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Oder doch nicht?Warum wir Bergsteiger so sind, wie wir sindBergführerserie: behelfsmäßige Kameradenrettung bei Vorsteigersturz im ÜberhangFree Solos: Sinnlose Heldenspiele?Laura Tiefenthaler: „Wir sollten Solo-Begehungen ignorieren statt feiern“„Women’s first ascents nerven, weil es sich wie eine Abwertung anfühlt“Colin Haley: „Ich hatte dem Rope Solo abgeschworen“Rope-Solo: Die Seiltechnik von Simon GietlFree Solo: Ultima Ratio oder der ganz normale Wahnsinn?Lead Rope Solo: Gesichertes Freiklettern ohne Sicherungspartner:inbergsönlichkeit: Laura TiefenthalerSAC-Bergnotfallstatistik 2025: Mehr Rettungen, weniger Todesfälle„Solo“: bergundsteigen #134 ist da!Wintertrilogie am Piz Palü: 3 Nordwandpfeiler an einem Tag Bergunfälle: Über Eigenverantwortung und Einzelfälle2025/ 26: Ein außergewöhnlicher Winter?Notbiwak: Das Wichtigste im ErnstfallLawine: Nassschneezyklen im Frühjahr How-To: Toprope-Solo-Halsband und geräteseitige VerdrehsicherungKinder & Bergausrüstung: Die richtige Ausrüstung findenBergsteigen mit Kindern: Chancen und GrenzenZwischen Erfolg und Bodenständigkeit: Babsi Zangerl im InterviewWo Gleichberechtigung aufhört: Muttersein und BergsteigenSexismus in den Bergen: Veraltete Denkmuster und GrenzverletzungenEisstabilität besser beurteilen: Die Ice Selection MethodEiskletterunfall: Beinahe-Absturz beim „Rope Solo“Sieg für Cochamó: Chiles Granit-Paradies geschütztPowder: Gefahrenzeichen von Triebschnee im Gelände wahrnehmen und erkennenSchneebrettlawinen: Bruchmechanik der SchwachschichtDer „Arlbergeffekt“: Mehr Spuren = weniger Lawinengefahr?LVS- und Störquellen-Check in geführten Gruppen: So geht’sFrühwinter & Lawinengefahr: Was man beachten sollte Verhauer: Lehren aus dem Lawinenabgang auf der NordketteMarkus Hofbauer: Eisklettern nach einem schweren UnfallLehren aus Kanadas verheerendstem LawinenunglückSchweizer Lawinenwinter 1951: So kam es zur KatastropheRegen im Hochwinter: Risiken für die SchneedeckeLVS-Ausrüstung: Ab wann muss ich mein LVS-Gerät austauschen?Kälteschutz durch Genvariante: Manche frieren andersLawinen sind für Gletscher entscheidendStefan Kosz: „Bergführen sollte nichts mit Heroik zu tun haben“Kochen unter Extrembedingungen: 4 Kochsysteme im Vergleich„Kinder“: bergundsteigen #133 ist da!Seilaufstiegstechnik: Seilgeräte, Schlingen und Klemmknoten, RücklaufsperrenLVS Geräte Test: Update 2025/26White Risk App: Lawinen melden leicht gemachtKletterseil in die Waschmaschine – ja oder nein?Wann wird der Altschnee zum Altschneeproblem?Sport und Leidenschaft: Alpinismus-Chronik 2024LARA: Local Avalanche Risk AssessmentAbsturz & Kälte: Die unterschätzten Gefahren des WintersVerhauer am Ortler: Die Kunst der Kommunikation„Free Solo“ und warum man nicht darüber schweigen kannKletterunfall: Lebensgefahr in der Marmolada-SüdwandSchnittfestigkeit der neuen BergseileMüll am Gletscher: gekommen, um zu bleiben!Risiken im Lawinenhang mit Munter, Snowcard und Skitourenguru: Same, same but different!UHMW-PE-Rucksäcke: Wenn Weiß das neue Schwarz istRessource Fels: Fürs Ego oder für alle?Warum wir Bergsteiger so sind, wie wir sindRisiko beim Bergsteigen: Von Felsklippen und anderen Unsicherheiten#alpinhacks: Abseil-Looping (Partnercheck beim Abseilen)Dämpfung adé: Barfußschuhe am Berg„Verzicht“: bergundsteigen #132 ist da!Speed-Versuch am Mount Everest: Gelingt Tyler Andrews der Rekord ohne Sauerstoff?Gewichtsausgleich beim Klettern: 5 Bremsassistenten im PraxistestDie Rega: Luftrettung in den AlpenKind statt Gipfel: Wenn die Berge warten müssenSelbstsicherungsgeräte: (Beinahe-)Unfälle und was wir daraus lernen könnenKletterroute vor Gericht: Wem gehört der Fels?Huber und Gietl eröffnen APassionata (9+), HeiligkreuzkofelHow-To: Assistiertes AbseilenVerhauer: Ungesichert in der WandJonas Schild gelingt Joy Division (8b) im Val di MelloHaftung bei Vereinstouren: Wer trägt die Verantwortung? Erstbegehung am Jirishanca, Peru: Gietl, Arnold und Huber eröffnen neue Route „Kolibri“Verhauer: Spaltensturz am Nesthorn NordwestpfeilerTrad-Klettern: Moderne Sicherungsmittel und Best PracticesSonnenschein-Anxiety, wie bitte?#alpinhacks: Der Stuflesser-KnotenMentale Gesundheit: So stärkt Bergsport die PsycheAlex Honnold: „Die Mondlandung des Free-Solo-Kletterns“FOMO: Haben Profis wie Babsi Zangerl & Co. Angst, etwas zu verpassen?Paul-Preuss-Preis 2025 an Babara Zangerl Klettern im Einklang mit dem Zyklus#alpinhacks: Abbauen ohne AbsturzDünn um jeden Preis: Die Schattenseiten des KletternsVogelschutz und Klettern – geht das?Lawinenunglück: Die ersten 10 Minuten zählenbergundsteigen #131 ist da!Steigeisen-Technik: Auf die Zacken, fertig, los!FOMO, Social Media & AlpinismusBlitzaktivität in den Alpen steigt deutlich durch Klimaerhitzung„Handy App führt Bergsteiger in den Tod“Brechen die Berge durch den Klimawandel auseinander?Kurzschluss 2.0: „Gehen am kurzen Seil“ in der Südtiroler BergführerausbildungHow do mountaineers tick? What psychology revealsBergführerserie: behelfsmäßige Kameradenrettung bei Nachsteigersturz im Quergang#alpinhacks: Abseilen mit Hilfsleinen (Rad Line & Co)Schneearm und Altschneeprobleme: Der Schweizer Winter 24/25Zahl der Alpintoten gestiegen: Alpinunfälle in Österreich 2024Wenn Berglust zur Bergsucht wirdGleitschneelawinen: Die großen Unbekanntenbergundsteigen #130 ist da!Ski & Zug: „Ein Rückflug hätte die ganze Reise zerstört“Schweizer Bergunfallstatisik 2024: Mehr Tote bei SkitourenUnter 3%: Den Bergführern fehlen die FrauenRoutensanierung: Ein Gremium gegen die Anarchie?Kolumne: GrundsätzlichNeutour Punta Pioda Nordwand „Luce e Tenebre“ (M8/A3/700m)bergsönlichkeit: Michael LarcherRückruf: Black Diamond Vision KlettergurtVerhauer Eisklettern: Rausgelüpft beim NachstiegssturzSkitour: Die Kunst der guten AufstiegsspurTourenbindungen: Was ist der Z-Wert?Wie entsteht eine Lawinenvorhersage? Teil 3/3: Die GefahrenstufeARVA NEO BT PRO: Freiwilliger RückrufAufruf zur Überprüfung: Klettersteigset: Edelrid Cable Comfort Tri#alpinhacks: Tyrolean Wrap mit der RettungsdeckeFilmkritik: Wanda Rutkiewicz und der Preis der HöchstleistungSpitzkehre?! Ich versteh’ nur Bahnhof!!!SNOBS: Die Community als Teil der Lawinenwarnungbergundsteigen #129 ist da!Lawinenzeit: Ein tödliches PhänomenWie entsteht eine Lawinenvorhersage? Teil 2/3: Die Beurteilung der GefahrenWas gibt es Neues am LVS-Markt im Winter 2024/25?Wie entsteht der Lawinenlagebericht? Teil 1/3: Die DatengrundlageGeführte Bergtouren gefährdet? 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Der (Sport)Soldat in der SpeedwallKlimawandel: die 5 alpinen Gefahren der ZukunftSeilrisse von dynamischen Kletterseilen: Das letzte ungelöste Problem?Katharina Hartmuth: Neuer Ultratrail-Rekord beim TORXOvertourism an den höchsten Bergen Ost-Asiensbergundsteigen #128 ist da!Olympia-Rückblick: Die Kunst des KletternsBohrhaken: Sichere Sache?Die Bohr-Maschinen: 5 legendäre Routen-ErschließerKlettern mit Behinderung: Inklusion auch andersrumDie 18 höchsten Abstürze, die bisher überlebt wurdenDialog: Kletterseil und Säureverhauer: Glück hoch 2 am Schrötterhorn5 historische Klemmkeile (und wer sie entwickelt hat)Lebensversicherung: Dynamische KletterseileJa muss das denn sein?Doping am Berg?Die Rettungsdecke als UV-Schutzbergundsteigen #127 ist da!Solenne Piret: Mit einer Paraclimbing – Weltmeisterin im GesprächAngelino Zeller: Mit einem Paraclimbing – Weltmeister im GesprächIn 7h:25min auf den Mont Blanc: Interview mit Hillary GeraldiOndra/Schubert: «Ziel ist es, die eigene Marke zu verkaufen»Getestet: Die neuen Sicherungsgeräte PINCH & NEOXBergwacht Bayern Wintersaison 23/24: Viele Pisteneinsätze und kuriose Geschichten«Heute ist weniger Ego im Spiel» Adam Ondra & Jakob Schubert im InterviewOndra/Schubert: «Andere Projekte sind nie zu einem Albtraum geworden»bergsönlichkeit: Peter LechnerFehler beim Abseilen: 20 TippsNotruf am Berg: 4 Szenarios#alpinhacks: Kletterschuh abgestürzt?Gleitschneelawinen: Das große Problem im Winter 2024Heiße Karten: Gefahren und Chancen von HeatmapsAI in der Lawinen-RisikobeurteilungWelche Halbseile in Dreierseilschaft?Bouldern in der Stadt: Eine Hommage an Probleme im BetonÖsterreichische Bergunfallstatistik Winter 23/24: Instabile Verhältnisse und mehr VerunfallteDavid Lama: Erinnerungen zum 5. 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Teil 2 be FASTNofall Alpin (7/9): neurologisches ProblemNotfall Alpin (5/9): Kritische Blutung z.B. nach einem SpaltensturzNotfall Alpin (4/9): Erste Hilfe nach einer Lawinenverschüttung – Time is brain!Notfall Alpin (3/9): Einsatz des AEDs durch Notfallzeugen am BergLawinenkunde: Der Mensch ist SchuldNotfall Alpin (2/9): Atmung und KreislaufHauptsache Widerstand? 3 Seilbremsen im PraxistestNotfall Alpin (1/9): die ersten 5 MinutenWeniger Tote, mehr Verletzte: Alpinunfälle in Österreich 2023Hunde in Bergnot: Gibt es einen Anspruch auf Tierrettung?Frauen in den Bergen aus medizinischer Sicht: Tipps für BergsteigerinnenStörquellen bei der LVS-Suche: Wie Smartphones und Co. unsere Sicherheit beeinflussenGescheiter(t)? 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Berge zu uns sprechen könnten, was würden sie sagen?Und Friede auf Bergen: 20 Jahre Tirol DeklarationHitzeschäden am Berg: Was tun?Billi Bierling und die 8.000er-GipfelVideo: Der 1970er-Weltrekord für Skiabfahrten auf 7.492 Meter HöheVerhauer: Vom Einsteigen in eine falsche Route3x Abschlussexpedition: Junge Alpinisten, Exped-Kader & SAC Frauen-ExpeditionsteamNEOX: Neues Sicherungsgerät von PetzlRealistischere Bewertung: Überarbeitung der SAC-WanderskalaKommerzielles Höhenbergsteigen: 4 Fragen an …7h 25min: Neuer Rekord am Mont BlancIst das GriGri-Problem wirklich so groß?Numerische Wetterprognose: Sicherheitsgewinn im Bergsport?30 Jahre Outdoorindustrie: „Unser Modell wird nicht überleben“Klettern mit mobilen Sicherungen: Wie verlässlich sind Friends?8.000er-Alpintourismus, Harila und die fehlende Stil-DiskussionHochtourismus: 30 Jahre kommerzielles Höhenbergsteigen in NepalSchäli, Gietl und Maynadier gelingt Erstbegehung am Meru PeakAlle 8.000er: Kristin Harila im InterviewMenschen – Massen – Mount Everest: 30 Jahre Höhentourismus im HimalayaBergsteigen in Zeiten der Klimakrise: Prof. Georg Kaser im InterviewBergsturz, Steinschlag und Co.: Wie gefährlich sind sie?Verhauer: Schicksalsseilschaft – wann ausbinden?Verhauer: Partnercheck sonst Partner (fast) wegAlarmmeldung „Kreislauf“ – Traubenzucker oder Defi?Drei Tage in Gletscherspalte: Rettungsaktion im HimalayaDie 7 häufigsten KletterverletzungenKarabinerbruch durch ZusatzsystemTag der offenen Tür 2023 am SLFRückruf: Wild Country Superlight RocksSpace Blanket: 6 Einsatzmöglichkeiten der RettungsdeckeHöhenbergsteiger Noel Hanna tödlich verunglücktNeuer Job: Sachbearbeiter*in SicherheitsforschungNachwuchsalpinisten: Balanceakt zwischen Bremsen und FördernProzessionsspinner: Feine Haare, heftige Reaktion Expeditionskader: „Es gibt mehr als Plastikklettern“Verhauer: LängsspaltensturzKolumne: Flugscham bei Alpinisten?Schweizer Bergunfallstatistik 2022: Weniger tödliche Unfällebergundsteigen #122 ist da!Freiwillige Rückrufaktion: 2023 Recon LT LVS-GerätSchön und gefährlich: Wie entstehen Wechten?Posttraumatische Belastungsstörung im alpinen Rettungsdienst„Hall of Fame“ – Die anspruchsvollste alpine Mixed-Route der Welt?#alpinhack: selfmade-Seilhalter für Mehrseillängen4x Alpinklettern: Der Reiz der VielfaltFree and High: Wo liegt die Zukunft des Spitzen-Alpinismus?Simon Gietl: Winter-Soloüberschreitung der GeislerspitzenDer Bergsportkommentar: Hilfe bei rechtlichen Fragestellungen rund um den Bergsportbergundsteigen BergmedienWisdom of Crowds: Senkt eine Gruppe das Lawinenrisiko?Citizen Scientists: Saharastaub & die SchneedeckeSchmelzumwandlung: Was passiert mit den Schneekristallen im Frühjahr?Verhauer Eisklettern: Kollaps einer EissäuleSüdtiroler Stand: Erwin Steiner im InterviewDas Auslösen einer Lawine und seine strafrechtlichen Folgen„Achtung Lawinen!“ – Was ist neu im Faltblatt?Winter 22/23: Was gibt es Neues bei den Lawinenlageberichten?Was wir von Albert Wenk über die Entwicklung der Bergsport-Ausrüstung lernen könnenAngewandte Rangdynamik: Über die Gruppendynamik am BergTrauerseminar: Wenn ein nahestehender Mensch in den Bergen verunglückt ist Schneebeobachtung: WMO ernennt das SLF zum KompetenzzentrumKältekunde: Über Erfrierungen am BergIch gehʼ mit meiner Laterne: Über Nachtskitourenpro & contra: NachtskitourenLawinenwarner: Fabianos Blick in die Schneedecke von morgen8 Fakten über die KälteHow to Bigwall (2/3): Richtig Haulenbergundsteigen #121 ist da!Schweiz: Neue Unterteilung der Gefahrenstufen im Lawinenbulletin mit + und –Grönland: Abschluss-Expedition DAV ExpedkaderJorg Verhoeven: Über Klettern & psychische ProblemeEinfach-, Zwillings- & Halbseile: Welches Seil wofür?Staatsanwaltschaft warnt vor gebrauchten Lawinenrucksäcken, Mammut kontertSeil verkürzen: 7 Methoden im VergleichPeru: Alpine Erstbegehungen in San Marcos und KreinSail & Climb: Frauen-Erstbegehung „Via Sedna“ auf GrönlandExpeditionsbericht: Die Jungen Alpinisten im Inshincatal, 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Oder einfach keine gute Idee?Wieder nichts gelernt!Notfall Alpin (11/13): Pandemie – quo vadis? Teil 1Notfall Alpin (11/13): Pandemie – quo vadis? 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Notruf am Berg: 4 Szenarios

Eines vorweg: In Zeiten von Starlink1, 5G2 und Co. schreitet die Entwicklung in der weltweiten Kommunikation so rasant voran, dass die Aktualität dieses Artikels vermutlich nur von kurzer Dauer sein wird. Nichtsdestotrotz wollen wir eine Momentaufnahme erstellen und etwas Licht in den Notruf-Dschungel am Berg bringen.

„Welcher Dschungel?“, wird sich jetzt die nicht bergsteigende Person fragen, denn im besiedelten Raum ist der Kuchen seit der Einführung der europäischen Notrufnummer schnell gegessen: Man wählt – die Netzabdeckung ist kein Thema – die 1123 und in der Regel ist in wenigen Minuten die angeforderte Blaulichtorganisation vor Ort. Wir Alpinsportler:innen wissen allerdings, dass die Sache oben am Berg leider nicht ganz so trivial ist …

10 seconds for 10 minutes

Bevor wir einen Notruf absetzen, gilt es ganz allgemein, einige wenige, dafür aber umso wichtigere Dinge abzuchecken. Dabei lautet die goldene Regel „10 seconds for 10 minutes“ oder anders ausgedrückt „Ruhe bewahren, Überblick verschaffen“:

Beim Notruf führt der sogenannte „Call-Taker“ der jeweiligen Leitstelle das Gespräch. Dafür sind wir auf folgende Fragen vorbereitet:

Szenario 1: kein Mobilfunknetz

Das Hauptproblem liegt darin, dass uns am Berg oder in der sprichwörtlichen „Pampa“ – beispielsweise auf Reisen – noch immer kein flächendeckendes Mobilfunknetz zur Verfügung steht, um einen Notruf abzusetzen. Und leider ist „kein (Mobilfunk-)Netz“ gleichbedeutend mit „kein Notruf“. Um diese Problematik zu lösen, sind unsere Mittel mehr als bescheiden (Abb. 1).

Abb. 1 Szenario 1: kein Mobilfunknetz vorhanden.

Zum einen haben wir natürlich immer die Möglichkeit, das alpine Notsignal abzusetzen: Dabei geben wir in regelmäßigen Abständen – optisch in Form von Lichtsignalen und/oder akustisch in Form von Pfiffen – sechs Zeichen hinter- einander ab, dazwischen machen wir eine Pause von einer Minute (Abb. 2).

Abb. 2 Alpines Notsignal mit sechs optischen oder akustischen Zeichen.

Zudem können wir durch einen Standortwechsel versuchen, Mobilfunkempfang zu erhalten. Diese Möglichkeit ist aber sehr stark von der Gesamtsituation abhängig: In welchem Zustand ist/sind der/die Verletzte/n? Welche Gefahren bestehen bei einem Standortwechsel? Wie groß ist die Gruppe und wie groß ist überhaupt die Chance, zeitnah Mobilfunkempfang zu erhalten? In Abwägung dieser Rahmenbedingungen kann man „im Idealfall“ zwei Personen gemeinsam schicken, um zu versuchen, über ein Mobilfunknetz (Exemplarischer Link zur A1-Mobilfunk-Netzabdeckung in Österreich.) einen Notruf abzusetzen.

Im Gegensatz zu Österreich war und ist in der Schweiz die Mitnahme eines Funkgerätes für professionelle Führungskräfte gang und gäbe. Dazu Christian Andermatt, Bergführer und Fachleiter Ausbildung Winter vom SAC: „In der Schweiz haben insbesondere Bergführer älteren Semesters immer noch ein Funkgerät dabei. Hauptsächlich wegen der Alarmierung infolge eines Unfalls bei fehlender Handynetz-Abdeckung. Die meisten Funkgeräte sind Rega4-Funkgeräte, welche auf die Relaisstationen des Rega-Funknetzes zugreifen. Diese haben aber keine freie Frequenzwahl.“

Szenario 2: Satellitenkommunikation

Eine Alternative für Personen, die häufig in Regionen ohne Mobilfunk-Netzabdeckung unterwegs sind, ist die Kommunikation via Satellitennetz. Im Moment stehen uns vier Satellitennetze zur Verfügung. Dabei ist das Iridium-Netz das einzige Satellitennetz mit einer weltweiten Netzabdeckung, Inmarsat hat – außer an den Polen – ebenfalls eine sehr gute Netzabdeckung, Globalstar und Thuraya sind hingegen nicht weltweit flächendeckend.

Für die Kommunikation via Satelliten braucht es – mit einer Ausnahme, aber dazu später mehr – eigene Geräte, die durch die Bank natürlich mit Anschaffungs- und laufenden Kosten verbunden sind. Dabei ist das „klassische“ Satellitentelefon die Deluxe-Variante, mit der man jede Nummer (mit Vorwahl) in terrestrischen Netzen erreichen und wie gewohnt telefonieren kann.

Hat man nicht das Bedürfnis, immer und überall uneingeschränkt telefonieren zu können, sondern will man einzig ein Backup für den Notfall, bieten sich sogenannte Messenger an. Für den Bergsportbereich kommen hierfür die Geräte von SPOT und Garmin in Frage.

Die Geräte SPOT Gen4 (Abb. 3) und SPOT X (Abb. 4) arbeiten beide im nicht ganz flächendeckenden Globalstar-Netzwerk (schade für Bergsteiger:innen, denn leider deckt das Globalstar-Netz die Himalaya-Regionen nicht ab). Sie senden den Notruf an die rund um die Uhr besetzte Focus-Point-International-Notrufzentrale mit Sitz in Miami, Florida. Diese Zentrale alarmiert anschließend die jeweilige Notrufnummer im terrestrischen Netz (z. B. die 112 in Europa bzw. die 911 in den USA).

SPOT Gen4

SPOT Gen4
Abb. 3 SPOT Gen4

In der Schweiz kann man seit 2021 die Rega (Luftrettung) mit der Nummer 076 6011414 direkt mit einem Satellitenmessenger (SPOT oder inReach) ohne Umweg über die USA und damit ohne zeitliche Verzögerung alarmieren.5 Mit dem kleineren SPOT Gen4 ist neben dem Absetzen des obligatorischen SOS-Notrufes auch Tracking sowie Ein-Weg-Kommunikation möglich. Das größere SPOT X bietet zudem das Feature einer bidirektionalen Kommunikation via Messenger, es hat in dieser Funktion aber eine minimal kleinere Netzabdeckung.

SPOT X

Im Bereich der GPS-Navigation ist Garmin schon lange Marktführer. Mit der Übernahme von DeLorm ist der US-Konzern 2016 auch in die 2-Wege-Satellitenkommunikation eingestiegen. Die Geräte von Garmin verwenden das Iridium-Netz mit 100 % Abdeckung weltweit. Die Notrufe gehen dabei an die 2020 von Garmin übernommene Notrufzentrale IERCC6 (ehemals GEOS) mit Sitz in Montgomery, Texas.

Garmin inReach Messenger

Garmin inReach Messenger
Abb. 5 Garmin inReach Messenger

Der kleinere Garmin inReach Messenger (Abb. 5) kann neben dem Absetzen eines SOS-Notrufs über die Messenger-App auch bidirektional kommunizieren und Wetterdaten empfangen. Zudem können Positionen geteilt und Koordinaten per Textnachricht versendet werden. TrackBack Routing ist ebenfalls möglich.

Mit dem etwas größeren Garmin inReach Mini2 (Abb. 6) kann man zudem GPS-navigieren, außerdem verfügt das Gerät über einen digitalen Kompass.

Garmin in Reach Mini 2

Garmin inReach Mini2
Abb. 6 Garmin inReach Mini2

Mit dem iPhone 14 von Apple (Abb. 7) wird ein neues Kapitel zum Thema Notruf aufgeschlagen: Erstmals ist es möglich, an einem Ort ohne Mobilfunk-Netzabdeckung mit einem „herkömmlichen“ Telefon einen Notruf via Satellit abzusetzen. Dabei verwendet Apple (leider) das nicht flächendeckende Globalstar-Netzwerk, weshalb der Dienst in den Bereichen nördlich des 62. Breitengrades nicht funktioniert.

Abb. 7 Mit dem Apple iPhone 14 lässt sich seit diesem Jahr auch in Österreich ein Notruf via Satellit absetzen.

Notfall via Satellit“ ist in den USA, Kanada, Frankreich, Deutschland, Irland, Großbritannien und seit Ende März mit iOS 16.4 auch in Österreich, Belgien, Italien, Luxemburg, den Niederlanden und Portugal verfügbar (Abb. 13). Abgesetzt wird der Notruf per Notruf-Button am Display, die bidirektionale Kommunikation erfolgt per SMS-Texteingabe.

Inzwischen hat das britische Telekommunikationsunternehmen Bullit, zu dem die Marke CAT Phones gehört, mit dem CAT S75 ein Handy mit Android-Betriebssystem herausgebracht, das ebenso wie das iPhone 14 Satellitenkommunikation ermöglicht. Im Vergleich zum iPhone ist es preisgünstiger und während momentan die Satellitenkommunikation beim iPhone 14 lediglich für Notrufe funktioniert, erweitert CAT die Funktion auch auf gewöhnliche Textnachrichten und auf das Live-Tracking des eigenen Standortes durch Freunde oder Familie.

Bullitt und Motorola haben zudem eine Markenpartnerschaft geschlossen und mit dem Motorola Defy 2 ein weiteres Outdoorhandy für die Satellitenkommunikation angekündigt. Ebenso bieten sie mit dem Motorola Defy Satellite Link (Abb. 8) ein Gerät an, das jedes Android-Smartphone ab Android 10 und jedes Apple iPhone ab iOS 14 an den Satelliten-Messaging-Dienst von Bullit anbinden kann.

Motorola Defy Satellite Link

Motorola Defy Satellite Link
Abb. 8 Motorola Defy Satellite Link

Der Satelliten-Hotspot wird per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden und mit einer App kann man dann das Smartphone als Zwei-Wege-Satelliten-Messenger nutzen, also nicht nur Notrufe absetzen, sondern auch privat chatten. Der Haken bei Bullit ist die Abdeckung (Abb. 9). Momentan funktioniert die Satellitenkommunikation nur in den USA und in Europa. Bald soll Kanada hinzukommen und Teile der Südhalbkugel.

Abb. 9 Bullit-Satelliten-Abdeckung. Im Großteil von Europa und den USA funktioniert die Kommunikation schon. Kanada und Teile der Südhalbkugel sollen noch im Laufe von 2023 folgen.

Wie eingangs erwähnt, ist die Entwicklung im Bereich der globalen Kommunikation via Satellit – die USA machen es uns bereits vor – rasant. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir mit unseren herkömmlichen Smartphones diese Technologie vollumfänglich nützen und weltweit uneingeschränkt telefonieren können…

Szenario 3: Mobilfunk-Fremdnetz verfügbar

Aber bis es so weit ist, wollen wir das nächste Szenario genauer unter die Lupe nehmen: Wir haben kein eigenes Netz, können aber über ein fremdes Netz den Notruf absetzen (Abb. 10). In dieser Konstellation sind weder Apps noch der Alpinnotruf 140 möglich, dafür funktioniert die europäische Notrufnummer 112.

Abb. 10 Fremdnetz verfügbar. Welche Notrufmöglichkeiten gibt es in Österreich?

Galt seit jeher die Empfehlung „SIM-Karte rausnehmen und statt PIN die 112 wählen“, um einen Notruf abzusetzen, müssen wir dafür heute einfach den Button „nur Notruf möglich“ (oder so ähnlich, je nach Betriebssystem) am Smartphone drücken. In Österreich ist die 112 Angelegenheit des Bundesministeriums für Inneres (BMI) und wird somit von der Polizei bedient.

„Die Anrufe schlagen in der Landesleitzentrale (LLZ) der Polizei des jeweiligen Bundeslandes auf und können im Bedarfsfall auch an die zuständige Rettungs-Leitstelle weitergeleitet werden“7, weiß Oberstleutnant Viktor Horvath, Leiter der Alpinpolizei Tirol und stellvertretender Leiter der Alpinpolizei Österreich. Auf die Frage nach der automatischen Weitergabe von Standortdaten durch AML (Advanced Mobile Location)8 erklärt Horvath weiter, dass das Betriebssystem der Landesleitzentrale zwar AML-ready ist, die Technologie aber aus datenschutzrechtlichen Gründen noch nicht eingesetzt werden kann9.

Allerdings gibt es seit Mitte Februar 2023 in Österreich die Möglichkeit einer punktgenauen SMS-Ortung. Um diese durchführen zu können, fordert der Notruf-Agent in der Landesleitzentrale den Notrufenden auf, ihm eine SMS zu senden. Der Notrufende muss dafür über ein Smartphone mit Internetzugang bzw. LTE-Empfang verfügen. Der Notrufenden erhält dann einen Link, mit dessen Bestätigung die GPS-Daten des Handys an die Landesleitzentrale übermittelt werden. Eine Handy-Ortung auf Grundlage des Telekommunikationsgesetzes (TKG) wird im Notfall automatisch durchgeführt, d. h., man sieht im Umkreis von einigen Metern, in welchem Handymasten der Anrufer eingeloggt ist oder zuletzt eingeloggt war.

Die Genauigkeit der Handyortung hängt von der Funkzellengröße ab. „Eine genaue Angabe über den Radius lässt sich hierbei nicht treffen, es können 20 oder auch 2000 Meter sein, da die Entfernungen sehr stark variieren und von sehr vielen verschiedenen Faktoren abhängen, die sich positiv oder negativ auf die Entfernungen auswirken können – z. B. Wetter, Örtlichkeit, Signalstärke, Art des Handys usw.“, erläutert Horvath.

Szenario 4: eigenes Mobilfunknetz verfügbar

Abb. 11 Was tun in den österreichischen Alpen, wenn eigenes Netz vorhanden?

Im letzten Szenario können wir aus dem Vollen schöpfen. Neben dem Euronotruf 112 (diesen kann man übrigens mit entsprechender Vorwahl – z. B. +43 512 für Innsbruck – auch aus dem Ausland wählen und gelangt dann z. B. zur LLZ Tirol) stehen uns nun auch der Bergrettungs-Notruf 140 sowie alle möglichen Alarmierungs-Apps zur Verfügung.

Sollte das eigene Netz zu schwach zum Telefonieren sein, haben wir zudem die Möglichkeit, über den Gehörlosen-Notruf 0800 133 133 der Polizei Wien eine Notfallmeldung per SMS abzusetzen (Abb. 12).

Abb. 12 Die wichtigsten Satellitenkommunikationssysteme im Überblick. Wo geht der Notruf hin?

Da in Österreich die 140 (ebenso wie die 133 und 144) Bundesländersache ist, organisieren die jeweiligen Bundesländer diese Dienste in der Regel über eigene Leitstellen10 bzw. Landeswarnzentralen11. Bei einem Alpin-Notfall in Österreich ist es im eigenen Netz auf alle Fälle günstiger, die 140 statt der 112 zu wählen.

Warum? Man ist direkt mit der Leitstelle verbunden, die a.) ein eigenes, genaueres Abfrageprotokoll sowie speziell auf Alpinunfälle geschultes Personal hat und b.) den Einsatz direkt an die Rettungskräfte vor Ort disponiert. Anders als bei der 112 kann die 140 (zumindest in Tirol und Niederösterreich) AML-Daten empfangen. Dadurch ist auch der Dienst, die Positionsdaten per Rückbestätigungs-SMS zu übermitteln, obsolet.

Übrigens kann man die 140 mit entsprechender Vorwahl auch aus dem Ausland erreichen, was aber in Summe wenig sinnvoll ist, da keine Einsätze abgewickelt werden können. Also ist es jedenfalls besser, die lokale Notrufnummer (i. d. R. 112 in Europa) zu wählen.

In Deutschland gibt es nur mehr eine Notrufnummer, die 112. In der Schweiz führt die 112 in die Alarmzentrale der Polizei. Diese leitet den Notruf dann weiter an die schweizerische Rettungsflugwacht Rega oder an die kantonale Walliser Rettungsorganisation KWRO. Daher kann man, um Zeit zu sparen, direkt bei der Rega-Notfallnummer anrufen: +41 333 333 333 (für Handy mit SIM-Karte eines nichtschweizerischen Netzbetreibers) bzw. 14 14 (mit Schweizer SIM-Karte).

Im Kanton Wallis gibt es noch die Notfallnummer 144 der Rettungsorganisation KWRO. Doch auch im Wallis funktionieren die Reganotfallnummern. In Frankreich gelangt man mit der 112 oder der Rettungsnotrufnummer 15 an die nächstgelegene Rettungsleitstelle. In der Region um Chamonix lohnt es sich, bei einem Alpinunfall, direkt die Bergrettungszentrale der Peloton de Gendarmerie de Haute Montagne (PGHM) anzurufen: 0033 450 53 16 89. Diese ist rund um die Uhr (24 Std./7 Tage die Woche) besetzt.

In Südtirol und Italien ist inzwischen die Euronotrufnummer 112 die bevorzugte Nummer für Alpinunfälle. Die noch funktionierende Rettungsnotrufnummer 118 (mit ausländischer SIM-Karte besser 0039 vorwählen) soll langfristig abgeschaltet werden.

Für die Nutzung von Notfall-Apps braucht es mobile Daten, d. h., wir müssen uns im 3G-, 4G- oder 5G-Netz befinden. Haben wir eines dieser Netze zur Verfügung, können wir mittels App eine Notfallmeldung inklusive GPS-Positionsdatenübermittlung absetzen. „Für den Raum Bayern, Tirol und Südtirol ermöglicht die App SOS-EU-Alp diesen Service über das Smartphone. Dabei werden die Standortdaten im Notfall direkt an die zuständige Leitstelle (Tirol, Südtirol oder Bayern) übermittelt und eine direkte Sprachverbindung wird aufgebaut.

Mehr dazu: 5 Notfall-Apps im Überblick

Abb. 13 Eigenes Netz vorhanden: Welche Apps funktionieren in den Alpen?

So kann in weiterer Folge eine rasche Hilfe eingeleitet werden. Außerhalb von Tirol, Südtirol und Bayern erfolgt die Notfallmeldung in Form eines aktiven Anrufes an den Euro-Notruf 112. Positionsdaten werden dabei aber nicht übermittelt“, weiß Stefan Holleis von der Leitstelle Tirol. Die App kann im Notfall aber immer für eine exakte und rasche Ermittlung der Standortkoordinaten verwendet werden.

Eine Alternative zu SOS-EU-Alp (Abb. 14) ist die Notfall App Rettung 144 Niederösterreich (Abb. 15). Diese App verwendet die gleiche Technologie wie SOS-EU-Alp und funktioniert in ganz Österreich und Tschechien, die Notfalldaten werden an die Rettungsleitstelle Niederösterreich gesendet. Befindet sich der Hilfesuchende in Tirol, werden die Daten automatisiert und direkt an die Leitstelle Tirol weitergeleitet.

Abb. 16 Dec112

Für Alpin-Notfälle steht ein eigener Alpinnotruf-Button zur Verfügung. Mit der App DEC112 (Abb. 16) kann mittels Text-Chat ein Notruf abgesetzt werden. Per Button kann die jeweilige Organisation (112, 122, 133, 140 oder 144) ausgewählt werden. Die aktuellen Standort- und Gesundheits-Daten werden dabei (optional) automatisch an die Notruf-Zentrale gesendet. Derzeit ist die Verwendung der App nur in Österreich möglich.

Für die Schweiz ist die Rega-App zu empfehlen, und wer noch internationaler unterwegs ist, sollte auf EchoSOS zurückgreifen, die nahezu weltweit funktioniert. Ausführlich dazu und zu weiteren Notfall-Apps, wie 112 Where are U (Italien und weltweit), Nora (Deutschland) usw., informiert der Artikel von Alexandra Schweikart: Eine App für alle (Not-)Fälle, in: bergundsteigen #119, S. 82–87.

Fazit

Das Thema Notruf am Berg ist grundsätzlich einfach, aber nicht ganz trivial. Je nachdem, welches Service uns am Berg zur Verfügung steht, ist die Bandbreite groß: Haben wir unser eigenes Netz in voller Stärke zur Verfügung, läuft das Werk in der Regel wie geschmiert.

Haben wir dagegen das Worst-Case-Szenario – also gar kein Netz –, kann die Sache schnell kritisch werden und bei allem, was dazwischen liegt, bleiben immer noch Fragen offen, mit denen wir uns aber vermutlich in wenigen Jahren nicht mehr auseinandersetzten müssen …

Fußnoten