bergundsteigen #128 ist da!
Schwerpunkt: (De-)Mut

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Autor Tom Dauer meint, dass vermutlich die Demut, die den Bergen gegenüber empfunden wird, ein universelles, die Zeiten überdauerndes Gefühl ist. Nachzulesen ist dies am besten in historischen Tourenbüchern.

Suizid ist eine der häufigsten Todesursachen in den österreichischen Bergen. Ähnlich sieht es in den Nachbarländern aus. Trotzdem spricht niemand darüber.

Die in Frankreich lebende Bergsteigerin Anne van Galen zeigt Mut und traut sich, Stellung zu beziehen. Ihre wichtige Frage: Wie können wir als professionelle Führungskräfte im Bergsport noch besser in unserem Risikomanagement werden?
Ein doppelt Beinamputierter besteigt den Mount Everest und überlebt nur knapp. Autor Hilmar Schmundt stellt folgende Frage: Leichtsinn, Wahnsinn oder ein Sieg für die Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderung?
Rubriken

Ein Gespräch mit dem Kärntner Bergführer Ernst Rieger über seine erste von mehr als tausend Besteigungen des Großglockners, darüber, was Technologie mit Demut zu tun hat und warum er die Gedenktafel entfernte.
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Unsicherheit
Christine Fey beschreibt den Einfluss von Permafrost- und Gletscherrückgang auf Sturzprozesse im Hochgebirge.
Eine nicht unkritische Momentaufnahme von Walter Zörer im Zeichen des Klimawandels.

Jüngst und völlig verdient wurde Laura Tiefenthaler mit dem Paul-Preuß-Förderpreis für junge Alpinist:innen ausgezeichnet. Ihre beeindruckenden Leistungen in den Bergen sind jedoch nur
eine Facette im Leben der 28-jährigen Innsbruckerin – die auch einem entspannten Sportklettertag etwas abgewinnen kann.
Berücksichtigen Skitourengruppen bei ihren Entscheidungen die Lawinensituation? Erkennen sie Gefahrenstellen im Gelände? Ein Beitrag der Forschungsgruppe Winter der DAV-Sicherheitsforschung.

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