OpenStreetMap und Co: Wo liegen die Grenzen digitaler Karten im Bergsport?Drei Tage in der Gletscherspalte: Bergrettung an der ZugspitzeHaftung bei Alpinunfällen: Selbst schuld! Oder doch nicht?Warum wir Bergsteiger so sind, wie wir sindBergführerserie: behelfsmäßige Kameradenrettung bei Vorsteigersturz im ÜberhangFree Solos: Sinnlose Heldenspiele?Laura Tiefenthaler: „Wir sollten Solo-Begehungen ignorieren statt feiern“„Women’s first ascents nerven, weil es sich wie eine Abwertung anfühlt“Colin Haley: „Ich hatte dem Rope Solo abgeschworen“Rope-Solo: Die Seiltechnik von Simon GietlFree Solo: Ultima Ratio oder der ganz normale Wahnsinn?Lead Rope Solo: Gesichertes Freiklettern ohne Sicherungspartner:inbergsönlichkeit: Laura TiefenthalerSAC-Bergnotfallstatistik 2025: Mehr Rettungen, weniger Todesfälle„Solo“: bergundsteigen #134 ist da!Wintertrilogie am Piz Palü: 3 Nordwandpfeiler an einem Tag Bergunfälle: Über Eigenverantwortung und Einzelfälle2025/ 26: Ein außergewöhnlicher Winter?Notbiwak: Das Wichtigste im ErnstfallLawine: Nassschneezyklen im Frühjahr How-To: Toprope-Solo-Halsband und geräteseitige VerdrehsicherungKinder & Bergausrüstung: Die richtige Ausrüstung findenBergsteigen mit Kindern: Chancen und GrenzenZwischen Erfolg und Bodenständigkeit: Babsi Zangerl im InterviewWo Gleichberechtigung aufhört: Muttersein und BergsteigenSexismus in den Bergen: Veraltete Denkmuster und GrenzverletzungenEisstabilität besser beurteilen: Die Ice Selection MethodEiskletterunfall: Beinahe-Absturz beim „Rope Solo“Sieg für Cochamó: Chiles Granit-Paradies geschütztPowder: Gefahrenzeichen von Triebschnee im Gelände wahrnehmen und erkennenSchneebrettlawinen: Bruchmechanik der SchwachschichtDer „Arlbergeffekt“: Mehr Spuren = weniger Lawinengefahr?LVS- und Störquellen-Check in geführten Gruppen: So geht’sFrühwinter & Lawinengefahr: Was man beachten sollte Verhauer: Lehren aus dem Lawinenabgang auf der NordketteMarkus Hofbauer: Eisklettern nach einem schweren UnfallLehren aus Kanadas verheerendstem LawinenunglückSchweizer Lawinenwinter 1951: So kam es zur KatastropheRegen im Hochwinter: Risiken für die SchneedeckeLVS-Ausrüstung: Ab wann muss ich mein LVS-Gerät austauschen?Kälteschutz durch Genvariante: Manche frieren andersLawinen sind für Gletscher entscheidendStefan Kosz: „Bergführen sollte nichts mit Heroik zu tun haben“Kochen unter Extrembedingungen: 4 Kochsysteme im Vergleich„Kinder“: bergundsteigen #133 ist da!Seilaufstiegstechnik: Seilgeräte, Schlingen und Klemmknoten, RücklaufsperrenLVS Geräte Test: Update 2025/26White Risk App: Lawinen melden leicht gemachtKletterseil in die Waschmaschine – ja oder nein?Wann wird der Altschnee zum Altschneeproblem?Sport und Leidenschaft: Alpinismus-Chronik 2024LARA: Local Avalanche Risk AssessmentAbsturz & Kälte: Die unterschätzten Gefahren des WintersVerhauer am Ortler: Die Kunst der Kommunikation„Free Solo“ und warum man nicht darüber schweigen kannKletterunfall: Lebensgefahr in der Marmolada-SüdwandSchnittfestigkeit der neuen BergseileMüll am Gletscher: gekommen, um zu bleiben!Risiken im Lawinenhang mit Munter, Snowcard und Skitourenguru: Same, same but different!UHMW-PE-Rucksäcke: Wenn Weiß das neue Schwarz istRessource Fels: Fürs Ego oder für alle?Warum wir Bergsteiger so sind, wie wir sindRisiko beim Bergsteigen: Von Felsklippen und anderen Unsicherheiten#alpinhacks: Abseil-Looping (Partnercheck beim Abseilen)Dämpfung adé: Barfußschuhe am Berg„Verzicht“: bergundsteigen #132 ist da!Speed-Versuch am Mount Everest: Gelingt Tyler Andrews der Rekord ohne Sauerstoff?Gewichtsausgleich beim Klettern: 5 Bremsassistenten im PraxistestDie Rega: Luftrettung in den AlpenKind statt Gipfel: Wenn die Berge warten müssenSelbstsicherungsgeräte: (Beinahe-)Unfälle und was wir daraus lernen könnenKletterroute vor Gericht: Wem gehört der Fels?Huber und Gietl eröffnen APassionata (9+), HeiligkreuzkofelHow-To: Assistiertes AbseilenVerhauer: Ungesichert in der WandJonas Schild gelingt Joy Division (8b) im Val di MelloHaftung bei Vereinstouren: Wer trägt die Verantwortung? Erstbegehung am Jirishanca, Peru: Gietl, Arnold und Huber eröffnen neue Route „Kolibri“Verhauer: Spaltensturz am Nesthorn NordwestpfeilerTrad-Klettern: Moderne Sicherungsmittel und Best PracticesSonnenschein-Anxiety, wie bitte?#alpinhacks: Der Stuflesser-KnotenMentale Gesundheit: So stärkt Bergsport die PsycheAlex Honnold: „Die Mondlandung des Free-Solo-Kletterns“FOMO: Haben Profis wie Babsi Zangerl & Co. Angst, etwas zu verpassen?Paul-Preuss-Preis 2025 an Babara Zangerl Klettern im Einklang mit dem Zyklus#alpinhacks: Abbauen ohne AbsturzDünn um jeden Preis: Die Schattenseiten des KletternsVogelschutz und Klettern – geht das?Lawinenunglück: Die ersten 10 Minuten zählenbergundsteigen #131 ist da!Steigeisen-Technik: Auf die Zacken, fertig, los!FOMO, Social Media & AlpinismusBlitzaktivität in den Alpen steigt deutlich durch Klimaerhitzung„Handy App führt Bergsteiger in den Tod“Brechen die Berge durch den Klimawandel auseinander?Kurzschluss 2.0: „Gehen am kurzen Seil“ in der Südtiroler BergführerausbildungHow do mountaineers tick? What psychology revealsBergführerserie: behelfsmäßige Kameradenrettung bei Nachsteigersturz im Quergang#alpinhacks: Abseilen mit Hilfsleinen (Rad Line & Co)Schneearm und Altschneeprobleme: Der Schweizer Winter 24/25Zahl der Alpintoten gestiegen: Alpinunfälle in Österreich 2024Wenn Berglust zur Bergsucht wirdGleitschneelawinen: Die großen Unbekanntenbergundsteigen #130 ist da!Ski & Zug: „Ein Rückflug hätte die ganze Reise zerstört“Schweizer Bergunfallstatisik 2024: Mehr Tote bei SkitourenUnter 3%: Den Bergführern fehlen die FrauenRoutensanierung: Ein Gremium gegen die Anarchie?Kolumne: GrundsätzlichNeutour Punta Pioda Nordwand „Luce e Tenebre“ (M8/A3/700m)bergsönlichkeit: Michael LarcherRückruf: Black Diamond Vision KlettergurtVerhauer Eisklettern: Rausgelüpft beim NachstiegssturzSkitour: Die Kunst der guten AufstiegsspurTourenbindungen: Was ist der Z-Wert?Wie entsteht eine Lawinenvorhersage? Teil 3/3: Die GefahrenstufeARVA NEO BT PRO: Freiwilliger RückrufAufruf zur Überprüfung: Klettersteigset: Edelrid Cable Comfort Tri#alpinhacks: Tyrolean Wrap mit der RettungsdeckeFilmkritik: Wanda Rutkiewicz und der Preis der HöchstleistungSpitzkehre?! Ich versteh’ nur Bahnhof!!!SNOBS: Die Community als Teil der Lawinenwarnungbergundsteigen #129 ist da!Lawinenzeit: Ein tödliches PhänomenWie entsteht eine Lawinenvorhersage? Teil 2/3: Die Beurteilung der GefahrenWas gibt es Neues am LVS-Markt im Winter 2024/25?Wie entsteht der Lawinenlagebericht? Teil 1/3: Die DatengrundlageGeführte Bergtouren gefährdet? Allianz fordert Absicherung der SelbstständigkeitStörquellen bei der LawinenrettungLVS-Geräte Test 2024/25: Pieps Pro IPS & Mammut Barryvox S25 Regeln für Skitouren im Skigebiet (aus Sicht der Pistenrettung)Bruchez: 82 Viertausender mit Ski – und ein Kampf der RekordeZangerl: Erste Flash-Begehung von Freerider (7c+) am El CapitanLVS-Rückruf: Mammut Barryvox 2 und Barryvox S2Lawinen der ZukunftDie Kunst des Normalhaken-Schlagens: 12 Praxis-TippsKlettern oder Kämpfen? Der (Sport)Soldat in der SpeedwallKlimawandel: die 5 alpinen Gefahren der ZukunftSeilrisse von dynamischen Kletterseilen: Das letzte ungelöste Problem?Katharina Hartmuth: Neuer Ultratrail-Rekord beim TORXOvertourism an den höchsten Bergen Ost-Asiensbergundsteigen #128 ist da!Olympia-Rückblick: Die Kunst des KletternsBohrhaken: Sichere Sache?Die Bohr-Maschinen: 5 legendäre Routen-ErschließerKlettern mit Behinderung: Inklusion auch andersrumDie 18 höchsten Abstürze, die bisher überlebt wurdenDialog: Kletterseil und Säureverhauer: Glück hoch 2 am Schrötterhorn5 historische Klemmkeile (und wer sie entwickelt hat)Lebensversicherung: Dynamische KletterseileJa muss das denn sein?Doping am Berg?Die Rettungsdecke als UV-Schutzbergundsteigen #127 ist da!Solenne Piret: Mit einer Paraclimbing – Weltmeisterin im GesprächAngelino Zeller: Mit einem Paraclimbing – Weltmeister im GesprächIn 7h:25min auf den Mont Blanc: Interview mit Hillary GeraldiOndra/Schubert: «Ziel ist es, die eigene Marke zu verkaufen»Getestet: Die neuen Sicherungsgeräte PINCH & NEOXBergwacht Bayern Wintersaison 23/24: Viele Pisteneinsätze und kuriose Geschichten«Heute ist weniger Ego im Spiel» Adam Ondra & Jakob Schubert im InterviewOndra/Schubert: «Andere Projekte sind nie zu einem Albtraum geworden»bergsönlichkeit: Peter LechnerFehler beim Abseilen: 20 TippsNotruf am Berg: 4 Szenarios#alpinhacks: Kletterschuh abgestürzt?Gleitschneelawinen: Das große Problem im Winter 2024Heiße Karten: Gefahren und Chancen von HeatmapsAI in der Lawinen-RisikobeurteilungWelche Halbseile in Dreierseilschaft?Bouldern in der Stadt: Eine Hommage an Probleme im BetonÖsterreichische Bergunfallstatistik Winter 23/24: Instabile Verhältnisse und mehr VerunfallteDavid Lama: Erinnerungen zum 5. TodestagEine App für alle (Not-)Fälle: 5 Notfall-Apps im Test#alpinhack: 3 Tricks für Skihochtourenbergundsteigen #126 ist da!Schutzbeutel zum Überleben: 3 Biwaksäcke für jeden EinsatzGirth-X beim Südtiroler StandWohlleben/Hinterberger: Die Salbit-Winter-Trilogie„Klimawandel bedeutet nicht, dass jeder Winter wärmer wird“„Sicherheitspapst“: In Memoriam Pit SchubertWenn’s wärmer wird, sollten wir vielleicht die Taktik ändern?Verleiten Lawinenairbags tatsächlich zu riskanterem Verhalten?Die Gefahrenstufe: Teufelszeug oder Allheilmittel?Auf falscher Fährte: Über das blinde Vertrauen in fremde AbfahrtsspurenGefahrenstufe selbst bestimmt: Der Nivocheck des Schweizer BergführerverbandesDie häufigsten Ernährungsfehler von Kletterinnenpro & contra: Klimakrise – keine Flugreisen mehr?Der Extremfall: Lawinenwinter 1999Lawinenairbags und ihr Einfluss auf das RisikoverhaltenNotfall Alpin (12/13): A/B-Problem bei allergischen ReaktionenWinter 2023/24: Was gibt es Neues am Markt?LVS-Gerät: Alkaline- oder Lithiumbatterien?Zwei Millionen Lawinen in GraubündenNotfall Alpin (10/13): Ablaufschema LawinenverschüttungNotfall Alpin (6/9): Erste-Hilfe-Material zur BlutstillungNotfall Alpin (9/9): E-Problem nach SkisturzNotfall Alpin (8/9): Neurologisches Problem (D). Teil 2 be FASTNofall Alpin (7/9): neurologisches ProblemNotfall Alpin (5/9): Kritische Blutung z.B. nach einem SpaltensturzNotfall Alpin (4/9): Erste Hilfe nach einer Lawinenverschüttung – Time is brain!Notfall Alpin (3/9): Einsatz des AEDs durch Notfallzeugen am BergLawinenkunde: Der Mensch ist SchuldNotfall Alpin (2/9): Atmung und KreislaufHauptsache Widerstand? 3 Seilbremsen im PraxistestNotfall Alpin (1/9): die ersten 5 MinutenWeniger Tote, mehr Verletzte: Alpinunfälle in Österreich 2023Hunde in Bergnot: Gibt es einen Anspruch auf Tierrettung?Frauen in den Bergen aus medizinischer Sicht: Tipps für BergsteigerinnenStörquellen bei der LVS-Suche: Wie Smartphones und Co. unsere Sicherheit beeinflussenGescheiter(t)? Über das Scheitern beim BergsteigenVerhauer: Skitour ohne Sicht – GPS macht’s möglich?bergundsteigen #125 ist da!Kolumne: Das Ruhezonen-ParadoxVor- und Nachteile der Leash beim EiskletternVerhauer: LVS-Gerät auf Skitour aus?+ / – Unterteilung der Gefahrenstufen im Schweizer Lawinenbulletin: Erste ErfahrungenLawinengefahr MenschInterview Thomas Feistl: Neues vom Lawinenwarndienst BayernVergleich probabilistischer Instrumente zur Risikoabschätzung im SchneesportDie Schneebibel – jetzt digital und kostenlosWintersport, Lawinen und die ZukunftKlemmknoten: FB-Kreuzklemmknoten vs. PrusikÜberprüfung Edelrid Mega JulRouten zeichnen: Skitourenguru mit neuem Feature19 Minuten gefangen in einer LawineStefano Ghisolfi: Hart, härter, 9c?Schneller als Dani Arnold: Neue Bestzeit für die Salbit-TrilogieWelchen Seilverbindungsknoten beim Abseilen?Kurzschluss? „Führen am kurzen Seil“ in der Schweizer BergführerausbildungNikolai Schirmer: „Ich habe akzeptiert, dass ich bei dem, was ich tue, sterben kann.“Übertraining: Risiken, Folgen und MusterNasim Eshqi: Die Kraft des WirbelwindsHow to Bigwall (3/3): How to Aid climb!?Schnell, schneller, totRecycling und Nachhaltigkeit für Bergsportausrüstung – Die Hersteller (Teil III)Recycling und Nachhaltigkeit für Bergsportausrüstung (Teil I)Recycling und Nachhaltigkeit für Bergsportausrüstung – das System (Teil II)Kletterhallen-Unfallstatistik 2022: Wo passieren in der Halle die Unfälle?Pro & Contra: (Null-)Toleranz bei nicht erreichten 8000ern?bergundsteigen #124 ist da!Paul-Preuss-Preis für Marko Prezelj und Laura TiefenthalerNachsichern & Simultanklettern mit Rücklaufsperre: Risiken und GrenzenVerhauer: Abseilen – Achtung Seilende!bergsönlichkeit: In Memoriam Robert RenzlerRobert Renzler: Die letzte BergfahrtHängesyndrom: Warum freies Hängen tödlich sein kannGewinnspiel: 3×2 Tickets für REEL ROCK 17bergundsteigen: 30 Jahre in ZahlenDer Schreckmarathon: Neue Rekord-Traverse in den Berner AlpenWenn der T-Anker zum Geschoss wirdDrohnen in den Alpen: Regeln, Grenzen und RettungseinsätzeAutobelay-Systeme: Mensch vs. MaschineLehrer lämpel: How to teach Bergsport?Klettern: Technologien vor 30 JahrenInternationaler BergrettungstagSo viele Unfälle wie nie: DAV-Bergunfallstatistik 2022Dehydrierung & Bergsport: Was passiert bei Wassermangel?#alpinhacks: Bremsknoten überwinden bei Selbstrettung aus der GletscherspalteLieber sterben lassen? Was der Unfall am K2 über unsere Gesellschaft aussagtDolomiten: Neue Touren in der Sellagruppe#alpinhacks: 4 Allzweckhelfer für unterwegsVerhauer: 4 Weitwanderer in Zillertaler Alpen gerettetSchlecht gelaufen? 4 Ansichten über das Scheitern am BergGPS im Bergsport – Quo Vadis?Abseilen aus der Route: Maillon Rapide oder Schnappkarabiner?Quad Anchor am Standplatz: Vor- und NachteileOhne Seil und Sauerstoff: Messner und Sieberer gelingt Erstbesteigung im Karakorum14 x 8.000 in 3 Monaten: Zwischen Lobeshymne und dem Untergang des AlpinismusEcopoint Climbing – Die Plattform für nachhaltiges KletternKolumne: Starke Staaten, Freiheiten & PrivilegienFalken-Fakten – und wie sie das Regierungspräsidium Karlsruhe darstelltBattert: „Es ist kein strategisches Ziel von uns, Verbotsraten anzuheben.“Hör mal! 7 spannende Podcasts über Berg(sport) und Bergmenschenbergundsteigen #123 ist da!#alpinhacks: Halbmastwurfsicherung mit RücklaufsperreHeikler Stoff: Was hinter den Diskussionen um PFAS stecktWenn Berge zu uns sprechen könnten, was würden sie sagen?Und Friede auf Bergen: 20 Jahre Tirol DeklarationHitzeschäden am Berg: Was tun?Billi Bierling und die 8.000er-GipfelVideo: Der 1970er-Weltrekord für Skiabfahrten auf 7.492 Meter HöheVerhauer: Vom Einsteigen in eine falsche Route3x Abschlussexpedition: Junge Alpinisten, Exped-Kader & SAC Frauen-ExpeditionsteamNEOX: Neues Sicherungsgerät von PetzlRealistischere Bewertung: Überarbeitung der SAC-WanderskalaKommerzielles Höhenbergsteigen: 4 Fragen an …7h 25min: Neuer Rekord am Mont BlancIst das GriGri-Problem wirklich so groß?Numerische Wetterprognose: Sicherheitsgewinn im Bergsport?30 Jahre Outdoorindustrie: „Unser Modell wird nicht überleben“Klettern mit mobilen Sicherungen: Wie verlässlich sind Friends?8.000er-Alpintourismus, Harila und die fehlende Stil-DiskussionHochtourismus: 30 Jahre kommerzielles Höhenbergsteigen in NepalSchäli, Gietl und Maynadier gelingt Erstbegehung am Meru PeakAlle 8.000er: Kristin Harila im InterviewMenschen – Massen – Mount Everest: 30 Jahre Höhentourismus im HimalayaBergsteigen in Zeiten der Klimakrise: Prof. Georg Kaser im InterviewBergsturz, Steinschlag und Co.: Wie gefährlich sind sie?Verhauer: Schicksalsseilschaft – wann ausbinden?Verhauer: Partnercheck sonst Partner (fast) wegAlarmmeldung „Kreislauf“ – Traubenzucker oder Defi?Drei Tage in Gletscherspalte: Rettungsaktion im HimalayaDie 7 häufigsten KletterverletzungenKarabinerbruch durch ZusatzsystemTag der offenen Tür 2023 am SLFRückruf: Wild Country Superlight RocksSpace Blanket: 6 Einsatzmöglichkeiten der RettungsdeckeHöhenbergsteiger Noel Hanna tödlich verunglücktNeuer Job: Sachbearbeiter*in SicherheitsforschungNachwuchsalpinisten: Balanceakt zwischen Bremsen und FördernProzessionsspinner: Feine Haare, heftige Reaktion Expeditionskader: „Es gibt mehr als Plastikklettern“Verhauer: LängsspaltensturzKolumne: Flugscham bei Alpinisten?Schweizer Bergunfallstatistik 2022: Weniger tödliche Unfällebergundsteigen #122 ist da!Freiwillige Rückrufaktion: 2023 Recon LT LVS-GerätSchön und gefährlich: Wie entstehen Wechten?Posttraumatische Belastungsstörung im alpinen Rettungsdienst„Hall of Fame“ – Die anspruchsvollste alpine Mixed-Route der Welt?#alpinhack: selfmade-Seilhalter für Mehrseillängen4x Alpinklettern: Der Reiz der VielfaltFree and High: Wo liegt die Zukunft des Spitzen-Alpinismus?Simon Gietl: Winter-Soloüberschreitung der GeislerspitzenDer Bergsportkommentar: Hilfe bei rechtlichen Fragestellungen rund um den Bergsportbergundsteigen BergmedienWisdom of Crowds: Senkt eine Gruppe das Lawinenrisiko?Citizen Scientists: Saharastaub & die SchneedeckeSchmelzumwandlung: Was passiert mit den Schneekristallen im Frühjahr?Verhauer Eisklettern: Kollaps einer EissäuleSüdtiroler Stand: Erwin Steiner im InterviewDas Auslösen einer Lawine und seine strafrechtlichen Folgen„Achtung Lawinen!“ – Was ist neu im Faltblatt?Winter 22/23: Was gibt es Neues bei den Lawinenlageberichten?Was wir von Albert Wenk über die Entwicklung der Bergsport-Ausrüstung lernen könnenAngewandte Rangdynamik: Über die Gruppendynamik am BergTrauerseminar: Wenn ein nahestehender Mensch in den Bergen verunglückt ist Schneebeobachtung: WMO ernennt das SLF zum KompetenzzentrumKältekunde: Über Erfrierungen am BergIch gehʼ mit meiner Laterne: Über Nachtskitourenpro & contra: NachtskitourenLawinenwarner: Fabianos Blick in die Schneedecke von morgen8 Fakten über die KälteHow to Bigwall (2/3): Richtig Haulenbergundsteigen #121 ist da!Schweiz: Neue Unterteilung der Gefahrenstufen im Lawinenbulletin mit + und –Grönland: Abschluss-Expedition DAV ExpedkaderJorg Verhoeven: Über Klettern & psychische ProblemeEinfach-, Zwillings- & Halbseile: Welches Seil wofür?Staatsanwaltschaft warnt vor gebrauchten Lawinenrucksäcken, Mammut kontertSeil verkürzen: 7 Methoden im VergleichPeru: Alpine Erstbegehungen in San Marcos und KreinSail & Climb: Frauen-Erstbegehung „Via Sedna“ auf GrönlandExpeditionsbericht: Die Jungen Alpinisten im Inshincatal, PeruLVS-Geräte-Test 2022pro & contra: Digitale TourenplanungDer Weg zum Alpinismus: 6 junge Bergsteiger*innen erzählenKolumne: Denkt Alpinismus die Natur als Ganzes?Die Crux bei der digitalen NavigationSkyrunning: Laufen im Himmel?Beinahe schiefgegangen: Das Unfallpotenzial beim BergwandernNasim Eshqi: „Wir Frauen können alles erreichen“Alpamayo: Ohne Gipfel am schönsten Berg der Welt#alpinhack: Wohin mit dem ganzen Schlingen-Kram?How to Bigwall (1/3): Planung & MaterialInformationslückenfüller: Verlieren wir das Gebirge als Erlebnisraum?bergundsteigen #120 ist da!Live aus dem Basislager: Social-Media-Vermarktung im BergsportKnow-How: Wie funktioniert der „Südtiroler Stand“?Climb first, talk laterPaul-Preuss-Preis 2022 an Thomas HuberVerhauer: Achtung, Stein!Rock’n’Roll: Nachsichern mit der Micro TraxionGünter Schmudlach: „Das Problem ist nicht die Digitalisierung, sondern der Mensch“#powderporn #climbporn: Social Media & BergsportFlugrettung in der Nacht: Geht das?GPS-Sportuhren im Test: Die digitale Wollmilchsau?Ist Schnee eigentlich immer weiß?Kolumne: Menschen und MassenKletter-Training: 10 digitale Trends für Kletterer und Boulderer#alpinhacks: Seiltrage einfach gestrickt in 10 SchrittenKlimawandel: Betreiben wir Bergsport in Zukunft anders?Der Hechenberg: Eine kleine AlpinhistorieRichtig versichert in den Bergen: 3 wichtige Hinweisebergundsteigen #119 ist da!Achtung Aus-Reißer! Kritische Bohrhaken erkennen und beurteilenTourengruppen mit Ski & Snowboard: Ein TeambuildingversuchHautkrebs am Berg: Die Schattenseiten des Lichtsbergsönlichkeit: Samuel Anthamatten & Jérémie HeitzHow-To: Improvisierter Rettungsschlitten aus 2 SnowboardsKolumne: Ranger, Wächter, Politesse?Kühler Kopf, heißes HerzDoppelzäsur: Was lernt ein Bergführer aus zwei Unfällen?Blind auf den Cerro TorreVerhauer: Warum Kommunikationsprobleme fatale Folgen haben können#alpinhacks: Abseilgerät runtergefallen 3.0Verhauer: Staublawine bei Lawinenwarnstufe 1Fürs Lernen leben: Pädagogik im BergsportVom Umgang mit der Klimakrise als Kletterprofibergundsteigen #118 ist da!Poljarnik: Erfahrungen aus der Arktisbergundsteigen intern: Simon SchöpfSeilschaft mit dem Tod[No] Friends on PowderdaysIn eisigen Höhen: Das Drama am Pigne d’Arollapro & contra: Brauchen wir einen Kletterführerschein?Fastest Rescue System: Wie sondiert man mit elektronischer Sonde richtig?Über Frauen, die auf Berge steigenSchneekristalle – Juwelen des HimmelsAbbauende Metamorphose einfach erklärtKing of Cold: Simone Moro über KälteSind wir noch zu retten?Kalt, kälter, tot: Was passiert beim Kältetod?Verflochtene IndustrieVerhauer: Wo bleibt das (Bauch-)Gefühl?Messners Seilschaftenbergundsteigen #117 ist da!Höher, schneller, weiter – und jünger?Die Alpenstange: Über Stock und StabLVS-Geräte 2021/22: 17 Modelle im ÜberblickLawinen-Airbags 2021/22: 8 Modelle im ÜberblickReife(n)prüfung – Mountainbiken als alpine KernsportartDie Tagline – wie haule ich richtig? Tipps von Babsi Zangerl und Jacopo LarcherDie Seilschaft: notwendiges Übel, Hölle zu zweit oder Team fürs Glück?Erstickt im Zelt: Was ist passiert?Umfrage: Wie kann der Lawinenlagebericht noch besser werden?Die neue bergundsteigen Website ist da!How To: Wie legt man mobile Sicherungen (Klemmkeile, Camalots und Co.) richtig?#alpinhack: Abseilgerät runtergefallen? 2.0Seil oder nicht Seil? 4 Sicherungstechniken für HochtourenAbsturz einer Seilschaft: Was wir daraus lernen können„Ich möchte Frauen ermächtigen!“ – Interview mit Rita Christenbergundsteigen #116 (Herbst 2021) ist da!Sturzangst: Alles nur in deinem Kopf?#alpinhack: Abseilen ohne AbseilgerätAnleitung zum professionellen SturztrainingHalbseiltechnik: Seilmanagement ohne Seilchaos?In extremen Köpfen: Warum Alex Honnold keine Angst kenntAbseilgerät runtergefallen?Bergwandern ist kein SpaziergangSommer 2021: bergundsteigen #115 ist da!Bergrettung wider Willen: Wie viel Unvernunft darf sein?„Wir sind alle Angstexperten“ – Interview mit Pauli TrenkwalderRichtig fürchtenTotal verbohrt#alpinhack: Knoten am SeilendeHow to Spaltenrettung?!Speed-Bergsteigen: Schnell in die ZukunftHeimlich, still und schnell: Albert NeunerKilian Jornet: Durch die Berge schwebenMit der Kraft des Gletscherflohs: Begriffe aus dem Speed-BergsteigenScheeeeeeeeee gmiatlich – mit Gästen auf TourPro & Contra: Geschwindigkeit am BergKlimaneutral Klettern – geht das?Halbseiltechnik – wieso, weshalb, warum?Julia Janotte: Gibt es ein akzeptables Risiko?Lama/Auer/Roskelley: The Last ClimbISSW 2020: Forschung zu Schnee und Menschen im SchneeAuf Speed: Geschwindigkeit und BergsteigenSicherheitsüberprüfung: PEGUET-Schraubverbindung bei EDELRID-ProduktenFrühjahr 2021: bergundsteigen #114 ist da!Antwort auf: „Die Lawinenkunde, das geheimnisvolle Wesen“Die Lawinenkunde – Das geheimnisvolle WesenIntegrative Lawinenkunde: Planen – Entscheiden – LernenWintersport und Klimaschutz. Wie passt das heutzutage noch zusammen?Selbstsicherung an Automaten: Empfehlung für KletterhallenAnselme Baud: Ski ExtrêmePIEPS: Neues Tragesystem für LVS-GeräteErste Winter-Solo-Begehung des Mittelpfeiler am Heiligkreuzkofel (2.907 m)Überprüft eure Sicherungsgeräte: Edelweiss „Kinetic“ und Beal „Birdie“Algorithmen in der Lawinen-RisikobeurteilungVivian Bruchez: „Steilwandskifahren ist Teil meiner Mission“Erstbegehung „Eremit“ (M9-, WI7-, R), PinnistalDer Tod im Tiefschnee – ohne LawineSteilwandskifahren: Nichts Neues – oder doch?SAC-Hüttenstatistik 2020: Im Zeichen von Corona8 Unschärfen & Irrtümer in der LawinenkundeGedanken zur Ethik des EiskletternsWie entsteht ein Lawinenbulletin?#bergundsteigen113 – Übersicht über alle Beiträgeintern: Robert RenzlerSki, Schuh & Bindung 2020/21, Teil 2 – Ski FreetourSki, Schuh & Bindung 2020/21: Teil 1, Ski-Leichtgewichte & RaceSki, Schuh & Bindung 2020/21, Teil 2 – Ski FreetourSki, Schuh & Bindung 2020/21: Teil 1, Ski-Leichtgewichte & RaceSki, Schuh & Bindung 2020/21, Teil 6 – TourenbindungenSki, Schuh & Bindung 2020/21, Teil 5 – Die neuen SchuheLawinen-Update 2020/21 des Österreichischen Alpenvereins mit Michael LarcherDie Lust am Wandern – eine Tiroler MotivstudieAlle Videos & Vorträge des Alpinforum 2020CIRCUS ANTARCTICA – Teil 1: Klassifikation und BerichterstattungCIRCUS ANTARCTICA – Fortbewegungsmittel und historische Hintergründe, Teil 2CIRCUS ANTARCTICA – Teil 3: Das Polarexpeditions-Klassifikations-Schemabergundsteigen #112 – Übersicht über alle BeiträgeMassen am BergCOVID-19 #10: Corona ist nicht die einzige Krise – und leider auch nicht die schlimmsteVerboten? Oder einfach keine gute Idee?Wieder nichts gelernt!Notfall Alpin (11/13): Pandemie – quo vadis? Teil 1Notfall Alpin (11/13): Pandemie – quo vadis? Teil 2Stressreduktion durch BergwandernWollen wir überhaupt aus Unfällen lernenintern: Chris Semmel#bergundsteigen111 – editorialbergundsteigen #111 – Übersicht über alle BeiträgeStumme ZeugenBetrunkene Seile und warum wir uns im Moment nicht an die eigene Nase fassen solltenR.A.G.N.A.R.R.A.G.N.A.R.bergundsteigen #110 – Übersicht über alle BeiträgeSLF-Winterrückblick 2019/20COVID-19 #9: Foto-WebcamCOVID-19 #8: Bergrettung, Martin GurdetCOVID-19 #7: Online-Leitfäden für AlpenvereinshüttenNotfall Alpin (13/13): Eine Frage der Kommunikation?COVID-19 #6: Christoph MittererCOVID-19 #5: Ruth OberrauchCOVID-19 #4: Stefan Steinegger, AVSCOVID-19 #3: Margareth HelferCOVID-19 #2: Simon GietlCOVID-19 #1Der neue LawinenlageberichtBeinahe-UnFall und was wir daraus lernen konntenFaktor Mensch und Entscheidungsprozesse – neue Betrachtungswinkel?Die letzte Seite… „Schräges“ von Georg Sojer aka SchorschSnow Plak: technische Schneeschuhe aus der GarageDie Alpinpolizei#bergundsteigen113 – editorialDer Sachverständige im StrafverfahrenGibt es ein Recht auf Bergsteigen?Recht auf Bergrettung#bergundsteigen109 – Übersicht über alle Beiträge20 Jahre Stop or Go – im Gespräch mit Michael Larcher„Wir werden von den Bettwanzen links überholt!“Portfolio Philipp BruggerPortfolio Simon MessnerWas ich schon immer über Schnee & Lawinen wissen wollte, aber bisher nicht zu fragen wagte. – Teil 1Was ich schon immer über Schnee & Lawinen wissen wollte, aber bisher nicht zu fragen wagte. – Teil 2Alpine Rechtsgespräche 2019Beating the amputation with a smileKein gewöhnlicher EinsatzGletschereis statt tropisch heißNachgefragt bei Stefan GattÜbersicht über alle Beiträge im #bergundsteigen108Im Gespräch mit Max Berger„Biabl, tu no zwoa Johr Knödl essen … und noar kimmsch wieder“„Das selbstbestimmte Leben ist mir heilig“Messners Einfluss auf das Klettern in den Dolomitenbergundsteigen im Gespräch mit Reinhold MessnerLeicht gemacht: Richtig KnotenVerbunden bis in den TodWhooWhoo „Heilige Berge“FB-PrusikIn memoriam Franz BachmannDer Feind im Bett. – Sie sind wieder da: BettwanzenÜbersicht über alle Beiträge im #bergundsteigen107Das Bayerische Kuratorium für alpine SicherheitDas Bayerische Kuratorium für alpine Sicherheit„Über Sicherheit muss man reden!“Statements: „Gehen am kurzen Seil“Ein Sommer wie damals…Übersicht über alle Beiträge im #bergundsteigen1062. Symposium für Alpin- und Höhenmedizin/ Mountain Medicine SymposiumDie W-Fragen zum BiwaksackBergundsteigen im Gespräch mit Berufsjäger Maximilian KoflerBe a social hero!Shitstorm Heaven – Willkommen in der alpinen Empörungs-CommunityÜbersicht über alle Beiträge im #bergundsteigen105(Druck-)VerbandEditorial #bergundsteigen105Nachgefragt bei Roman DirnböckPostest du noch oder bergsteigst du schon?Österreichische Gesellschaft für Schnee und Lawinen (ÖGSL)Nachgefragt beim Lawinenwarndienst SteiermarkKonsistenz in den Lawinenbulletins in den Alpen: ein Blick über die Landesgrenzen hinwegLawinengrössen „neu“Blauer EngelNachgefragt bei Markus HofbauerWildnis – eine Frage des LoslassensLukas Furtenbach über seine Everest-(Flash-)ExpeditionenNachgefragt bei Lukas FurtenbachObacht: Kette von FIXE gebrochenbergundsteigen fragt nach: GPS-Navigation am Berg. Teil 1bergundsteigen #104Noch mehr Eindrücke von Freitag, 12. Oktober, ISSW 2018Eindrücke von Donnerstag, 11. Oktober, ISSW 2018bergundsteigen im Gespräch mit Bruce TremperEindrücke von Freitag, 12. Oktober, ISSW 2018Eindrücke 2 von Dienstag, 9. Oktober, ISSW 2018Avalanche Divas Awards ISSW 2018bergundsteigen im Gespräch mit Markus LandrøEindrücke von Dienstag, 9. Oktober, ISSW 2018Divas-Night @ ISSW 2018bergundsteigen im Gespräch mit Klaus WagenbichlerEindrücke von Montag, 8. Oktober, ISSW 2018bergundsteigen im Gespräch mit Thomas Stucki und Christine Pielmeierbergundsteigen goes Social MediaWas ist der ISSW 2018Flo Hellberg verlässt DAVHöhenmesser GPS oder barometrischProblematik NassschneelawinenVorsorglicher Rückruf LVS-Geräte Ortovox 3+ mit Software Version 2.1Notruf-App PE-SOS: Der Rucksackgurt als NotfallhelferAvalanche goes socialAnleitung: „Weiches Auge“ – wie knoten und verwenden?Klettersteigset Norm 2017Wann lohnt sich das kurze Seil (nicht)?bergundsteigen im Gespräch mit Philipp Brugger und Simon MessnerGehen am kurzen Seil ist heikel. Die Alternativen auch.„Es wird schon nicht gerade jetzt passieren …“Gehen am kurzen Seil als sicherungs- und führungstechnische MaßnahmeKurz und schmerzlos

Filmkritik: Wanda Rutkiewicz und der Preis der Höchstleistung

Der neunte Achttausender sollte ihr letzter sein. Am 12. Mai 1992 wurde Wanda Rutkiewicz zum letzten Mal am Kangchendzönga (8586 m) gesehen. Manche sagen, sie sei am Berg gestorben, andere vermuten, sie habe sich in ein verborgenes tibetisches Frauenkloster auf der Rückseite des Kangchendzönga zurückgezogen. In ihren Tagebüchern schrieb sie immer wieder über ihre große Sehnsucht nach innerem Frieden und die tiefe Erschöpfung – nicht nur von den Anstrengungen am Berg, sondern auch von den endlosen Kämpfen um Respekt.

In dem Dokumentarfilm The Last Expedition begibt sich die polnische Regisseurin und Alpinistin Eliza Kubarska im Himalaya auf die Spuren von Wanda Rutkiewicz – einer Pionierin, die Alpingeschichte schrieb und mit ihren Achttausender-Erfolgen nicht nur Ruhm erntete, sondern vor allem auf Widerstand stieß.

The Last Expedition von Eliza Kubarska porträtiert die polnische Alpinistin Wanda Rutkiewicz. Filmstart: 30. Januar 2025. Alle Termine im Überblick gibt es hier.

Filmkritik und Porträt: Die Geschichte von Wanda Rutkiewicz

„Ich hatte von Geburt an eine Eigenschaft, die mein Leben nicht einfacher machte“, hört man die Stimme von Wanda im Dokumentarfilm sagen. „Ehrlich gesagt, bin ich nie zufrieden mit dem, was ich habe. Und was ich habe, lerne ich erst zu schätzen, wenn ich merke es zu verlieren. Ich lebe nicht im Hier und Jetzt – ich lebe in der Vergangenheit oder auf dem Weg in die Zukunft. Ich bin immer auf der Suche.“ 

In alten Archivaufnahmen bewegt sich die großgewachsene, braunhaarige Frau über nebelverhangene, düstere Weiden unweit einer kleinen Lodge im Himalaya. Die Aufnahmen stammen von Wanda selbst, die ihre Expeditionen gefilmt, Bücher geschrieben und Audio-Tagebuch geführt hat. 

Wanda Rutkiewicz. Foto: TLE©RiseandShine-Cinema

Die 1943 geborene Polin begann in jungen Jahren in der Hohen Tatra mit dem Sportklettern. Schon mit Mitte zwanzig durchstieg sie zusammen mit Halina Krüger-Syrokomska als erste Frauenseilschaft die mächtige 1000-Meter-Wand des Trollryggen-Ostpfeilers in Norwegen. Mit Anfang 30 gelang ihr die Winterbegehung der Eiger-Nordwand, kurz darauf leitete sie eine Expedition auf den Gasherbrum III (7952 m) – den damals höchsten noch unbestiegenen Berg und zugleich die höchste Erstbesteigung einer Frau. Die Rekorde gingen weiter: 1978 erreichte die Alpinistin auf dem Mount Everest – noch vor ihren polnischen Mitstreitern. Als erste Frau der Welt stand sie schließlich 1986 auf dem K2

Doch keiner weiß, welchen Preis ich dafür zahlen werde.


Filmplakat: TLE©RiseandShine Cinema

Der Respekt der polnischen Bergsteigerszene blieb aus, die Presse kritisierte. Nicht ihre Leistungen, sondern vielmehr ihre Persönlichkeit. „Überdurchschnittlich gute Bergsteiger haben ein Ego, ein Leben und Pläne. Sie haben es nicht nötig, auf eine Expedition mit Wanda zu gehen, denn sie nimmt die Leute nur als Unterstützung für sich selber mit. Sie stehen in ihrem Schatten“, sagt der polnische Bergsteiger Aleksander Lwow noch Jahre später im Interview mit der Regisseurin Kubarska. So gelingt es der Regisseurin, den einstigen Kampf um Anerkennung für die Zuschauer lebendig werden zu lassen. Der Kampf, den Wanda nie wollte, scheint auch Jahre später noch präsent zu sein. 

„Wir bekannten Bergsteiger der 80er Jahre hatten unsere eigenen Pläne. Das heißt nicht, dass wir feindselig waren, weil sie vor uns auf dem Mount Everest und dem K2 war. Manchmal machten wir uns über sie lustig – aber wir sagten es ihr ins Gesicht.“ Wenn Wanda Schwierigkeiten mit der Community hatte, habe das an ihrem Charakter gelegen, schließt Lwow das Interview ab. 

Vom Ehrgeiz zerfressen? Wanda Rutkiewicz auf einer ihrer Expeditionen. Foto: TLE©Risenandshine Cinema

Szenenwechsel, 1982: Wanda ist mit einer Frauen-Expedition am K2. Sie hockt im Basislager, ihr Team ist wegen des Windes nicht motiviert aufzubrechen. Die Chancen auf einen Gipfelerfolg schwinden. „Es ist verlockend, einfach ganz allein rauszugehen“, sagt Wanda sichtlich frustriert in die Kamera. Zerfressen vom Ehrgeiz? Die Regisseurin Kubarska lässt die Interviews und Filmaufnahmen unkommentiert. Stattdessen drängt sich bei einem selbst die Frage auf, ob Sturheit, Ehrgeiz und Egoismus beim Höhenbergsteigen nicht zum Spiel gehören. Eigenschaften, die unabhängig vom Geschlecht notwendig sind, um anspruchsvolle Ziele am Berg zu erreichen. 

Wäre Wanda also ein Mann gewesen, hätten ihr die Bergsteiger-Ikonen der 80er Jahre wie Lwow genauso wie die Journalisten diese Eigenschaften ebenso vorgeworfen?

Ein Ausflug in die Psychologie 

Forschungsarbeiten zeigen, dass Frauen, die die gleichen Eigenschaften wie ihre männlichen Kollegen besitzen, in männerdominierten Bereichen häufig abgewertet werden. Zeigen weibliche Führungskräfte beispielsweise vermeintlich männlich konnotierte Eigenschaften wie Durchsetzungsvermögen und Ehrgeiz, werden sie von ihren Kolleginnen und Kollegen zwar als kompetent, aber weit weniger sympathisch bewertet als Männer mit den gleichen Eigenschaften. Die Psychologieprofessorin Rudman entdeckte diese Backlash-Effekte erstmals in den 1990er Jahren. Sowohl Männer als auch Frauen bestrafen Verhalten, das von klassischen Rollenbildern abweicht.

Aus: Wir sind kein Stereotyp. Ein Artikel über internalisierten Sexismus in der Psychologie Heute

„Ich denke, dass selbstständige Frauen ihre männlichen Partner verunsichern. Vielleicht liegt das an der unbewussten Angst, dass ich den Gipfel und den ganzen Ruhm auf ihre Kosten erreichen könnte“, sagt Wanda. Die Frauenexpedition im Jahr 1984 am K2 scheiterte zunächst. Doch Wanda gab nicht auf: Vier Jahre später, nach der Besteigung des Nanga Parbat, erreichte die Polin 1986 schließlich den Gipfel des K2. 

Im Laufe ihrer Bergsteigerkarriere hat die Alpinistin über 30 Seilpartner und Freunde am Berg verloren, unzählige Freundschaften zerbrachen. „Dies ist der traurige Preis, den wir zahlen müssen“, erzählt sie in der Dokumentation immer wieder. Auch die polnische Bergsteigerin Dobrosława „Doba“ Miodowicz-Wolf starb bei Wandas erfolgreicher K2-Expedition – und Wanda geriet erneut ins Visier der Journalisten: „Sie sind alle gestorben, weil sie zurückgelassen wurden“, bricht es aus einem Journalisten im Fernsehinterview heraus. Dass Doba von einer Lawine mitgerissen wurde, möchte der Journalist nicht hören. Er bleibt bei seinem Narrativ: „Man hat sie im Stich gelassen.“ Die Tragödie von 1986 war übrigens Teil des tödlichsten Jahres am K2 mit 13 Toten. Die Saison ging als „Schwarzer Sommer“ in die Alpingeschichte ein.  

Wanda und ihr Partner Kurt Lyncke, der 1990 nur wenige Meter hinter ihr in den Tod stürzte. Foto: TLE©RiseandShine-Cinema

Auch abseits des Bergsteigens war Leben der Polin von tragischen Schicksalsschlägen gezeichnet. (ACHTUNG SPOILER!) Ihr Bruder wurde vor ihren Augen von einer Landmine in die Luft gerissen, ihr Vater wurde von einem Obdachlosen mit einer Axt ermordet. 1990 verlor sie ihre große Liebe, den deutschen Höhenbergsteiger und Arzt Kurt Lyncke, der bei der gemeinsamen Besteigung des Broad Peak nur wenige Meter hinter ihr in den Tod stürzte.

Wandas Zeichnungen von der Annapurna Südwand. Foto: TLE©RiseandShine-Cinema

Während sie die Shishapangma (im Jahr 1987), den Gasherbrum II (1984) und Gasherbrum I (1985) bereits zuvor erfolgreich bestiegen hatte, setzte sie ihr Projekt 1991 mit dem Cho Oyu und der Annapurna I über die Südwand fort – beide im Alleingang. Letztere Besteigung wurde jedoch zum umstrittenen Erfolg: Trotz der offiziellen Anerkennung durch den Bergsteigerverband zweifelten zunächst andere Expeditionsteilnehmer und später auch die Presse an der Besteigung der Annapurna. Körperlich erschöpft und seelisch erschüttert reiste Wanda im Mai 1992 dennoch zum Kangchendzönga. Kurz unterhalb des Gipfels wurde sie zum letzten Mal gesehen.  

Über die Regisseurin und die Kunst des Erzählens

Die Filmregisseurin Eliza Kubarska wurde u.a. durch Filme wie "K2 Touching the Sky" oder  "The Wall of Shadows" bekannt. Foto: TLE©Verticalvisions
Die Filmregisseurin Eliza Kubarska wurde u.a. durch Filme wie „K2 Touching the Sky“ oder „The Wall of Shadows“ bekannt. Foto: TLE©Verticalvisions

Eliza Kubarska ist eine polnische Alpinistin und renommierte Filmemacherin. Für die Dokumentation forschte sie in Archiven, den Gassen von Kathmandu, sprach mit nepalesischen Yak-Hirten und fand Nonnen in tibetischen Klöstern, die Wanda gesehen haben wollen.

Neben Interviews mit ihren damaligen Begleitern nutzt Kubarska Wandas alte Archiv- und Audioaufnahmen, die dem Dokumentarfilm eine beeindruckende Tiefe und Nähe verleihen. Die Regisseurin erzählt dabei keine Heldengeschichte und verzichtet auf bildgewaltige 5K-Himalaya-Aufnahmen. Stattdessen schafft sie es, das Leben, die Ambitionen und die Zweifel einer außergewöhnlichen Alpinistin darzustellen – und selbst zum Nachdenken anzuregen.

Die Dokumentation zeigt einen Menschen, der wie so viele andere in den Bergen das sucht, was kein Gipfel geben kann: wirkliche Zufriedenheit.

Interview mit Eliza Kubarska

bergundsteigen: Dear Eliza, you have created an impressive portrait of Wada Rutkiewicz. What do you personally think: did Wana really go into hiding in a Tibetan monastery – or is this just a hopeful belief, because her death on the holy mountain Kangchendzönga would be all the sadder?

Eliza Kubarska: Personally, I would very much like Wanda to escape from our world that had failed her. I looked at maps, read descriptions of the walls of Kanchenjunga, checked distances. I talked about it with Reinhold Messner, who showed me the route that Wanda could take from Kanchenjunga to the Sikkim side. He said that it would require superhuman agility and the help of someone who would give her food. And that it would be absolutely spectacular, but… not impossible. So we walked around the Kanchenjunga. I knew that if she had come down from the mountain, someone must have helped her, someone must have met her. I met many locals along the way, some of whom claimed to have met her.

However, whether Wanda is alive or not was not the main question of the film. This was the starting point for me to work on this story. What bothered me was the question of what had happened in her life that a mature woman with such achievements, outstanding, intelligent but also beautiful, was unhappy. At her last meeting with her mother, Wanda said: „If I don’t come back, don’t worry. I’ll stay in a Buddhist monastery for a while.“ These words were also confirmed to me by Wanda’s sister, Janina Fies. However, my research was more of a pretext to discover who Wanda was, what had happened in her life and what price she paid for her choices and dreams.

Have you ever met Wanda in person?

When Wanda disappeared, I was 14. I never met her. I started climbing myself three years later. I heard a lot about Wanda from my mother, who was neither a climber nor an athlete. But Wanda inspired women like my mother during communism. Wanda had a vision and she made her dreams come true. She valued her freedom. Many years later, as a climber, I came across a different narrative around Wanda. It was a voice from the part of the polish climbing community. Wanda was mainly presented as a controversial, difficult person who pursued her goal at all costs. I was intrigued by the fact that so many contradictions revolved around one person. When I started working on the film, I had no thesis about what Wanda was like. She certainly seemed to be an interesting, mysterious woman protagonists of the film.

There is a strong sense of melancholy in your film, a pretty ruthless world of mountaineering – but above all a strong sense of loneliness, where almost everyone is looking for something that can’t be found on the mountain. Is this impression true?

Serious mountain expeditions attract a specific type of person. Some of them are young, adventurous people, mainly men, few women, who want to prove themselves in the mountains, draw attention to themselves, prove their worth to themselves and others. Playing with the risk of losing their lives, they often arouse admiration. They need strong emotions, great physical effort, they seek a simple life. How difficult it is for them to find their way in the grey reality of family later on! In the case of men, it is a bit better, because it is easier to find a supportive woman who will accept the unstable life of a climber, bear children and take care of them during his absence. And if it is too difficult for her and she leaves, then another, second, and then third wife will be found. In the case of women, such as Wanda, it is much more difficult. Rarely any man will accept a strong woman who fulfils herself on expeditions.

Children are usually out of the question. If you stayed in the mountains, at some point it turns out that it is too late for certain things in life. And around you on the expedition there are only new young people. They have less experience, but much more strength. Your loneliness deepens. As a mature climber, you no longer look for adventure and risk in the mountains. Contact with nature, which you have become a part of, is important, you feel grateful that you can be in places that are inaccessible to most people. One of the famous Austrian mountaineers, Kurt Diemberger, when I asked him why they wanted to climb K2 so much, said that they wanted to touch the sky. I believe him. Very often expeditions become an escape from the hardships and monotony of everyday life. Additionally, in the 70s and 80s in communist Poland, people did not have passports or the possibility of easy travel. For many, expeditions to the Himalayas and Karakorum were the only way to leave a sad country, they were a search for freedom.

Do you share Wanda’s feelings and thoughts? How do you personally move in this world of alpinism?

When I started working on the film about Wanda in 2017, I was 39 years old. At that time, I was also working on the film „Wall of Shadows“, which also took place in the Himalayas, close to the place where Wanda was last seen. In 2020, we finished „Wall of Shadows“, we returned to Wanda’s story at the end of the pandemic. I was another 5 years older. When Wanda went missing, she was 49. Over time, I began to approach her age. And in my opinion, this was very important. This is a special moment in a woman’s life. Like Wanda, I started to ask myself questions about who I had become, you come to terms with your past, you check what of the things you dreamed of, you managed to achieve. If you didn’t have children until then, you understand that it will probably stay that way. If – like me – you only had one child – you know that there will be no other. You already know that you will not find happiness and peace outside, that you have to find them within yourself.

That you will always be subject to the judgment of others, what you do, how you do it, and in the case of a woman, how you look, and the only thing you can do is not pay attention to the opinions coming from those who do not respect you and want to harm you. For me personally, this is one of the best moments in my life. But for Wanda, it was not like that. Thanks to her personal archive materials, which I received from her sister, I had exclusive access to her thoughts. Wanda’s last two years were not happy. The woman who once climbed the two highest peaks on Earth as the first person from Poland, before men, was now sad and very lonely. After she lost the love of her life, the tragic death of Kurt Lyncke-Krüger on Broad Peak, she had nothing to return to. The only thing she had was mountain expeditions. Undermining her conquest of the Annapurna summit was the „nail in the coffin“.

I started climbing when I was 17, in 1995. Soon, already a good sport climber, I met my partner and husband. It turned out that we both dreamed of traveling, exploring, big-wall climbing. Our adventure life together was obvious. But I was not like Wanda, who was the leader. In our case, my partner, David, was the initiator of our expeditions, and I followed him. He had a great imagination. I liked what we did in the mountains in Asia, Africa, Jordan and Mexico. We opened new routes several hundred meters long on mountain walls that no one had climbed before us. Once it happened to me that the leader of an international expedition in Karakorum denied my presence on the expedition. Apart from me and David, there were supposed to be 4 male climbers. He thought that a woman did not fit in there. David quickly cut it short: “Eliza is my best climbing partner and I will not go with anyone else.” After the expedition, the leader apologized to me for that.

It was only many years later that I began to take a closer look at how the climbing community works. There have always been few women in the mountains. As long as a girl does not stand out with her skills, the community is happy to support her. There are always many admirers around her. She does not seem to be dangerous, maybe even most do not take her mountain passion seriously. The problem begins when a female climber starts to stand out „dangerously“. When she does not look for a husband, but becomes an important figure herself. A part of the mountain community does not know how to deal with this. This is what happened to Wanda and unfortunately will happen to every woman in this community, even today, 30 years later. Not much has changed in this regard.

In your film Wall of Shadows, which I saw in Switzerland, you also take a different, critical look at mountaineering – far from heroic stories. In this case, the conflict between a Nepalese family who need money for their son’s education and the father who wants to accompany a Western expedition up the sacred Kumbhakarna. The relentlessly ambitious Western mountaineers don’t come off well. Your films show the greed, discontent and selfish behaviour of the mountaineers, all consumed by ambition. What is your personal view of extreme mountaineering, especially in Nepal?

When I was preparing for the film „Wall of Shadows“ and wanted to learn more about the Sherpas of Kanchenjunga, at first I asked who often visited these places. It turned out that most climbers knew almost nothing. They were too busy with their climbing goals to be interested in the people they met along the way. This is understandable, especially if we are talking about extreme alpinism, which requires very specialized and complicated preparation. Why these goals are so important to climbers and whether it is just a matter of ambition is another question. And should those projects really be more important than anything else in life? After all, similar questions can be asked of filmmakers who often sacrifice a lot for their film project, even their family life, or any other person who is consumed by passion or another addiction.

Extreme mountaineering is less harmful in Nepal than commercial mountaineering, where even a complete amateur can stand on the summit of Everest for money. On the other hand, commercial expeditions also bring work for the local population and the opportunity to earn money. And although this money is not worth the risk that the locals take to earn it, they usually have no other option. Without money, they will not educate their children, they will not change their fate. Mountaineers and Nepalese are in symbiosis, although one would like it to be on better terms for the latter. Fortunately, a lot has changed in recent years. A year after the publication of „Wall of Shadows“, Nepalese and Sherpas reached the summit of K2 in winter, the first people in history. Their names spread around the world, they are no longer anonymous. Finally.