellschaft für Schnee und Lawinen (ÖGSL)Nachgefragt beim Lawinenwarndienst SteiermarkKonsistenz in den Lawinenbulletins in den Alpen: ein Blick über die Landesgrenzen hinwegLawinengrössen „neu“Blauer EngelNachgefragt bei Markus HofbauerWildnis – eine Frage des LoslassensLukas Furtenbach über seine Everest-(Flash-)ExpeditionenNachgefragt bei Lukas FurtenbachObacht: Kette von FIXE gebrochenbergundsteigen fragt nach: GPS-Navigation am Berg. Teil 1bergundsteigen #104Noch mehr Eindrücke von Freitag, 12. Oktober, ISSW 2018Eindrücke von Donnerstag, 11. Oktober, ISSW 2018bergundsteigen im Gespräch mit Bruce TremperEindrücke von Freitag, 12. Oktober, ISSW 2018Eindrücke 2 von Dienstag, 9. Oktober, ISSW 2018Avalanche Divas Awards ISSW 2018bergundsteigen im Gespräch mit Markus LandrøEindrücke von Dienstag, 9. Oktober, ISSW 2018Divas-Night @ ISSW 2018bergundsteigen im Gespräch mit Klaus WagenbichlerEindrücke von Montag, 8. Oktober, ISSW 2018bergundsteigen im Gespräch mit Thomas Stucki und Christine Pielmeierbergundsteigen goes Social MediaWas ist der ISSW 2018Flo Hellberg verlässt DAVHöhenmesser GPS oder barometrischProblematik NassschneelawinenVorsorglicher Rückruf LVS-Geräte Ortovox 3+ mit Software Version 2.1Notruf-App PE-SOS: Der Rucksackgurt als NotfallhelferAvalanche goes socialAnleitung: „Weiches Auge“ – wie knoten und verwenden?Klettersteigset Norm 2017Wann lohnt sich das kurze Seil (nicht)?bergundsteigen im Gespräch mit Philipp Brugger und Simon MessnerGehen am kurzen Seil ist heikel. Die Alternativen auch.„Es wird schon nicht gerade jetzt passieren …“Gehen am kurzen Seil als sicherungs- und führungstechnische MaßnahmeKurz und schmerzlos

Der Hechenberg: Eine kleine Alpinhistorie

Alles hat seine Zeit: In aller Unschuld Kind sein, dann der Welt zeigen wollen, was es heißt,
jung und stark zu sein, gefestigter werden und mehr Persönlichkeit entwickeln, eine Familie
gründen, altern – und schließlich zurück zum Start. Ich habe mir zwar Lesestoff mitgenommen,
aber im Zug nach Innsbruck lasse ich meine Gedanken fließen. Ich überschlage, wie lange es
her sein könnte, dass ich das erste Mal am Hechenberg geklettert bin. Im Wintersemester
1975/76 war ich in Innsbruck an der Uni inskribiert, es muss 1976, also vor 45 Jahren gewesen
sein.

Lang ist es her, aber die heutige Zeit scheint mir nicht weniger fremd als die damalige.
Fühle ich mich doch mittlerweile als Dinosaurier, als Überbleibsel einer vergangenen Epoche,
einer Generation, zu der ich mich allerdings seinerzeit keineswegs zugehörig fühlte. Ein
bisschen Aufstand, ein bisschen Aufbegehren gegen das, was in der Bergsteigerei damals Usus
war, mag uns schon angetrieben haben, wenn wir viele Touren mit Turnpatschen, im Parka
oder – im Sakko und mit Hut – wie die Gentlemen zu Anfang des 20. Jahrhunderts geklettert
sind. In unserem jugendlichen Eifer galt es aber mehr, unseren Idolen, einem Rebitsch oder
einem Vinatzer, vielleicht auch einem Messner nachzueifern. Freiklettern hieß, mit möglichst
wenig Haken – sei es zur Sicherung oder zur Fortbewegung – auszukommen. Keile waren noch
nicht verbreitet und der 7. Grad galt uns noch als Illusion. An VI+ als der Grenze meiner
persönlichen Möglichkeiten hat sich für mich de facto nie etwas geändert, war es mir doch auf
Grund einer im Klettergarten erlittenen Sprunggelenksverletzung versagt, im Zuge des
Sportkletterbooms das Niveau meiner Kletterfähigkeiten zu steigern.

Heinz 1976 am Bachmannpfeiler. Foto: Peter Brandstätter

Zum ersten Mal am Hechenberg

Das erste Bergbuch, das ich in die Hände bekam, hat mir mein Vater mitgebracht. Ein gut erhaltenes, aber kein neues Exemplar von Heinrich Klier’s „Schimmernde Berge, sonnige Höhen“, ein Lehr- und Erlebnisbuch, das ich in einem Zug verschlungen habe. Aus dieser oder aus irgendeiner anderen Klier-Publikation war mir der Hechenberg bereits ein Begriff als ich zu Semesterbeginn im Herbst 75 in Hötting ein kleines Zimmer bezog. Nach diversen Martinswandrouten mit wechselnden Partnern fand ich mit einer Kitzbüheler Studien- und Bergkollegin im März 1976 das erste Mal zum Hechenberg. In der Querung zur großen Verschneidung im oberen Teil der Auckenthalerroute begann es, in dicken Flocken zu schneien. Die dramatische Schilderung des späteren Stubaier Seilbahnmagnaten Klier über die erste Winterbegehung mit Waldemar Gruber ging mir durch den Kopf. Abseilen und danach noch über den Vorbau Absteigen schien mir nicht in Frage zu kommen. Ob wir es heute aus der Wand heraus und dann noch bis hinunter nach Kranebitten schaffen würden?

Niemand wusste, dass wir hier oben auf einem der ernsthafteren Innsbrucker Kletterklassiker unterwegs waren. Jedes Mal danach, wenn ich die Ausstiegsseillänge hinaufstieg, fragte ich mich, wie ich das bei einer Neuschneeauflage von mehreren Zentimetern klettern konnte. Bis wir uns durch die Latschen bis zur Gipfelwiese emporgearbeitet hatten, betrug der Neuschneezuwachs dort oben bereits mindestens zwanzig Zentimeter. Als wir auf eine im Altschnee vorhandene, trotz des Neuschnees gerade noch sichtbare Spur stießen, fiel mir ein Stein vom Herzen und als wir nach einem durchaus spannenden Abstieg in Kranebitten anlangten, regnete es. Alle Berge waren wolkenverhangen, die Sicht gleich Null. Dankbar stiegen wir ins am Klammeingang geparkte Auto, glücklich, dass wir dem Schneefall und der feuchten Kälte da oben ohne jeglichen Zwischenfall entkommen waren. Vier Tage später ging ich mit Heinz Mariacher bei strahlendem Sonnenschein den Bachmannpfeiler. Ich kann mich nicht erinnern, wie wir ohne fahrbaren Untersatz nach Kranebitten gekommen waren, zurück nach Innsbruck folgten wir in rege Gespräche vertieft der Trasse der Karwendelbahn zur Bushaltestelle bei der Technik.

Der Verfasser im Steinbockstall. Foto: Tom Brandstätter

Beim Trainieren im Höttinger Steinbruch war mir ein junger Innsbrucker aufgefallen, der den beziehungsweise die Quergänge problemlos, auch mehrmals hintereinander hin und her kletterte. Magnesia war damals in der Tiroler Kletter-Community noch nicht in Gebrauch. Um die polierten Griffe besser halten zu können, badete Reinhard Schiestl seine Hände im Staub am trockenen Boden unter den Felsen. Wir kamen ins Gespräch und verfielen darauf, unsere erste gemeinsame Tour am Hechenberg zu starten. Beide hatten wir kein motorisiertes Fahrzeug zur Verfügung und mit dem Hechenberg lag ein würdiges Ziel auch für uns beide in greifbarer Nähe. Anfang Mai ist uns – über ein Jahrzehnt nach der Erstbegehung – die erste Wiederholung der als Direkte Südwand bezeichneten Route von Reinhard‘s Gipfelstürmer-Clubkameraden Walter Spitzenstätter und Kurt Schoißwohl auf Anhieb gelungen. Für mich hat sich dadurch der Zutritt zu einem Innsbrucker Kletterzirkel ergeben. Dienstag war für Reinhard und mich Jour fix für Ausfahrten mit den Gymnasialprofessoren Kurt Schoißwohl, alias Gagga, und Ernst Schwarzenlander, Franz Six und Anderen. Die Wochenenden verbrachte ich weiterhin mit meinen bisherigen Kletterpartnern.

Neue Wege im Hechenberg

Den in der Reichweite unserer mit Muskelkraft angetriebenen Fahrzeuge liegenden Hechenberg verloren Reinhard und ich in dieser Zeit aber nie aus den Augen. Reinhard hatte bereits früher am Wandfuß unterm großen Dach ein ansehnliches Bündel Haken deponiert. Ein paar Wochen nach der Wiederholung der Direkten beabsichtigten wir, eine neue Hechenbergroute zu erschließen, mussten aber enttäuscht wieder abziehen, weil das Hakendepot zwischenzeitlich geplündert worden war. Den Sommer über absolvierte ich Fels- und Eiskurs der Bergführerausbildung und konnte mir mit den ersten Führungen auch finanzielle Mittel zum Ausleben meiner Bergleidenschaft verdienen. Auf Betreiben meiner Eltern sah mich das Schuljahr 1976/77 als Absolventen des Abiturientenlehrganges an der Handelsakademie. Nach dem Eiskurs mit zwei Wochen Verspätung wieder in einem Schulalltag gefangen war es mit meiner Klettermoral im Herbst 1976 nicht allzu weit her. Trotzdem startete ich mit Reinhard an Allerheiligen zum Hechenberg. Ein Malheur mit einem Stein zwang uns jedoch zum Rückzug.

Im Bachmannpfeiler, am Seil vom Buam. Foto: Tom Brandstätter

In der zweiten Hälfte des Schuljahres hat die Form wieder gepasst. Mitte März sind wir zu viert die Auckenthaler geklettert. Ein paar Tage danach gelang mir mit Ernst Schwarzenlander die erste „Winterbegehung“ der Direkten. Für die Zeugnisverteilung in der Handelsakademie habe ich mich entschuldigt. Schließlich hatte ich mit Heinz Mariacher im Karwendel wichtige Dinge zu erledigen. Die erste Wiederholung des Klaus-Werner-Gedächtnisweges an der Lalidererwand, eine flotte Nachmittagsbegehung der Schmid-Krebs an einem regnerischen Nachmittag und schließlich die Erstbegehung der Charly-Chaplin an der Lalidererspitze.

Den Sommer verbrachte ich als mittlerweile behördlich autorisierter Bergführer mit Führungen. Meist gelang es mir, auch für mich selber zum Klettern zu kommen und – wie nie sonst zuvor – stand mir im Herbst dafür unbegrenzt Zeit und auch ein erstes Auto zur Verfügung. Eines schönen Tages im September tuckerte ich mit Reinhard nach Kranebitten hinaus. Statt wie Schulbuben mit dem Fahrrad, reisten wir nun als erwachsene Kerls, mit dem Auto an. Der Fortschritt war geradezu unübersehbar. Die Umkehrstelle vom Vorjahr war bald erreicht. In der darüberliegenden Verschneidung, die Reinhard spielerisch hinaufturnte, schlug er gleich drei Haken, was nach damaligen Maßstäben schon viel war. Er traute ihnen aber nicht recht und so war wieder einmal ich an der Reihe, als es galt, unterm sichelförmigen Überhang – wie Reinhard den Winter über jene Stelle getauft hatte, an der die logisch vorgegebene Verschneidungslinie endet – nach rechts hinauszuqueren. Weiter oben tauchten keine größeren Schwierigkeiten mehr auf und so war nach ein paar Stunden eine offene Rechnung mit dem leider immer wieder grasdurchsetzten Hechenberg beglichen. Bei der damaligen Topform war alles viel einfacher gelaufen als erwartet. Eigentlich war alles nur ein Spiel gewesen, an ein paar Stellen ein zwar immerhin ernstes, aber doch nicht viel mehr als ein Indianerspiel über den Dächern von Innsbruck, an Innsbrucks damals noch mehr als heute geschätzten Hausberg.

Der Hausberg

Ganz losgelassen hat mich der Hechenberg nie. Ende der 70er-Jahre bin ich die Auckenthaler einmal wegen ungünstiger Verhältnisse im Hochgebirge als Ausweichtour mit einem Gast gegangen. Und so manches Mal, wenn auf den höheren Bergen Schnee in den Wänden hing und die Hechenberg-Südwand staubtrocken zum Klettern eingeladen hätte, ging die Fahrt an Innsbruck und am Hechenberg vorbei zum Colodri. Anfang der 80er-Jahre war das ja komplettes Neuland für Nordtiroler Kletterer. Am Hechenberg vorbeizufahren gelang allerdings nicht immer ohne schlechtes Gewissen. Schließlich hätte man ja auch zu Hause wieder einmal etwas klettern können.

Erst im Mai 2006 stand mit Wolfgang Enk, Weg- und Seilgefährte von Sepp Jöchler in den Alpen, in Alaska und im Himalaya, wieder ein Partner zur Verfügung, der sich vom Hechenberg nicht nur erzählen ließ, sondern – quasi zum Hausberg vom Sepp – selber zum Klettern wollte. Nach Eingewöhnung an die örtlichen Gegebenheiten in der Einstiegsseillänge lief in der Auckenthaler alles wie früher, während beim Zustieg unerwartete Wegfindungsprobleme aufgetaucht waren. Die letzte Hechenbergtour desjenigen, der sich als ortskundig erachtete, lag immerhin mehr als ein Vierteljahrhundert zurück. Es war also nicht unbedingt verwunderlich, dass wir im Hochwald ein paar überflüssige Meter gemacht hatten.

Fünf Jahre später, mit meinem Sohn Thomas, rackerten wir wieder eher weg- und ziellos durchs Gelände und bis wir endlich an der Spitze des Vorbaus angelangt waren, hatte sich Tom seine für die Tour vorgesehene Flüssigkeitsration bereits einverleibt. Die Hechenberg-Südwand hatte Tom bereits zu HTL-Zeiten und später am Arbeitsplatz bei der Technik immer zum Fenster hereingelacht und irgendwann hat sich der Tatt doch überreden lassen, gemeinsam mit dem ihm klettertechnisch weit überlegenen Buam den Bachmannpfeiler zu machen. Der Pfeiler ist es dann doch nicht geworden, weil die Einstiegsseillänge viel brüchiger zu sein schien, als man es in Erinnerung gehabt hatte. Außerdem stellte sich heraus, dass doch der Tatt alles führen sollte, was über die wohlbekannte, im Vergleich zu früher allerdings abenteuerlicher empfundene Auckenthaler bis zum frühen Abend ohne Zwischenfälle erledigt wurde. Wie es sich für junge Leute gehört, waren wir irgendwann im Laufe des Vormittags aufgebrochen und die Mutter des Buam entsprechend nervös, als wir erst in der Dämmerung in Kranbitten anlangten. Das hatte ich nicht so angekündigt gehabt. Man muss schon verdammt schnell sein, um eine Hechenbergroute – so wie ich es aus meinen Jugendzeiten im Kopf hatte – als Halbtagsausflug abtun zu können. Ein paar Jahre zuvor hatte ich in der Kletterhalle im Tivoli Gernot Wersin angetragen, gemeinsam eine Hechenbergtour zu klettern. Was war ich auf die jüngste Hechenberg-Erfahrung hin froh, dass es nie dazu gekommen ist. Ich fürchte, neben dem immerhin zwei Jahrzehnte älteren Gernot hätte ich höchst dumm aus der Wäsche geschaut!

Brandstätter Senior und Junior, vulgo der Datt mitm Bua. Foto: Brandstätters

Soweit die oftmals trügerischen Erinnerungen. Mittlerweile warte ich am Innsbrucker Hauptbahnhof auf Bahnsteig 22 auf die S6 Richtung Scharnitz. Während ich im Zug sitze, ruft Tom an, weil er die Seile in der Wohnung liegen gelassen hat und später als vereinbart nach Kranebittten kommen wird. Gemütlich wandere ich mit meinem Haselnussstock von der Haltestelle zum Klammeingang hinauf. Tom ist nach wenigen Minuten da. Wir richten die Ausrüstung zusammen und machen uns auf den Weg. Natürlich verpassen wir – wieder einmal – die Abzweigung des Jagasteiges vom markierten Weg. Über brüchige Schrofen geht es zurück hinunter in den Hochwald, wo, als wir weit genug abgestiegen sind, auch der Steig zu den Hochständen auftaucht. Ich stelle fest, dass ich bei all meinen Hechenbergtouren nie einen so gemütlichen Weg zum Einstieg gefunden habe. Ein paar Gamsrudel poltern den Hochwald hinunter. Wäre man doch bloß auch so geländetauglich! Irgendwann sitzen wir auf der Spitze des Vorbaus. Tom klaubt die Ausrüstung zum Vorsteigen zusammen. Da erscheint er: Der Boss der Hechenbergwand. Ein – wie mir scheint – riesiger Steinbock grast friedlich weit unter uns. In der großen Höhle am Rand der nach Westen hinabziehenden Rinne hatte es gestunken wie in einem Stall. Kletterer, hab acht, wenn Du im Zustieg diesen Bock ober dir hast und in sein Reich einzudringen gedenkst. Wenn Dich der nicht mag, hast Du schlechte Karten!

War das damals auch so steil?

Tom steigt nach einigem Überlegen am noch immer vorhandenen wackeligen Block vorbei die Einstiegsseillänge souverän hinauf, dann weiter zum großen Band am eigentlichen Beginn des Bachmannpfeilers. Rechts drüben zweigt die Direkte Südwand von Spitz und Gagga ab. Hat das damals auch so steil ausgeschaut? Tom klettert alles voraus, entfernt gelegentlich ein paar lose Steine, legt Cams. In der Verschneidungsseillänge, die zum Stand hinaufführt, wo die Scherer-Variante rechts abzweigt, nehme ich beim Nachsteigen einen der alten Haken als Griff. Das Spreizen funktioniert nicht mehr richtig, es scheint, als wäre in der Hüfte bereits ab 1 1/2 Meter Spreizweite eine Sperre eingebaut, auch bringe ich zu wenig Druck auf die Zehen. Trotzdem macht das Klettern nach wie vor Spaß. Auch im wunderbar luftigen Riss, der links am großen Überhang vorbeizieht, scheint mir ein Griff in eine Express eine venünftige Lösung zu sein. Was folgt, hatte ich eigentlich nicht so auf meiner Wunschliste. Es sind zwar viele, viele Zwischensicherungen eingehängt, aber die Verständigung funktioniert nicht mehr und die 60 Meter Seil zwischen Tom und mir reichen einfach nicht ganz in die Latschen hinauf. Gezwungenermaßen klettere ich in einem Gelände, wo es mir eigentlich absolut keine Freude macht, nach. Jetzt wäre mir außerdem lieber, wenn wir nicht alle unsere Sachen am Einstieg liegen gelassen hätten und einfach durch die Latschen hinauf und den Weg hinunter könnten. Die Sonne ist schon aus der Wand verschwunden.

Am Bergrettungsstand unter der Gipfelwiese verständigen wir die Mutter vom Buam. Alles okay mit’n Buam und mit’n Tatt.


Im Gegensatz zu mir scheint sich Tom auf das Abseilen über die Schererführe zu freuen, während ich mir gar nicht sicher bin, ob wir von hier zum Endpunkt von Reini’s Route überhaupt hinfinden. Aber Tom hat das Gelände von einer Begehung der Südverschneidung vor ein paar Jahren noch ziemlich genau im Kopf und richtet nach 60 Metern einen Stand ein, 15 Meter tiefer ist der erste Scherer-Stand zu sehen. Ohne Zwischenfälle gleiten wir an den zum Abseilen eingerichteten Ständen die Wand hinab. Eine beeindruckende Talfahrt und die Erkenntnis, welch tolle Route der Reini hier eingerichtet hat. Fester, rauer Fels, wie es scheint, solide Normalhaken, Kletterei an freier Wand. Im Gegensatz zu den Hechenberg-Klassikern kaum Bruch, kein Gras, keine rostigen Haken. Erst am großen Band, wo Reinhard Schiestl und ich seinerzeit seilfrei zum Beginn unserer Südverschneidung hinübergewandert sind, kommt wieder das gewohnte Hechenberg-Feeling auf. Auch Reini’s direkter Einstieg hier herauf vermittelt einen Hauch vom berüchtigten Hechenberg-Charakter.

Fast wie in Chamonix: Traumhafte Risslänge im Bachmannpfeiler. Foto: Tom Brandstätter

Über den Vorbau hinunter schäme ich mich, dass ich keine Chance habe, dem flinken Buam nachzukommen. Den Hochwald hinab wähnen wir uns bereits mehrere Male zu tief für den Jagasteig und stoßen dann doch darauf. Ist ja nicht zu übersehen. Im Wald dämmert es. Das Sortieren der Ausrüstung am Klammeingang erfolgt im Scheinwerferlicht des Autos, so dunkel ist es inzwischen geworden. Wie es sich für einen Pensionisten gehört, sitze ich ein paar Bier und ein paar TakeAway-Happen später im Zug Richtung Unterland. Der Schaffner kontrolliert mein VVT-Pensionistenjahresticket und ich versuche Kontrolle über meine Erinnerungen zu erlangen.

Ich bin doch immer noch derselbe, der Hechenberg nicht – der ist eindeutig steiler, brüchiger, grasiger geworden.


Wieviel hat das, was in meinem Gedächtnis vom Ende der 70er-Jahre haften geblieben und möglicherweise im Laufe der Zeit unbewusst umgeformt worden ist, mit der damaligen Realität zu tun? Und wenn die Gedächtnisfetzen von damals halbwegs stimmen, wie bedenklich ist es, wenn die Erinnerungen von damals mein Tun heute und jetzt auf eine Art und Weise beeinflussen, die mir vor Augen zu führen scheinen, dass es so nicht gewesen sein kann: Ich bin doch immer noch derselbe, der Hechenberg nicht – der ist eindeutig steiler, brüchiger, grasiger geworden. Ist aus dieser Wahrnehmung eine bittere (?) Erkenntnis abzuleiten? – Wenn ja, weder die Jugenderinnerungen noch die Begegnungen mit dem Hechenberg im gesetzteren Alter möchte ich missen.

PS: Gratulation an Amin Fuchs & Co. Der Hechenberg lebt!

Mehr Infos zum Alpinklettern am Hechenberg

Meinem Freund Christian – nomen est omen – Hechenberger, vulgo Hechei sowie Fux&Co gewidmet.