OpenStreetMap und Co: Wo liegen die Grenzen digitaler Karten im Bergsport?Drei Tage in der Gletscherspalte: Bergrettung an der ZugspitzeHaftung bei Alpinunfällen: Selbst schuld! Oder doch nicht?Warum wir Bergsteiger so sind, wie wir sindBergführerserie: behelfsmäßige Kameradenrettung bei Vorsteigersturz im ÜberhangFree Solos: Sinnlose Heldenspiele?Laura Tiefenthaler: „Wir sollten Solo-Begehungen ignorieren statt feiern“„Women’s first ascents nerven, weil es sich wie eine Abwertung anfühlt“Colin Haley: „Ich hatte dem Rope Solo abgeschworen“Rope-Solo: Die Seiltechnik von Simon GietlFree Solo: Ultima Ratio oder der ganz normale Wahnsinn?Lead Rope Solo: Gesichertes Freiklettern ohne Sicherungspartner:inbergsönlichkeit: Laura TiefenthalerSAC-Bergnotfallstatistik 2025: Mehr Rettungen, weniger Todesfälle„Solo“: bergundsteigen #134 ist da!Wintertrilogie am Piz Palü: 3 Nordwandpfeiler an einem Tag Bergunfälle: Über Eigenverantwortung und Einzelfälle2025/ 26: Ein außergewöhnlicher Winter?Notbiwak: Das Wichtigste im ErnstfallLawine: Nassschneezyklen im Frühjahr How-To: Toprope-Solo-Halsband und geräteseitige VerdrehsicherungKinder & Bergausrüstung: Die richtige Ausrüstung findenBergsteigen mit Kindern: Chancen und GrenzenZwischen Erfolg und Bodenständigkeit: Babsi Zangerl im InterviewWo Gleichberechtigung aufhört: Muttersein und BergsteigenSexismus in den Bergen: Veraltete Denkmuster und GrenzverletzungenEisstabilität besser beurteilen: Die Ice Selection MethodEiskletterunfall: Beinahe-Absturz beim „Rope Solo“Sieg für Cochamó: Chiles Granit-Paradies geschütztPowder: Gefahrenzeichen von Triebschnee im Gelände wahrnehmen und erkennenSchneebrettlawinen: Bruchmechanik der SchwachschichtDer „Arlbergeffekt“: Mehr Spuren = weniger Lawinengefahr?LVS- und Störquellen-Check in geführten Gruppen: So geht’sFrühwinter & Lawinengefahr: Was man beachten sollte Verhauer: Lehren aus dem Lawinenabgang auf der NordketteMarkus Hofbauer: Eisklettern nach einem schweren UnfallLehren aus Kanadas verheerendstem LawinenunglückSchweizer Lawinenwinter 1951: So kam es zur KatastropheRegen im Hochwinter: Risiken für die SchneedeckeLVS-Ausrüstung: Ab wann muss ich mein LVS-Gerät austauschen?Kälteschutz durch Genvariante: Manche frieren andersLawinen sind für Gletscher entscheidendStefan Kosz: „Bergführen sollte nichts mit Heroik zu tun haben“Kochen unter Extrembedingungen: 4 Kochsysteme im Vergleich„Kinder“: bergundsteigen #133 ist da!Seilaufstiegstechnik: Seilgeräte, Schlingen und Klemmknoten, RücklaufsperrenLVS Geräte Test: Update 2025/26White Risk App: Lawinen melden leicht gemachtKletterseil in die Waschmaschine – ja oder nein?Wann wird der Altschnee zum Altschneeproblem?Sport und Leidenschaft: Alpinismus-Chronik 2024LARA: Local Avalanche Risk AssessmentAbsturz & Kälte: Die unterschätzten Gefahren des WintersVerhauer am Ortler: Die Kunst der Kommunikation„Free Solo“ und warum man nicht darüber schweigen kannKletterunfall: Lebensgefahr in der Marmolada-SüdwandSchnittfestigkeit der neuen BergseileMüll am Gletscher: gekommen, um zu bleiben!Risiken im Lawinenhang mit Munter, Snowcard und Skitourenguru: Same, same but different!UHMW-PE-Rucksäcke: Wenn Weiß das neue Schwarz istRessource Fels: Fürs Ego oder für alle?Warum wir Bergsteiger so sind, wie wir sindRisiko beim Bergsteigen: Von Felsklippen und anderen Unsicherheiten#alpinhacks: Abseil-Looping (Partnercheck beim Abseilen)Dämpfung adé: Barfußschuhe am Berg„Verzicht“: bergundsteigen #132 ist da!Speed-Versuch am Mount Everest: Gelingt Tyler Andrews der Rekord ohne Sauerstoff?Gewichtsausgleich beim Klettern: 5 Bremsassistenten im PraxistestDie Rega: Luftrettung in den AlpenKind statt Gipfel: Wenn die Berge warten müssenSelbstsicherungsgeräte: (Beinahe-)Unfälle und was wir daraus lernen könnenKletterroute vor Gericht: Wem gehört der Fels?Huber und Gietl eröffnen APassionata (9+), HeiligkreuzkofelHow-To: Assistiertes AbseilenVerhauer: Ungesichert in der WandJonas Schild gelingt Joy Division (8b) im Val di MelloHaftung bei Vereinstouren: Wer trägt die Verantwortung? Erstbegehung am Jirishanca, Peru: Gietl, Arnold und Huber eröffnen neue Route „Kolibri“Verhauer: Spaltensturz am Nesthorn NordwestpfeilerTrad-Klettern: Moderne Sicherungsmittel und Best PracticesSonnenschein-Anxiety, wie bitte?#alpinhacks: Der Stuflesser-KnotenMentale Gesundheit: So stärkt Bergsport die PsycheAlex Honnold: „Die Mondlandung des Free-Solo-Kletterns“FOMO: Haben Profis wie Babsi Zangerl & Co. Angst, etwas zu verpassen?Paul-Preuss-Preis 2025 an Babara Zangerl Klettern im Einklang mit dem Zyklus#alpinhacks: Abbauen ohne AbsturzDünn um jeden Preis: Die Schattenseiten des KletternsVogelschutz und Klettern – geht das?Lawinenunglück: Die ersten 10 Minuten zählenbergundsteigen #131 ist da!Steigeisen-Technik: Auf die Zacken, fertig, los!FOMO, Social Media & AlpinismusBlitzaktivität in den Alpen steigt deutlich durch Klimaerhitzung„Handy App führt Bergsteiger in den Tod“Brechen die Berge durch den Klimawandel auseinander?Kurzschluss 2.0: „Gehen am kurzen Seil“ in der Südtiroler BergführerausbildungHow do mountaineers tick? What psychology revealsBergführerserie: behelfsmäßige Kameradenrettung bei Nachsteigersturz im Quergang#alpinhacks: Abseilen mit Hilfsleinen (Rad Line & Co)Schneearm und Altschneeprobleme: Der Schweizer Winter 24/25Zahl der Alpintoten gestiegen: Alpinunfälle in Österreich 2024Wenn Berglust zur Bergsucht wirdGleitschneelawinen: Die großen Unbekanntenbergundsteigen #130 ist da!Ski & Zug: „Ein Rückflug hätte die ganze Reise zerstört“Schweizer Bergunfallstatisik 2024: Mehr Tote bei SkitourenUnter 3%: Den Bergführern fehlen die FrauenRoutensanierung: Ein Gremium gegen die Anarchie?Kolumne: GrundsätzlichNeutour Punta Pioda Nordwand „Luce e Tenebre“ (M8/A3/700m)bergsönlichkeit: Michael LarcherRückruf: Black Diamond Vision KlettergurtVerhauer Eisklettern: Rausgelüpft beim NachstiegssturzSkitour: Die Kunst der guten AufstiegsspurTourenbindungen: Was ist der Z-Wert?Wie entsteht eine Lawinenvorhersage? Teil 3/3: Die GefahrenstufeARVA NEO BT PRO: Freiwilliger RückrufAufruf zur Überprüfung: Klettersteigset: Edelrid Cable Comfort Tri#alpinhacks: Tyrolean Wrap mit der RettungsdeckeFilmkritik: Wanda Rutkiewicz und der Preis der HöchstleistungSpitzkehre?! Ich versteh’ nur Bahnhof!!!SNOBS: Die Community als Teil der Lawinenwarnungbergundsteigen #129 ist da!Lawinenzeit: Ein tödliches PhänomenWie entsteht eine Lawinenvorhersage? Teil 2/3: Die Beurteilung der GefahrenWas gibt es Neues am LVS-Markt im Winter 2024/25?Wie entsteht der Lawinenlagebericht? Teil 1/3: Die DatengrundlageGeführte Bergtouren gefährdet? Allianz fordert Absicherung der SelbstständigkeitStörquellen bei der LawinenrettungLVS-Geräte Test 2024/25: Pieps Pro IPS & Mammut Barryvox S25 Regeln für Skitouren im Skigebiet (aus Sicht der Pistenrettung)Bruchez: 82 Viertausender mit Ski – und ein Kampf der RekordeZangerl: Erste Flash-Begehung von Freerider (7c+) am El CapitanLVS-Rückruf: Mammut Barryvox 2 und Barryvox S2Lawinen der ZukunftDie Kunst des Normalhaken-Schlagens: 12 Praxis-TippsKlettern oder Kämpfen? Der (Sport)Soldat in der SpeedwallKlimawandel: die 5 alpinen Gefahren der ZukunftSeilrisse von dynamischen Kletterseilen: Das letzte ungelöste Problem?Katharina Hartmuth: Neuer Ultratrail-Rekord beim TORXOvertourism an den höchsten Bergen Ost-Asiensbergundsteigen #128 ist da!Olympia-Rückblick: Die Kunst des KletternsBohrhaken: Sichere Sache?Die Bohr-Maschinen: 5 legendäre Routen-ErschließerKlettern mit Behinderung: Inklusion auch andersrumDie 18 höchsten Abstürze, die bisher überlebt wurdenDialog: Kletterseil und Säureverhauer: Glück hoch 2 am Schrötterhorn5 historische Klemmkeile (und wer sie entwickelt hat)Lebensversicherung: Dynamische KletterseileJa muss das denn sein?Doping am Berg?Die Rettungsdecke als UV-Schutzbergundsteigen #127 ist da!Solenne Piret: Mit einer Paraclimbing – Weltmeisterin im GesprächAngelino Zeller: Mit einem Paraclimbing – Weltmeister im GesprächIn 7h:25min auf den Mont Blanc: Interview mit Hillary GeraldiOndra/Schubert: «Ziel ist es, die eigene Marke zu verkaufen»Getestet: Die neuen Sicherungsgeräte PINCH & NEOXBergwacht Bayern Wintersaison 23/24: Viele Pisteneinsätze und kuriose Geschichten«Heute ist weniger Ego im Spiel» Adam Ondra & Jakob Schubert im InterviewOndra/Schubert: «Andere Projekte sind nie zu einem Albtraum geworden»bergsönlichkeit: Peter LechnerFehler beim Abseilen: 20 TippsNotruf am Berg: 4 Szenarios#alpinhacks: Kletterschuh abgestürzt?Gleitschneelawinen: Das große Problem im Winter 2024Heiße Karten: Gefahren und Chancen von HeatmapsAI in der Lawinen-RisikobeurteilungWelche Halbseile in Dreierseilschaft?Bouldern in der Stadt: Eine Hommage an Probleme im BetonÖsterreichische Bergunfallstatistik Winter 23/24: Instabile Verhältnisse und mehr VerunfallteDavid Lama: Erinnerungen zum 5. TodestagEine App für alle (Not-)Fälle: 5 Notfall-Apps im Test#alpinhack: 3 Tricks für Skihochtourenbergundsteigen #126 ist da!Schutzbeutel zum Überleben: 3 Biwaksäcke für jeden EinsatzGirth-X beim Südtiroler StandWohlleben/Hinterberger: Die Salbit-Winter-Trilogie„Klimawandel bedeutet nicht, dass jeder Winter wärmer wird“„Sicherheitspapst“: In Memoriam Pit SchubertWenn’s wärmer wird, sollten wir vielleicht die Taktik ändern?Verleiten Lawinenairbags tatsächlich zu riskanterem Verhalten?Die Gefahrenstufe: Teufelszeug oder Allheilmittel?Auf falscher Fährte: Über das blinde Vertrauen in fremde AbfahrtsspurenGefahrenstufe selbst bestimmt: Der Nivocheck des Schweizer BergführerverbandesDie häufigsten Ernährungsfehler von Kletterinnenpro & contra: Klimakrise – keine Flugreisen mehr?Der Extremfall: Lawinenwinter 1999Lawinenairbags und ihr Einfluss auf das RisikoverhaltenNotfall Alpin (12/13): A/B-Problem bei allergischen ReaktionenWinter 2023/24: Was gibt es Neues am Markt?LVS-Gerät: Alkaline- oder Lithiumbatterien?Zwei Millionen Lawinen in GraubündenNotfall Alpin (10/13): Ablaufschema LawinenverschüttungNotfall Alpin (6/9): Erste-Hilfe-Material zur BlutstillungNotfall Alpin (9/9): E-Problem nach SkisturzNotfall Alpin (8/9): Neurologisches Problem (D). Teil 2 be FASTNofall Alpin (7/9): neurologisches ProblemNotfall Alpin (5/9): Kritische Blutung z.B. nach einem SpaltensturzNotfall Alpin (4/9): Erste Hilfe nach einer Lawinenverschüttung – Time is brain!Notfall Alpin (3/9): Einsatz des AEDs durch Notfallzeugen am BergLawinenkunde: Der Mensch ist SchuldNotfall Alpin (2/9): Atmung und KreislaufHauptsache Widerstand? 3 Seilbremsen im PraxistestNotfall Alpin (1/9): die ersten 5 MinutenWeniger Tote, mehr Verletzte: Alpinunfälle in Österreich 2023Hunde in Bergnot: Gibt es einen Anspruch auf Tierrettung?Frauen in den Bergen aus medizinischer Sicht: Tipps für BergsteigerinnenStörquellen bei der LVS-Suche: Wie Smartphones und Co. unsere Sicherheit beeinflussenGescheiter(t)? Über das Scheitern beim BergsteigenVerhauer: Skitour ohne Sicht – GPS macht’s möglich?bergundsteigen #125 ist da!Kolumne: Das Ruhezonen-ParadoxVor- und Nachteile der Leash beim EiskletternVerhauer: LVS-Gerät auf Skitour aus?+ / – Unterteilung der Gefahrenstufen im Schweizer Lawinenbulletin: Erste ErfahrungenLawinengefahr MenschInterview Thomas Feistl: Neues vom Lawinenwarndienst BayernVergleich probabilistischer Instrumente zur Risikoabschätzung im SchneesportDie Schneebibel – jetzt digital und kostenlosWintersport, Lawinen und die ZukunftKlemmknoten: FB-Kreuzklemmknoten vs. PrusikÜberprüfung Edelrid Mega JulRouten zeichnen: Skitourenguru mit neuem Feature19 Minuten gefangen in einer LawineStefano Ghisolfi: Hart, härter, 9c?Schneller als Dani Arnold: Neue Bestzeit für die Salbit-TrilogieWelchen Seilverbindungsknoten beim Abseilen?Kurzschluss? „Führen am kurzen Seil“ in der Schweizer BergführerausbildungNikolai Schirmer: „Ich habe akzeptiert, dass ich bei dem, was ich tue, sterben kann.“Übertraining: Risiken, Folgen und MusterNasim Eshqi: Die Kraft des WirbelwindsHow to Bigwall (3/3): How to Aid climb!?Schnell, schneller, totRecycling und Nachhaltigkeit für Bergsportausrüstung – Die Hersteller (Teil III)Recycling und Nachhaltigkeit für Bergsportausrüstung (Teil I)Recycling und Nachhaltigkeit für Bergsportausrüstung – das System (Teil II)Kletterhallen-Unfallstatistik 2022: Wo passieren in der Halle die Unfälle?Pro & Contra: (Null-)Toleranz bei nicht erreichten 8000ern?bergundsteigen #124 ist da!Paul-Preuss-Preis für Marko Prezelj und Laura TiefenthalerNachsichern & Simultanklettern mit Rücklaufsperre: Risiken und GrenzenVerhauer: Abseilen – Achtung Seilende!bergsönlichkeit: In Memoriam Robert RenzlerRobert Renzler: Die letzte BergfahrtHängesyndrom: Warum freies Hängen tödlich sein kannGewinnspiel: 3×2 Tickets für REEL ROCK 17bergundsteigen: 30 Jahre in ZahlenDer Schreckmarathon: Neue Rekord-Traverse in den Berner AlpenWenn der T-Anker zum Geschoss wirdDrohnen in den Alpen: Regeln, Grenzen und RettungseinsätzeAutobelay-Systeme: Mensch vs. MaschineLehrer lämpel: How to teach Bergsport?Klettern: Technologien vor 30 JahrenInternationaler BergrettungstagSo viele Unfälle wie nie: DAV-Bergunfallstatistik 2022Dehydrierung & Bergsport: Was passiert bei Wassermangel?#alpinhacks: Bremsknoten überwinden bei Selbstrettung aus der GletscherspalteLieber sterben lassen? Was der Unfall am K2 über unsere Gesellschaft aussagtDolomiten: Neue Touren in der Sellagruppe#alpinhacks: 4 Allzweckhelfer für unterwegsVerhauer: 4 Weitwanderer in Zillertaler Alpen gerettetSchlecht gelaufen? 4 Ansichten über das Scheitern am BergGPS im Bergsport – Quo Vadis?Abseilen aus der Route: Maillon Rapide oder Schnappkarabiner?Quad Anchor am Standplatz: Vor- und NachteileOhne Seil und Sauerstoff: Messner und Sieberer gelingt Erstbesteigung im Karakorum14 x 8.000 in 3 Monaten: Zwischen Lobeshymne und dem Untergang des AlpinismusEcopoint Climbing – Die Plattform für nachhaltiges KletternKolumne: Starke Staaten, Freiheiten & PrivilegienFalken-Fakten – und wie sie das Regierungspräsidium Karlsruhe darstelltBattert: „Es ist kein strategisches Ziel von uns, Verbotsraten anzuheben.“Hör mal! 7 spannende Podcasts über Berg(sport) und Bergmenschenbergundsteigen #123 ist da!#alpinhacks: Halbmastwurfsicherung mit RücklaufsperreHeikler Stoff: Was hinter den Diskussionen um PFAS stecktWenn Berge zu uns sprechen könnten, was würden sie sagen?Und Friede auf Bergen: 20 Jahre Tirol DeklarationHitzeschäden am Berg: Was tun?Billi Bierling und die 8.000er-GipfelVideo: Der 1970er-Weltrekord für Skiabfahrten auf 7.492 Meter HöheVerhauer: Vom Einsteigen in eine falsche Route3x Abschlussexpedition: Junge Alpinisten, Exped-Kader & SAC Frauen-ExpeditionsteamNEOX: Neues Sicherungsgerät von PetzlRealistischere Bewertung: Überarbeitung der SAC-WanderskalaKommerzielles Höhenbergsteigen: 4 Fragen an …7h 25min: Neuer Rekord am Mont BlancIst das GriGri-Problem wirklich so groß?Numerische Wetterprognose: Sicherheitsgewinn im Bergsport?30 Jahre Outdoorindustrie: „Unser Modell wird nicht überleben“Klettern mit mobilen Sicherungen: Wie verlässlich sind Friends?8.000er-Alpintourismus, Harila und die fehlende Stil-DiskussionHochtourismus: 30 Jahre kommerzielles Höhenbergsteigen in NepalSchäli, Gietl und Maynadier gelingt Erstbegehung am Meru PeakAlle 8.000er: Kristin Harila im InterviewMenschen – Massen – Mount Everest: 30 Jahre Höhentourismus im HimalayaBergsteigen in Zeiten der Klimakrise: Prof. Georg Kaser im InterviewBergsturz, Steinschlag und Co.: Wie gefährlich sind sie?Verhauer: Schicksalsseilschaft – wann ausbinden?Verhauer: Partnercheck sonst Partner (fast) wegAlarmmeldung „Kreislauf“ – Traubenzucker oder Defi?Drei Tage in Gletscherspalte: Rettungsaktion im HimalayaDie 7 häufigsten KletterverletzungenKarabinerbruch durch ZusatzsystemTag der offenen Tür 2023 am SLFRückruf: Wild Country Superlight RocksSpace Blanket: 6 Einsatzmöglichkeiten der RettungsdeckeHöhenbergsteiger Noel Hanna tödlich verunglücktNeuer Job: Sachbearbeiter*in SicherheitsforschungNachwuchsalpinisten: Balanceakt zwischen Bremsen und FördernProzessionsspinner: Feine Haare, heftige Reaktion Expeditionskader: „Es gibt mehr als Plastikklettern“Verhauer: LängsspaltensturzKolumne: Flugscham bei Alpinisten?Schweizer Bergunfallstatistik 2022: Weniger tödliche Unfällebergundsteigen #122 ist da!Freiwillige Rückrufaktion: 2023 Recon LT LVS-GerätSchön und gefährlich: Wie entstehen Wechten?Posttraumatische Belastungsstörung im alpinen Rettungsdienst„Hall of Fame“ – Die anspruchsvollste alpine Mixed-Route der Welt?#alpinhack: selfmade-Seilhalter für Mehrseillängen4x Alpinklettern: Der Reiz der VielfaltFree and High: Wo liegt die Zukunft des Spitzen-Alpinismus?Simon Gietl: Winter-Soloüberschreitung der GeislerspitzenDer Bergsportkommentar: Hilfe bei rechtlichen Fragestellungen rund um den Bergsportbergundsteigen BergmedienWisdom of Crowds: Senkt eine Gruppe das Lawinenrisiko?Citizen Scientists: Saharastaub & die SchneedeckeSchmelzumwandlung: Was passiert mit den Schneekristallen im Frühjahr?Verhauer Eisklettern: Kollaps einer EissäuleSüdtiroler Stand: Erwin Steiner im InterviewDas Auslösen einer Lawine und seine strafrechtlichen Folgen„Achtung Lawinen!“ – Was ist neu im Faltblatt?Winter 22/23: Was gibt es Neues bei den Lawinenlageberichten?Was wir von Albert Wenk über die Entwicklung der Bergsport-Ausrüstung lernen könnenAngewandte Rangdynamik: Über die Gruppendynamik am BergTrauerseminar: Wenn ein nahestehender Mensch in den Bergen verunglückt ist Schneebeobachtung: WMO ernennt das SLF zum KompetenzzentrumKältekunde: Über Erfrierungen am BergIch gehʼ mit meiner Laterne: Über Nachtskitourenpro & contra: NachtskitourenLawinenwarner: Fabianos Blick in die Schneedecke von morgen8 Fakten über die KälteHow to Bigwall (2/3): Richtig Haulenbergundsteigen #121 ist da!Schweiz: Neue Unterteilung der Gefahrenstufen im Lawinenbulletin mit + und –Grönland: Abschluss-Expedition DAV ExpedkaderJorg Verhoeven: Über Klettern & psychische ProblemeEinfach-, Zwillings- & Halbseile: Welches Seil wofür?Staatsanwaltschaft warnt vor gebrauchten Lawinenrucksäcken, Mammut kontertSeil verkürzen: 7 Methoden im VergleichPeru: Alpine Erstbegehungen in San Marcos und KreinSail & Climb: Frauen-Erstbegehung „Via Sedna“ auf GrönlandExpeditionsbericht: Die Jungen Alpinisten im Inshincatal, PeruLVS-Geräte-Test 2022pro & contra: Digitale TourenplanungDer Weg zum Alpinismus: 6 junge Bergsteiger*innen erzählenKolumne: Denkt Alpinismus die Natur als Ganzes?Die Crux bei der digitalen NavigationSkyrunning: Laufen im Himmel?Beinahe schiefgegangen: Das Unfallpotenzial beim BergwandernNasim Eshqi: „Wir Frauen können alles erreichen“Alpamayo: Ohne Gipfel am schönsten Berg der Welt#alpinhack: Wohin mit dem ganzen Schlingen-Kram?How to Bigwall (1/3): Planung & MaterialInformationslückenfüller: Verlieren wir das Gebirge als Erlebnisraum?bergundsteigen #120 ist da!Live aus dem Basislager: Social-Media-Vermarktung im BergsportKnow-How: Wie funktioniert der „Südtiroler Stand“?Climb first, talk laterPaul-Preuss-Preis 2022 an Thomas HuberVerhauer: Achtung, Stein!Rock’n’Roll: Nachsichern mit der Micro TraxionGünter Schmudlach: „Das Problem ist nicht die Digitalisierung, sondern der Mensch“#powderporn #climbporn: Social Media & BergsportFlugrettung in der Nacht: Geht das?GPS-Sportuhren im Test: Die digitale Wollmilchsau?Ist Schnee eigentlich immer weiß?Kolumne: Menschen und MassenKletter-Training: 10 digitale Trends für Kletterer und Boulderer#alpinhacks: Seiltrage einfach gestrickt in 10 SchrittenKlimawandel: Betreiben wir Bergsport in Zukunft anders?Der Hechenberg: Eine kleine AlpinhistorieRichtig versichert in den Bergen: 3 wichtige Hinweisebergundsteigen #119 ist da!Achtung Aus-Reißer! Kritische Bohrhaken erkennen und beurteilenTourengruppen mit Ski & Snowboard: Ein TeambuildingversuchHautkrebs am Berg: Die Schattenseiten des Lichtsbergsönlichkeit: Samuel Anthamatten & Jérémie HeitzHow-To: Improvisierter Rettungsschlitten aus 2 SnowboardsKolumne: Ranger, Wächter, Politesse?Kühler Kopf, heißes HerzDoppelzäsur: Was lernt ein Bergführer aus zwei Unfällen?Blind auf den Cerro TorreVerhauer: Warum Kommunikationsprobleme fatale Folgen haben können#alpinhacks: Abseilgerät runtergefallen 3.0Verhauer: Staublawine bei Lawinenwarnstufe 1Fürs Lernen leben: Pädagogik im BergsportVom Umgang mit der Klimakrise als Kletterprofibergundsteigen #118 ist da!Poljarnik: Erfahrungen aus der Arktisbergundsteigen intern: Simon SchöpfSeilschaft mit dem Tod[No] Friends on PowderdaysIn eisigen Höhen: Das Drama am Pigne d’Arollapro & contra: Brauchen wir einen Kletterführerschein?Fastest Rescue System: Wie sondiert man mit elektronischer Sonde richtig?Über Frauen, die auf Berge steigenSchneekristalle – Juwelen des HimmelsAbbauende Metamorphose einfach erklärtKing of Cold: Simone Moro über KälteSind wir noch zu retten?Kalt, kälter, tot: Was passiert beim Kältetod?Verflochtene IndustrieVerhauer: Wo bleibt das (Bauch-)Gefühl?Messners Seilschaftenbergundsteigen #117 ist da!Höher, schneller, weiter – und jünger?Die Alpenstange: Über Stock und StabLVS-Geräte 2021/22: 17 Modelle im ÜberblickLawinen-Airbags 2021/22: 8 Modelle im ÜberblickReife(n)prüfung – Mountainbiken als alpine KernsportartDie Tagline – wie haule ich richtig? Tipps von Babsi Zangerl und Jacopo LarcherDie Seilschaft: notwendiges Übel, Hölle zu zweit oder Team fürs Glück?Erstickt im Zelt: Was ist passiert?Umfrage: Wie kann der Lawinenlagebericht noch besser werden?Die neue bergundsteigen Website ist da!How To: Wie legt man mobile Sicherungen (Klemmkeile, Camalots und Co.) richtig?#alpinhack: Abseilgerät runtergefallen? 2.0Seil oder nicht Seil? 4 Sicherungstechniken für HochtourenAbsturz einer Seilschaft: Was wir daraus lernen können„Ich möchte Frauen ermächtigen!“ – Interview mit Rita Christenbergundsteigen #116 (Herbst 2021) ist da!Sturzangst: Alles nur in deinem Kopf?#alpinhack: Abseilen ohne AbseilgerätAnleitung zum professionellen SturztrainingHalbseiltechnik: Seilmanagement ohne Seilchaos?In extremen Köpfen: Warum Alex Honnold keine Angst kenntAbseilgerät runtergefallen?Bergwandern ist kein SpaziergangSommer 2021: bergundsteigen #115 ist da!Bergrettung wider Willen: Wie viel Unvernunft darf sein?„Wir sind alle Angstexperten“ – Interview mit Pauli TrenkwalderRichtig fürchtenTotal verbohrt#alpinhack: Knoten am SeilendeHow to Spaltenrettung?!Speed-Bergsteigen: Schnell in die ZukunftHeimlich, still und schnell: Albert NeunerKilian Jornet: Durch die Berge schwebenMit der Kraft des Gletscherflohs: Begriffe aus dem Speed-BergsteigenScheeeeeeeeee gmiatlich – mit Gästen auf TourPro & Contra: Geschwindigkeit am BergKlimaneutral Klettern – geht das?Halbseiltechnik – wieso, weshalb, warum?Julia Janotte: Gibt es ein akzeptables Risiko?Lama/Auer/Roskelley: The Last ClimbISSW 2020: Forschung zu Schnee und Menschen im SchneeAuf Speed: Geschwindigkeit und BergsteigenSicherheitsüberprüfung: PEGUET-Schraubverbindung bei EDELRID-ProduktenFrühjahr 2021: bergundsteigen #114 ist da!Antwort auf: „Die Lawinenkunde, das geheimnisvolle Wesen“Die Lawinenkunde – Das geheimnisvolle WesenIntegrative Lawinenkunde: Planen – Entscheiden – LernenWintersport und Klimaschutz. Wie passt das heutzutage noch zusammen?Selbstsicherung an Automaten: Empfehlung für KletterhallenAnselme Baud: Ski ExtrêmePIEPS: Neues Tragesystem für LVS-GeräteErste Winter-Solo-Begehung des Mittelpfeiler am Heiligkreuzkofel (2.907 m)Überprüft eure Sicherungsgeräte: Edelweiss „Kinetic“ und Beal „Birdie“Algorithmen in der Lawinen-RisikobeurteilungVivian Bruchez: „Steilwandskifahren ist Teil meiner Mission“Erstbegehung „Eremit“ (M9-, WI7-, R), PinnistalDer Tod im Tiefschnee – ohne LawineSteilwandskifahren: Nichts Neues – oder doch?SAC-Hüttenstatistik 2020: Im Zeichen von Corona8 Unschärfen & Irrtümer in der LawinenkundeGedanken zur Ethik des EiskletternsWie entsteht ein Lawinenbulletin?#bergundsteigen113 – Übersicht über alle Beiträgeintern: Robert RenzlerSki, Schuh & Bindung 2020/21, Teil 2 – Ski FreetourSki, Schuh & Bindung 2020/21: Teil 1, Ski-Leichtgewichte & RaceSki, Schuh & Bindung 2020/21, Teil 2 – Ski FreetourSki, Schuh & Bindung 2020/21: Teil 1, Ski-Leichtgewichte & RaceSki, Schuh & Bindung 2020/21, Teil 6 – TourenbindungenSki, Schuh & Bindung 2020/21, Teil 5 – Die neuen SchuheLawinen-Update 2020/21 des Österreichischen Alpenvereins mit Michael LarcherDie Lust am Wandern – eine Tiroler MotivstudieAlle Videos & Vorträge des Alpinforum 2020CIRCUS ANTARCTICA – Teil 1: Klassifikation und BerichterstattungCIRCUS ANTARCTICA – Fortbewegungsmittel und historische Hintergründe, Teil 2CIRCUS ANTARCTICA – Teil 3: Das Polarexpeditions-Klassifikations-Schemabergundsteigen #112 – Übersicht über alle BeiträgeMassen am BergCOVID-19 #10: Corona ist nicht die einzige Krise – und leider auch nicht die schlimmsteVerboten? Oder einfach keine gute Idee?Wieder nichts gelernt!Notfall Alpin (11/13): Pandemie – quo vadis? Teil 1Notfall Alpin (11/13): Pandemie – quo vadis? Teil 2Stressreduktion durch BergwandernWollen wir überhaupt aus Unfällen lernenintern: Chris Semmel#bergundsteigen111 – editorialbergundsteigen #111 – Übersicht über alle BeiträgeStumme ZeugenBetrunkene Seile und warum wir uns im Moment nicht an die eigene Nase fassen solltenR.A.G.N.A.R.R.A.G.N.A.R.bergundsteigen #110 – Übersicht über alle BeiträgeSLF-Winterrückblick 2019/20COVID-19 #9: Foto-WebcamCOVID-19 #8: Bergrettung, Martin GurdetCOVID-19 #7: Online-Leitfäden für AlpenvereinshüttenNotfall Alpin (13/13): Eine Frage der Kommunikation?COVID-19 #6: Christoph MittererCOVID-19 #5: Ruth OberrauchCOVID-19 #4: Stefan Steinegger, AVSCOVID-19 #3: Margareth HelferCOVID-19 #2: Simon GietlCOVID-19 #1Der neue LawinenlageberichtBeinahe-UnFall und was wir daraus lernen konntenFaktor Mensch und Entscheidungsprozesse – neue Betrachtungswinkel?Die letzte Seite… „Schräges“ von Georg Sojer aka SchorschSnow Plak: technische Schneeschuhe aus der GarageDie Alpinpolizei#bergundsteigen113 – editorialDer Sachverständige im StrafverfahrenGibt es ein Recht auf Bergsteigen?Recht auf Bergrettung#bergundsteigen109 – Übersicht über alle Beiträge20 Jahre Stop or Go – im Gespräch mit Michael Larcher„Wir werden von den Bettwanzen links überholt!“Portfolio Philipp BruggerPortfolio Simon MessnerWas ich schon immer über Schnee & Lawinen wissen wollte, aber bisher nicht zu fragen wagte. – Teil 1Was ich schon immer über Schnee & Lawinen wissen wollte, aber bisher nicht zu fragen wagte. – Teil 2Alpine Rechtsgespräche 2019Beating the amputation with a smileKein gewöhnlicher EinsatzGletschereis statt tropisch heißNachgefragt bei Stefan GattÜbersicht über alle Beiträge im #bergundsteigen108Im Gespräch mit Max Berger„Biabl, tu no zwoa Johr Knödl essen … und noar kimmsch wieder“„Das selbstbestimmte Leben ist mir heilig“Messners Einfluss auf das Klettern in den Dolomitenbergundsteigen im Gespräch mit Reinhold MessnerLeicht gemacht: Richtig KnotenVerbunden bis in den TodWhooWhoo „Heilige Berge“FB-PrusikIn memoriam Franz BachmannDer Feind im Bett. – Sie sind wieder da: BettwanzenÜbersicht über alle Beiträge im #bergundsteigen107Das Bayerische Kuratorium für alpine SicherheitDas Bayerische Kuratorium für alpine Sicherheit„Über Sicherheit muss man reden!“Statements: „Gehen am kurzen Seil“Ein Sommer wie damals…Übersicht über alle Beiträge im #bergundsteigen1062. Symposium für Alpin- und Höhenmedizin/ Mountain Medicine SymposiumDie W-Fragen zum BiwaksackBergundsteigen im Gespräch mit Berufsjäger Maximilian KoflerBe a social hero!Shitstorm Heaven – Willkommen in der alpinen Empörungs-CommunityÜbersicht über alle Beiträge im #bergundsteigen105(Druck-)VerbandEditorial #bergundsteigen105Nachgefragt bei Roman DirnböckPostest du noch oder bergsteigst du schon?Österreichische Gesellschaft für Schnee und Lawinen (ÖGSL)Nachgefragt beim Lawinenwarndienst SteiermarkKonsistenz in den Lawinenbulletins in den Alpen: ein Blick über die Landesgrenzen hinwegLawinengrössen „neu“Blauer EngelNachgefragt bei Markus HofbauerWildnis – eine Frage des LoslassensLukas Furtenbach über seine Everest-(Flash-)ExpeditionenNachgefragt bei Lukas FurtenbachObacht: Kette von FIXE gebrochenbergundsteigen fragt nach: GPS-Navigation am Berg. Teil 1bergundsteigen #104Noch mehr Eindrücke von Freitag, 12. Oktober, ISSW 2018Eindrücke von Donnerstag, 11. Oktober, ISSW 2018bergundsteigen im Gespräch mit Bruce TremperEindrücke von Freitag, 12. Oktober, ISSW 2018Eindrücke 2 von Dienstag, 9. Oktober, ISSW 2018Avalanche Divas Awards ISSW 2018bergundsteigen im Gespräch mit Markus LandrøEindrücke von Dienstag, 9. Oktober, ISSW 2018Divas-Night @ ISSW 2018bergundsteigen im Gespräch mit Klaus WagenbichlerEindrücke von Montag, 8. Oktober, ISSW 2018bergundsteigen im Gespräch mit Thomas Stucki und Christine Pielmeierbergundsteigen goes Social MediaWas ist der ISSW 2018Flo Hellberg verlässt DAVHöhenmesser GPS oder barometrischProblematik NassschneelawinenVorsorglicher Rückruf LVS-Geräte Ortovox 3+ mit Software Version 2.1Notruf-App PE-SOS: Der Rucksackgurt als NotfallhelferAvalanche goes socialAnleitung: „Weiches Auge“ – wie knoten und verwenden?Klettersteigset Norm 2017Wann lohnt sich das kurze Seil (nicht)?bergundsteigen im Gespräch mit Philipp Brugger und Simon MessnerGehen am kurzen Seil ist heikel. Die Alternativen auch.„Es wird schon nicht gerade jetzt passieren …“Gehen am kurzen Seil als sicherungs- und führungstechnische MaßnahmeKurz und schmerzlos

Kurzschluss 2.0: „Gehen am kurzen Seil“ in der Südtiroler Bergführerausbildung

Als Allererstes gilt es, den Begriff „Gehen am kurzen Seil“ zu definieren. Handelt es sich dabei um die klassische verkürzte Seilschaft beim Begehen eines Gletschers, wobei die Hauptgefahr der Spaltensturz ist, oder um gemeinsames Gehen in kurzen Abständen im einfachen Gelände zum Seiltransport, wobei keine Absturzgefahr besteht?

Nein, beim Bergführen handelt es sich definitiv um etwas anderes, und zwar um eine Sicherungstechnik, welche den Absturz einzelner Mitglieder der Seilschaft verhindern soll! Dementsprechend gehört diese Methode seit eh und je zu den wichtigsten Inhalten der Ausbildung zum Berg- und Skiführer in Südtirol. Dies auch deshalb, weil das „Gehen am kurzen Seil“ vom Bergführer als Sicherungsmethode angewandt wird, was ihn vor allem im Fels von einer selbständig agierenden Seilschaft klar unterscheidet.

Teilnehmer, die die Zugangstests zur Bergführerausbildung bei uns in Südtirol bestanden haben, sind in der Regel gestandene Alpinisten in den Disziplinen Skitouren, alpines Felsklettern und Hochtouren, haben aber meist wenig Ahnung vom Gehen am kurzen Seil. Die Sicherungstechnik „Gehen am kurzen Seil“ wird dementsprechend in den verschiedenen Ausbildungsmodulen von der Pike auf gelernt. Der nötige zeitliche Raum dafür wird bereits bei der Erstellung des Ausbildungsplanes geschaffen.

Es wird viel Wert auf eine progressive Herangehensweise gelegt, um die Thematik vollinhaltlich zu lehren. So wird bereits beim Vorbereitungskurs Fels, welcher zwar im Gelände abgehalten wird, aber größtenteils aus „Trockenübungen“ besteht, die Thematik „kurzes Seil“ in den Vordergrund gerückt. Dementsprechend viel Aufmerksamkeit und Energie wurde seit Beginn der Ausbildung in Südtirol in die Weiterentwicklung dieser Technik gelegt.

Das „Gehen am kurzen Seil“ wird vom Bergführer als Sicherungsmethode angewandt. Foto: Archiv Steiner.

So entstand bereits im Jahre 2008 unter der Federführung von Maurizio Lutzenberger, Adam Holzknecht und Diego Zanesco eine ausführliche Ausbildungsunterlage. In dieser wurden die bis dahin gesammelten Erkenntnisse zu Papier gebracht und vor allem die Geländeschwierigkeit über verschiedene Farben definiert, um besser vermittelbare Kategorien für die Ausbildung zu schaffen. Dass der oder die Führende (Bergführer:in) beim Gehen am kurzen Seil den zu erwartenden Schwierigkeiten mit einem hohen Maß an Reserven gewachsen sein muss, versteht sich von selbst.

„Das Gehen am kurzen Seil ist die Königsdisziplin beim Bergführen. Dementsprechend wird es in allen Ausbildungsmodulen konsequent gelehrt.“


Gerade im Fels ist es an der Tagesordnung, dass der Vorsteiger kurze Kletterpassagen im III. Schwierigkeitsgrad und mehr absolut ungesichert bewältigen muss, während die Nachsteiger durch das Vorhandensein von natürlichen Sicherungspunkten optimal gesichert werden. Deshalb ist es von großer Wichtigkeit, dass sich der Bergführer sicher und souverän in diesem Gelände bewegt. Das Gehen am kurzen Seil ist eine komplexe Angelegenheit und erfordert viel Übung und Erfahrung. Essentiell ist es, innerhalb dieser Sicherungstechnik die der Situation und dem Gelände angepasste Technik anzuwenden.

Dabei muss die Technik entsprechend den Verhältnissen, der Anzahl der Gäste, dem Gewichtsverhältnis Bergführer-Kunde situationsbedingt immer wieder neu angepasst werden. Es muss abgewogen werden, welche Methode an dieser Stelle zur Anwendung kommt, um für sich selbst und den Geführten die optimale Sicherheit im Verhältnis zum Zeitaufwand zu gewährleisten. Der psychologische Aspekt beim Gehen am kurzen Seil darf auch nicht außer Acht gelassen werden.

Viele Menschen bewegen sich deutlich selbstverständlicher und damit auch sicherer im Absturzgelände, wenn sie in ein Seil eingebunden sind. Dies allein darf natürlich nicht als Sicherungstechnik anerkannt werden, fließt aber als risikoreduzierender Faktor in das große Ganze mit ein. Der Bergführer „spürt“ den Geführten über das mit der Haltehand leicht gespannte Seil und ist somit permanent über dessen physische und psychische Gefühlslage informiert.

Dolomiten

Neben den klassischen Hochtouren im gesamten Alpenraum sind es vor allem die Normalwege in den Dolomiten, bei denen das kurze Seil als Sicherungstechnik zur Anwendung kommt. In diesem permanent wechselnden Gelände bietet die richtige Anwendung des kurzen Seiles immer noch den besten Kompromiss zwischen Sicherheit und Geschwindigkeit, um Kunden sicher und effizient auf den Gipfel und auch wieder hinunter führen zu können.

Außerdem kann der Bergführer positiv auf den Kunden einwirken, indem er das Gelände optimal ausnutzt und evtl. unangenehme Stellen umgeht, welche ein Geführter in der Regel gar nicht als solche erkennen würde. Allein das Steigen knapp hintereinander und eine einfache Kommunikation sind sehr förderlich für ein reibungsloses Funktionieren der Seilschaft. Es gibt noch einen Aspekt, der für die Anwendung des kurzen Seils auf Routen mit dem Charakter der Normalwege in den Dolomiten spricht.

Immer öfter beobachtet man bei selbständig agierenden Seilschaften, dass auch im gestuften Schrofengelände Seillängen von Standplatz zu Standplatz von beträchtlicher Länge gemacht werden. Die auf Absätzen und Bänder lose liegenden Steine werden dabei unweigerlich durch das Nachziehen des Seiles gelöst und stellen oftmals eine erhebliche Gefahr für nachkommende Seilschaften dar. Dieses Risiko kann durch die korrekte Anwendung des kurzen Seiles fast zur Gänze eliminiert werden.

Entwicklung

In der oben erwähnten Ausbildungsunterlage von Maurizio Lutzenberger, Adam Holzknecht und Diego Zanesco von 2009 zum Gehen am kurzen Seil wurden vier Farben verwendet. Dabei wird die Einstufung des Geländes und der daraus resultierenden Schwierigkeiten und Techniken in die Farben Grün, Gelb, Orange und Rot unterteilt. Die Farben sollen primär für ein besseres Verständnis bei der Vermittlung der Lehrinhalte in der Ausbildung dienen.

In den vergangenen Jahren wurden mehrere praxisnahe Halteversuche im Gelände durchgeführt. Letzthin vorwiegend im Fels. Wir wissen schon länger, dass die Belastung, welche beim gleichzeitigen Gehen nur über die Armkraft gehalten werden kann, nicht besonders groß ist (max. 50 kg). Trotzdem kommt man zur Erkenntnis, dass bei guter Reaktionsfähigkeit des Bergführers und einem Gelände, das noch geneigt ist, nur über die reine Muskelkraft Beachtliches gehalten wird.

Absolute Voraussetzung dafür: Das Seil zum Geführten muss leicht gespannt sein, damit bei einem Sturz sofort reagiert werden kann, noch bevor wirkliche Fallenergie entsteht. Die einfache Lehre daraus: Wenn die Umstände es verlangen (steileres Gelände, mehrere Geführte, Gewichtsunterschied, Sturz in senkrechten Passagen möglich), muss auch beim Gehen am kurzen Seil über Fixpunkte gesichert werden.

Schlussendlich ist es der Bergführer, der permanent entscheiden muss, welche Technik er für die gegebene Situation anwendet.


Auszug aus den Ausbildungsunterlagen

Innerhalb der Sicherungstechniken beim Gehen am kurzen Seil werden unterschiedliche Vorgangsweisen angewandt. Bewusst verzichtet wird auf eine Angabe der Länge des Seiles zwischen Führer und Gast, da dies weniger von der Stufe (Farbe) abhängig ist, sondern vielmehr vom Gelände. Zudem muss die Länge des zur Verfügung stehenden Seiles im Fels sowieso permanent nachjustiert werden.

Als Empfehlung für die Gesamtlänge des Kletterseiles gelten bei uns nach wie vor mindestens 50 Meter bei Einfachseilen für klassische Normalwege. Bei der Verwendung des doppelt genommenen Halbseiles ist auch die 60-Meter-Länge oft angenehm. Die gesamte Länge des Seiles wird beim Gehen am kurzen Seil im Aufstieg natürlich so gut wie nie benötigt. Für die Abseilstellen im Abstieg ist dann die volle Länge des Seiles oftmals zwingend nötig. Ausschlaggebend für die Anwendung sind folgende Faktoren:


Einbinden und Seil aufnehmen – im Fels

Wird das kurze Seil (Einfachseil) im reinen Fels eingesetzt, gibt es einige kleine Unterschiede zur Anwendung am Gletscher. So bindet sich der Bergführer im Fels prinzipiell direkt mit Anseilknoten, genau wie beim Seillängenklettern, in das Seil ein und nimmt den größten Teil des Seiles über den Körper auf. Am Gletscher bzw. auf Hochtour wird das Restseil häufig im Seilsack im Rucksack verstaut und so mitgetragen. Aufgenommen wird das Seil im Fels relativ straff, damit es beim Klettern nicht stört und damit sich nicht einzelne Seilschlingen am Fels einhängen können.

Die Bewegungsfreiheit beim Klettern sollte jedoch nicht eingeschränkt sein. Das Seil wird so über die Schultern aufgenommen, dass das Zugseil von oben kommend unter der Schulter heraus in Richtung Anseilpunkt läuft. Am Anseilpunkt des Klettergurtes fixiert wird das Seil nun mit einem Mastwurf in einem HMS-Schraubkarabiner mit Drahtbügel (Positionierungssicherung). Twistlock-Karabiner mit Drahtbügel oder Safelock-Karabiner eignen sich hierfür am besten. Der einfache Schrauber wird auch akzeptiert, da es damit möglich ist, den Mastwurf mit nur einer Hand zu lösen und auch zu legen.

Wichtig ist, dass sich der Karabiner nicht drehen kann und dementsprechend bei einer möglichen Belastung immer in Hauptachsenrichtung belastet wird. Diese Methode wird bei uns seit Jahrzehnten hinterfragt und diskutiert. Die Erfahrung zeigt aber immer wieder, dass die Sicherheit beim Gehen am kurzen Seil im Fels vor allem aus der richtigen Länge des Seiles zwischen Bergführer und Gast resultiert. Diese muss permanent angepasst werden. Um dies auch zu machen, benötigt es ein einfach und schnell bedienbares Instrument.

Nach wie vor eignet sich der Mastwurf im Verschlusskarabiner mit Verdrehsicherung dafür am besten, gleich ob Twistlock, Schrauber oder Safelock. Der Gast am Seilende wird immer, gleich wie beim Seilschaftsklettern, direkt mittels Anseilknoten eingebunden. Kommt ein weiterer Gast hinzu, so wird dieser entweder mit einem Safelock-Karabiner und Sackstich im Seil oder direkt mit gestecktem Sackstich kurz vor dem ersten Gast am Seilende eingebunden.

Je geringer der Abstand zwischen den zwei Geführten ist, desto sicherer ist man unterwegs. Die Empfehlung dazu sind 1,8 bis 2 Meter. Für die Gäste ist das nicht immer angenehm, es minimiert aber das Risiko, zu viel Schlappseil zu erzeugen. Im Fels wird bewusst auf die Weiche verzichtet, eben auch um die Schlappseilbildung möglichst gering zu halten. Auch mobile Seilklemmen, wie Shunt usw., zum Einbinden in der Seilmitte werden nicht mehr verwendet.

Die Erfahrungen damit in der realen Anwendung haben gezeigt, dass ihr Einsatz unter Umständen zu einem beachtlichen Sicherheitsverlust führen kann, vor allem für den Geführten, welcher am Seilende eingebunden ist. Das Knapp-hintereinander-Einbinden der Gäste beim Gehen am kurzen Seil im Fels erhöht definitiv die Sicherheit für die gesamte Seilschaft. Im Gelände, wo Bergführer und Gäste sich noch gleichzeitig fortbewegen können, funktioniert diese Vorgangsweise hervorragend. Wird das Gelände allerdings schwieriger – gestaffeltes Klettern, oder kurze Seillängen – dann kann es für die Nachsteiger hin und wieder etwas unangenehm sein.

Durch das Fix-eingebunden-Sein ist die Bewegungsfreiheit des Mittelmannes doch stark eingeschränkt, was zwar kein erhöhtes Risiko bedeutet, den Spaßfaktor und die Qualität des Höhersteigens allerdings deutlich einschränkt. Dem kann unter Umständen durch ein doppelt genommenes Halbseil entgegengewirkt werden.

Gehen am kurzen Seil mit Halbseil

Hier muss etwas ausgeholt werden. Wie in den wahrscheinlich meisten Bergführerausbildungen im Alpenraum ist auch bei uns die Schnittfestigkeit der Kletterseile jene Diskussion, die zurzeit mit am häufigsten geführt wird. Die Erkenntnisse dazu, welche in den letzten Jahren an die Oberfläche gekommen sind, beschäftigen auch uns sehr und fließen laufend in die Führungs- und Sicherungstechnik unserer Ausbildung ein. Natürlich haben auch wir festgestellt, wie angenehm leicht und dünn die dreifach zertifizierten Seile geworden sind.

Trotz alledem sind wir bei unserer Lehrmeinung geblieben, in klassischen Felstouren als Dreierseilschaft weiterhin mit Halbseilen unterwegs zu sein. Vorausgeschickt: Die Empfehlung bzw. Lehrmeinung ist, keine Halbseile zum Bergführen zu verwenden, welche weniger als 7,9 mm Durchmesser haben. Geschuldet ist das Ganze der Realität unserer täglichen Arbeit. Beim Nachsichern von zwei gleichzeitig kletternden Gästen mittels Platte (Alpin-Tuber – immer noch das empfohlene und am häufigsten verwendete Sicherungsgerät) durch eine 500 m lange Dolomitentour macht es am Ende des Tages einen beträchtlichen Unterschied, ob mit zwei Halbseilen oder mit zwei dreifach zertifizierten Seilen gesichert wird.

Auch wenn auf dem Papier nur wenige Millimeter Unterschied festzustellen sind, so ist der gefühlte Unterschied ungleich größer zu bewerten. Ein weiteres Argument aus technischer Sicht: Aufwändige Tests, welche von unterschiedlichen Institutionen, aber vor allem von Seilherstellern zu dieser Problematik gemacht wurden, haben klar gezeigt, dass der Seildurchmesser nur eine untergeordnete Rolle in Bezug auf die Schnittfestigkeit spielt. Es ist bekanntlich das Gewicht, mit dem das Seil belastet wird, das den Unterschied macht.

Nachdem bei der klassischen Dreierseilschaft nur ein Gast an jeweils einem Seilende hängt, befindet man sich noch klar im Bereich der Norm. Meist muss auch im Abstieg nach den Klettertouren noch gesichert werden. Häufig kommt wiederum das kurze Seil als vernünftige Sicherungstechnik zum Tragen. Wenn nun zwei Halbseile zur Verfügung stehen, gehen wir folgendermaßen vor: Eines der beiden Seile wird im Rucksack verstaut und kommt nicht mehr zum Einsatz. In das verbleibende bindet sich der Bergführer in der Seilmitte entweder mit Bulinknoten oder mit gestecktem Sackstich ein.

Am besten ist es, sich gleich etwa einen Meter versetzt zur Seilmitte einzubinden, so haben die Seilenden gleich eine Distanz von etwa zwei Metern, was dem idealen Abstand der Geführten beim Gehen am kurzen Seil entspricht. Für beide Gäste steht jetzt ein freies Seilende zur Verfügung, in das sie eingebunden werden. Der Bergführer nimmt nun das Halbseil doppelt über die Schultern auf, bis der gewünschte Abstand zwischen ihm und den Geführten erreicht ist. Abbinden mit Verschlusskarabiner und Mastwurf wird genauso gemacht wie mit dem Einfachseil, nur mit gedoppeltem Halbseil.

Anseilen mit Halbseil bei der Kurzseiltechnik. Illustration: Georg Sojer

Wichtig noch: Beim gleichzeitigen Gehen/Klettern werden die beiden Einzelstränge knapp vor dem Gast, der sich als Erster hinter dem Bergführer befindet, mit einem Sackstich verbunden. Somit kann das gedoppelte Halbseil gehandhabt werden wie ein Einzelstrang, was für sicheres Halten zwingend notwendig ist. Wird allerdings gestaffelt geklettert und über Fixpunkte gesichert, so wird der Knoten vor dem ersten Nachsteiger gelöst und beide Gäste haben einen Einzelstrang zur Verfügung, über welchen sie unabhängig voneinander gesichert werden.

Diese Methode des gedoppelten Halbseiles ist nicht nur als Kompromiss für den Abstieg zu sehen, sondern zeigt ihre Vorteile besonders auf klassischen Dolomiten-Normalwegen, wo sich Gehpassagen abwechseln mit Steilstufen, welche ansprechende Kletterei bieten. Durch das doppelt genommene Halbseil ist der Bergführer im Vorstieg immer der Norm entsprechend angeseilt.

Beim gleichzeitigen Steigen ist die Seilhandhabung durch die Verbindung der beiden Stränge mit dem Sackstich praktisch identisch mit der beim Einfachseil. Beim etwas schwierigeren Klettern, wo die Nachsteiger unabhängig voneinander über den Einzelstrang gesichert werden, erhöht sich nicht nur die Sicherheit, sondern vor allem die Qualität des Geführt-Werdens. Gäste von heute wollen nicht nur irgendwie auf den Gipfel und wieder nach unten gebracht werden, sondern möchten die schönen Kletterstellen auch genießen.

zum Teil 1: Gehen am kurzen Seil in der Schweizer Bergführerausbildung

Kooperation

Seit Herbst 2022 sind die Bergführerverbände der Schweiz, von Österreich, Deutschland und Südtirol als Redaktionsbeiräte bei bergundsteigen mit an Bord. Daher erscheint seither in jeder Ausgabe ein Beitrag dieser Verbände. Die Serie soll informieren und zugleich zu einem konstruktiven Austausch zwischen den Verbänden anregen und dadurch auch indirekt die Bergführerausbildung weiterentwickeln.